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Erstellt am: 27.12.21 17:37

ypg29.12.21 00:20
HansDampf88 schrieb:

Klar schwer vergleichbar. Aber wo die einen für 3.000 den qm bauen, schaffen die anderen es vielleicht auch noch für 2.250 Euro. Das kommt mir hier im Forum, vorher schon als stiller Mitleser, viel zu kurz.
HansDampf88 schrieb:

Ich stelle schon sehr große Unterschiede in den Kosten fest. Ich glaube nicht, dass die Baukosten um Stuttgart oder München die selben sind wie auf dem „Kaff“.
Das Nord-Südgefälle wie auch Ost-West kommt hier nicht zu kurz. Im Norden kannst Du noch für 2300€ bauen, im Süden aber nicht nicht. Es wird schon auf das Bundesland geachtet, und auch ein Kaff neben einer GroßStadt bietet Dir die großen Preise.
HansDampf88 schrieb:

Wenn ich die Garagenfläche quasi ja als „Wohnraum“ ausbaue, kommt mir das doch viel teurer? Kannst du mir das etwas erläutern? 🙂
Du kannst statt Garagen/Nutzkeller einen Wohnkeller bauen, nennt sich dann UG und spart Dir weiter oben eine Ebene. Garagen in den Baukörper zu integrieren ist quasi ein Füllen von zu viel unnötiger Fläche in einem unnötigen Geschoss durch Hang. - dass das die teuerste Version ist, ein Fahrzeug abzustellen, erzählt der Architekt einem nicht. Davon gibt es auch gute und schlechte.
Garagen muss man sich leisten können. Sie sind ein Status. Je breiter das Tor, desto euphorischer der Heimkommende. Letztendlich kann man in einer Garage nicht das machen, was man denkt, außer sie ist statt 6 x 6 8 x 8.
Marvinius201629.12.21 01:21
ypg schrieb:

Das Nord-Südgefälle wie auch Ost-West kommt hier nicht zu kurz. Im Norden kannst Du noch für 2300€ bauen, im Süden aber nicht nicht. Es wird schon auf das Bundesland geachtet, und auch ein Kaff neben einer GroßStadt bietet Dir die großen Preise.

Du kannst statt Garagen/Nutzkeller einen Wohnkeller bauen, nennt sich dann UG und spart Dir weiter oben eine Ebene. Garagen in den Baukörper zu integrieren ist quasi ein Füllen von zu viel unnötiger Fläche in einem unnötigen Geschoss durch Hang. - dass das die teuerste Version ist, ein Fahrzeug abzustellen, erzählt der Architekt einem nicht. Davon gibt es auch gute und schlechte.
Garagen muss man sich leisten können. Sie sind ein Status. Je breiter das Tor, desto euphorischer der Heimkommende. Letztendlich kann man in einer Garage nicht das machen, was man denkt, außer sie ist statt 6 x 6 8 x 8.
Ganz schlimm wird es, wenn die Doppelgarage breiter wie das restliche Haus wird. Offensichtlicher kann man falsche Prioritäten nicht in Stein fassen meiner Ansicht nach.
Yaso2.029.12.21 09:43
HansDampf88 schrieb:

Klar schwer vergleichbar. Aber wo die einen für 3.000 den qm bauen, schaffen die anderen es vielleicht auch noch für 2.250 Euro. Das kommt mir hier im Forum, vorher schon als stiller Mitleser, viel zu kurz.

es kommt aber ja auch drauf an, was in den qm² kosten aufgenommen wurde.

Wir bauen nach Energieeinsparverordnung, 153m² ohne Garage u. Keller, mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Hebeschiebetüren, elektr. Rollläden, Fußbodenheizung, Gaskamin, Aufmusterungen f. Elektrik u. Sanitär und weitere div. Dinge liegen wir bei 303.054,15€ also bei 1.980 € pro qm² ohne Baunebenkosten und ohne Außenanlagen (Vertrag v. November 2020)

Rechne ich die mit ein, liegt der qm² bei uns bei 2880 €.

Da fehlen als größere Beträge dann noch die Bodenbeläge + Malerarbeiten (Eigenleistung; geplant 10k) und Küche + Hauswirtschaftsraum (unterschrieben beides für 26k, ist aber ja individuell) und in unserem Fall auch noch weitere ca. 10k für zusätzliche/neue möbel (auch individuell).
Tassimat29.12.21 09:48
Yaso2.0 schrieb:

1.980 € pro qm² ohne Baunebenkosten
[..]
Rechne ich die mit ein, liegt der qm² bei uns bei 2880 €.
137.000€ Baunebenkosten klingt aber schon etwas viel.
Marvinius201629.12.21 10:05
Tassimat schrieb:

137.000€ Baunebenkosten klingt aber schon etwas viel.
Ich verstehe das als individualisierte Baunebenkosten. Die sind zwangsläufig höher, als wenn man nur Erdarbeiten + Hausanschluss + Baustrom/Bauwasser addiert.
Marvinius201629.12.21 10:07
Yaso2.0 schrieb:

es kommt aber ja auch drauf an, was in den qm² kosten aufgenommen wurde.

Wir bauen nach Energieeinsparverordnung, 153m² ohne Garage u. Keller, mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Hebeschiebetüren, elektr. Rollläden, Fußbodenheizung, Gaskamin, Aufmusterungen f. Elektrik u. Sanitär und weitere div. Dinge liegen wir bei 303.054,15€ also bei 1.980 € pro qm² ohne Baunebenkosten und ohne Außenanlagen (Vertrag v. November 2020)

Rechne ich die mit ein, liegt der qm² bei uns bei 2880 €.

Da fehlen als größere Beträge dann noch die Bodenbeläge + Malerarbeiten (Eigenleistung; geplant 10k) und Küche + Hauswirtschaftsraum (unterschrieben beides für 26k, ist aber ja individuell) und in unserem Fall auch noch weitere ca. 10k für zusätzliche/neue Möbel (auch individuell).
Habt Ihr auch Extrakosten für Beleuchtung und Trockenbau berücksichtigt? Wurde z.B. bei unserer Küchenplanung ein Thema...
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