ᐅ Frage zum Finanzierungsangebot
Erstellt am: 26.02.2016 12:54
blackm88 27.02.2016 10:23
Ja, "gelebt" haben wir bis jetzt gut. Sind zwar Schwaben und sparen gerne, waren aber auch schon mehrmals auf großen Reisen ... Hobbys etc wurden auch nicht zurückgesteckt.
Aber klar, wenn man nun solch ein Projekt hat, ist nichts mehr mit Urlaub. Dessen sind wir und bewusst.
Mit der Belastung kommen wir zurecht, diese Summe brachten wir die letzten Monate schon auf.
Für die Bemusterung haben wir im Budget schon über 10.000 €, und wir wollten nicht alles verplanen, haben ja noch für evtl unvorhergesehenes Reserven.
Schon mal n stehendes Haus unterkellert?!
Wenn man keine Garage etc nun einplant, wann dann?
Danke für den Hinweis.
Was wären dann zB Alternativen? 1x 50k und einmal 100k?
Mein bestehender mit schon vorhandener Besparung wird umgewandelt/eingebracht.
Steffen80 27.02.2016 10:39
blackm88 schrieb:
Aber klar, wenn man nun solch ein Projekt hat, ist nichts mehr mit Urlaub. Dessen sind wir und bewusst.
Mit der Belastung kommen wir zurecht, diese Summe brachten wir die letzten Monate schon auf.
Für die Bemusterung haben wir im Budget schon über 10.000 €, und wir wollten nicht alles verplanen, haben ja noch für evtl unvorhergesehenes Reserven.Und Du denkst das ist so einfach? Du willst wirklich dauerhaft auf Urlaub wegen nem Haus verzichten? Ich kenne eigentlich keinen Bauherren der das macht und das ist auch gut so. Die so kalkulieren müssen (kein Urlaub mehr) hätten besser nicht bauen sollen. Wir haben auch ne 500k Kredit..aber dazu ein passendes Einkommen und >300k Eigenkapital. 10.000 EUR für Bemusterung Reserve ist auch nicht viel. Was ist mit Außenanlage und die 1000 Dinge die nach dem Hausbau kommen? Wovon zahlt Ihr das? Vom Einkommen ist ja nichts mehr über. Hast Du eine Vorstellung was Kinder kosten und wie sich dann die Prioritäten verschieben? Ich kann Euch nur Wünschen das dass keine Bank finanziert. Leider sind die Banken oft gierig und lassen Euch ins offene Messer laufen. Peter Z. freut sich
Sparstrumpf 27.02.2016 18:08
Ich finde die Rate bei dem Einkommen auch schon knapp an der Schmerzgrenze aber machbar OHNE Kind!... ein paar € Netto mehr im Monat und schon schaut es etwas besser aus.
Wir haben aktuell eine ähnliche Belastung monatlich(Darlehen für ETW+Sparrate), wobei wir auch etwa 600€ mehr im Monat zur Verfügung haben, aber genau diese 600€ gehen zum Teil sicher auch für unseren Nachwuchs (1 Kind) darauf.
Wir haben aktuell eine ähnliche Belastung monatlich(Darlehen für ETW+Sparrate), wobei wir auch etwa 600€ mehr im Monat zur Verfügung haben, aber genau diese 600€ gehen zum Teil sicher auch für unseren Nachwuchs (1 Kind) darauf.
Portoalegre 27.02.2016 19:20
Wir haben eine Finanzierungslücke von 70000,- Euro bei einem Haushaltseinkommen von 5500,- netto und überlegen Tag und Nacht ob ja oder nein. Kinder schon außer Haus.
Portoalegre
Portoalegre
Sparstrumpf 27.02.2016 19:36
Portoalegre schrieb:
Wir haben eine Finanzierungslücke von 70000,- Euro bei einem Haushaltseinkommen von 5500,- netto und überlegen Tag und Nacht ob ja oder nein. Kinder schon außer Haus.
PortoalegreNa das ist dann schon ganz vorsichtig toxicmolotof 27.02.2016 21:13
Ich kenne die genauen Details Eures Vertrages nicht, aber ein Beispiel:
3.500 (brutto) * 12 = 42.000, davon 4% =1.680, bei 10 Jahren Ansparzeit macht das 16.800, dann je nach Vertrag als Ansparsumme ansetzen, z.B. 30%, also 56.000 BSS. Damit dürfte man ziemlich nah an der höchsten Förderquote liegen. Wenn die Zinsen länger garantiert werden für Vorausdarlehen und Riester-Darlehen evtl. auch etwas länger.
Maximal gefördert werden übrigens 2100 Euro/p.a., also macht ein Riester-Vertrag bei 10 Jahren Vorlaufzeit (Zinsbindung Vorausdarlehen) und 30% iger Besparung nur bis maximal 70.000 Sinn.
*immer individuell genau abhängig von den Vertragsbestandteilen.
**Man muss jeden Fall individuell betrachten, daher werde ich immer skeptisch, wenn zwei gleiche Summen angeboten werden. Dann hats jemand nicht verstanden oder weiß es einfach nicht besser/will einfach verkaufen.
3.500 (brutto) * 12 = 42.000, davon 4% =1.680, bei 10 Jahren Ansparzeit macht das 16.800, dann je nach Vertrag als Ansparsumme ansetzen, z.B. 30%, also 56.000 BSS. Damit dürfte man ziemlich nah an der höchsten Förderquote liegen. Wenn die Zinsen länger garantiert werden für Vorausdarlehen und Riester-Darlehen evtl. auch etwas länger.
Maximal gefördert werden übrigens 2100 Euro/p.a., also macht ein Riester-Vertrag bei 10 Jahren Vorlaufzeit (Zinsbindung Vorausdarlehen) und 30% iger Besparung nur bis maximal 70.000 Sinn.
*immer individuell genau abhängig von den Vertragsbestandteilen.
**Man muss jeden Fall individuell betrachten, daher werde ich immer skeptisch, wenn zwei gleiche Summen angeboten werden. Dann hats jemand nicht verstanden oder weiß es einfach nicht besser/will einfach verkaufen.
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