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ᐅ Frage ob Hausfinanzierung machbar


Erstellt am: 11.06.14 20:28

HilfeHilfe 28.11.24 10:41
Alfonso schrieb:

Also,

wir haben uns dann Mitte 2015 für ein Bauträger-Reihenendhaus mit 128qm Wohnfläche und 366qm Grundstück in guter Lage entschieden. Gekostet hat das Haus schlüsselfertig 230.000 Euro, wobei Garage und rudimentäre Außenanlage inkludiert waren. Bei dem Preis natürlich ohne Keller.

Finanziert habe ich das Haus auf 100%. Kaufnebenkosten, Möbel und den Innenausbau habe ich aus dem Eigenkapital bezahlt. Küche wurde über separaten Kredit finanziert. Ich mache mir da nix vor. Das Haus ist ein totales Standardhaus in Beton-Fertigbauweise mit allen Nachteilen, was so der Werkstoff Beton mit sich bringt. Allerdings muss man auch mit begrenzten Mitteln immer irgendwo Kompromisse machen. Dafür liegt das Haus an 2 Seiten an einem Feld, was nicht bebaut werden darf. In der Hinsicht ist es besser als so manche Doppelhaushälfte.

Unser Nachbar (Mittelhaus) hat sein Haus letztes Jahr für 419.000 Euro verkauft. Von daher war der Zeitpunkt des Kaufes damals goldrichtig. Ich habe alles am Haus, was ausgebaut oder erweitert werden musste selber gemacht - ich konnte damals nicht absehen, das ich 1. Talent dafür habe und es 2. mir als Ausgleich zum Job auch noch Spaß macht. Meine Tochter ist mittlerweile 8 Jahre alt und den Hund gibt es auch noch ;-)

Die ersten Jahre waren geldtechnisch etwas knapp, weil (natürlich) auch direkt nach Einzug auch noch das Auto kaputt gegangen ist. Allerdings konnte ich seit damals unser Haushalts Netto auf knapp 6.000 Euro steigern, was damals auch nicht so absehbar war. Jetzt habe ich von den ganzen Krediten nur noch den Hauskredit zu tragen. Ich bin jedenfalls froh, es damals trotz vieler (richtiger) Kommentare es trotzdem gewagt zu haben.


Hallo,

ich hatte euch damals abgeraten. Allerdings musst du fairerhalber sagen a: es war knapp b: das Haushaltsnetto auf 6k zu steigern oder steigern wollen stand nirgends. Immerhin von 3k netto auf 6k netto. Mit dem Wissen hätte es Dir niemand abgeraten Das fehlende Eigenkapital habt ihr ja auch mit Krediten abgebildet ( Küche).

Aber es ist doch schön das du dein Arbeitsleben so reguliert hast das Belastung zum Einkommen passt.

ypg 28.11.24 14:20
Ja, das waren noch Zeiten, als man für ein Haus um die 200000€ bezahlt hat.
Ich nehme mal an, dass ihr ein Haus der Deutschen Reihenhaus oder ähnliches gekauft habt?! Von denen gibt es ja gerade hier aktuell mehrere Diskussionen.

hauskauf1987 28.11.24 20:25
Ohne jetzt alles gelesen zu haben
230k 2015 für ein Neubau Reihenhaus inkl. Grundstück? Wow!!!
Da haben meine Eltern 2001 deutlich mehr gezahlt, zugegebenermassen in Stuttgart direkt, trotzdem waren das 2015 normale Preise?

MachsSelbst 28.11.24 20:58
Ist halt wie bei Musikern. Von 1.000, die aus dem Nichts anfangen, werden vielleicht 2 ein Campino und einer ein Bruce Springsteen. Der Rest krebst sein Leben lang am Existenzminimum rum und tingelt von Schützenfest zu Schützenfest.

Natürlich konnte man auch 2015 für ein Haus inkl. Grundstück schon 500.000 EUR ausgeben, zumal direkt in Stuttgart. Was kostet ein vergleichbares Reihenhaus Neubau 2024 dort heute? 1,5 Millionen? Wahrscheinlich reichen die 500.000 EUR schon nicht mehr fürs Grundstück inkl. Nebenkosten.

Man kann auch heute noch ein Haus für 220.000 EUR bauen... das sind ja inflationsbereinigt ungefähr die 200.000 EUR in 2015, vor allem zu den Zinsen damals. Man muss sich halt mit einfachem Standard zufrieden geben und auf 110m² arrangieren. Gehen tut das. Aber will halt keiner.

Singelküche 29.11.24 06:11
hauskauf1987 schrieb:

waren das 2015 normale Preise?

würde sagen jein

lage lage und nochmal Lage eher ab ca. 310 k Doppelhaushälfte oder viel selbst machen

direkt 2015 haben ja noch nicht wirklich alle realisiert was die Flüchtlingswelle für den Wohnungsmarkt bedeutet.

Trotzdem Glückwunsch Alfonso

dein Erfolg liegt im machen und jetzt nicht nur hätte wäre wenn später.

Musketier 01.12.24 22:21
Alfonso schrieb:

Also,

wir haben uns dann Mitte 2015 für ein Bauträger-Reihenendhaus mit 128qm Wohnfläche und 366qm Grundstück in guter Lage entschieden. Gekostet hat das Haus schlüsselfertig 230.000 Euro, wobei Garage und rudimentäre Außenanlage inkludiert waren. Bei dem Preis natürlich ohne Keller.

Finanziert habe ich das Haus auf 100%. Kaufnebenkosten, Möbel und den Innenausbau habe ich aus dem Eigenkapital bezahlt. Küche wurde über separaten Kredit finanziert. Ich mache mir da nix vor. Das Haus ist ein totales Standardhaus in Beton-Fertigbauweise mit allen Nachteilen, was so der Werkstoff Beton mit sich bringt. Allerdings muss man auch mit begrenzten Mitteln immer irgendwo Kompromisse machen. Dafür liegt das Haus an 2 Seiten an einem Feld, was nicht bebaut werden darf. In der Hinsicht ist es besser als so manche Doppelhaushälfte.

Unser Nachbar (Mittelhaus) hat sein Haus letztes Jahr für 419.000 Euro verkauft. Von daher war der Zeitpunkt des Kaufes damals goldrichtig. Ich habe alles am Haus, was ausgebaut oder erweitert werden musste selber gemacht - ich konnte damals nicht absehen, das ich 1. Talent dafür habe und es 2. mir als Ausgleich zum Job auch noch Spaß macht. Meine Tochter ist mittlerweile 8 Jahre alt und den Hund gibt es auch noch ;-)

Die ersten Jahre waren geldtechnisch etwas knapp, weil (natürlich) auch direkt nach Einzug auch noch das Auto kaputt gegangen ist. Allerdings konnte ich seit damals unser Haushalts Netto auf knapp 6.000 Euro steigern, was damals auch nicht so absehbar war. Jetzt habe ich von den ganzen Krediten nur noch den Hauskredit zu tragen. Ich bin jedenfalls froh, es damals trotz vieler (richtiger) Kommentare es trotzdem gewagt zu haben.

Kann ich gut nachvollziehen. Auch wir haben 2013/2014 gebaut und mit einem Einkommen nach der Elternzeit von 3500-3700 EUR geplant. Preis für Grundstück mit 125m² Haus, Doppelgarage und Außenanagen waren wir um die 300T€, wenn ich mich recht entsinne.
Zum damaligen Zeitpunkt war nicht abzusehen, dass wir beide zeitnah größere Gehaltssprünge gemacht haben, so das das Darlehen voraussichtlich nächstes Jahr komplett getilgt ist.
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