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ᐅ Finanzierungsplan für Bauvorhaben - Schaffen wir die Raten?


Erstellt am: 01.09.14 17:46

Hauskopp8002.09.14 12:27
Also diese permanente Schlechtrederei. Der Mann hat doch ein vernünftiges Einkommen und seine Wünsche sind nicht zu abgehoben.
ich finde er verdient für 33 überdurchschnittlich und ist sehr gut ausgebildet. Wenn das nicht reicht um ein Einfamilienhaus zu bauen in diesem Land , dann weiß ich auch nicht.
Klar sind 5000 netto Einkommen und 30 Beleihung besser , aber das entspricht leider nicht der Realität.
Er wird wahrscheinlich vorerst sein Lebensstandard nicht halten können , er muss sich was die Ausgaben angeht einschränken, das ist klar.
Aber wie in den vorherigen posts beschrieben , die Inflation und die tarifliche Lohnerhöhung spielt ihm in die Karten.
In 10 Jahren ist die monatliche Belastung real um 20 bis 30 % gesunken und es wird immer einfacher.
Das Risiko der Zinserhöhung wird mit der Realeinkommenserhöhung kompensiert.
Eine absolute Sicherheit gibt es nie , ansonsten lebenlang nichts kaufen und zu Miete wohnen und in Foren Bauvorhaben schlecht reden.

Also glaubt an Euch und eure Zukunft, noch nie waren die Aussichten so gut.
Bauherren201402.09.14 12:51
Was hat denn das mit Schlechtrederei zu tun? Wir haben doch nur die Zahlen, die uns der TE gegeben hat, versucht zu analysieren. Na klar, verdient er gut und die Wünsche sind nicht abgehoben. Das hat doch auch keiner behauptet.

Aber nach den Zahlen sieht es nun mal so aus, dass er genau diese 1.400 €, die er vermutlich für die Rate bräuchte, in Summe übrig hätte. Und da frage ich Dich allen ernstes, wo der Rest herkommen soll? Also: Wie soll er die vermutlich höheren Nebenkosten schultern? Wie soll er noch 325 € monatlich mehr sparen, die er für die Restsumme des Grundstückes in 10 Jahren braucht? Und 39.000 € sind kein Pappenstiel, die muss man erstmal haben oder zusammensparen. Die Kinder werden höhere Kosten versuchen, das kleinste ist gerade mal ein Jahr alt, da reicht meist noch das Kindergeld aus. Wie soll er Rücklagen schaffen, oder soll er bei den ersten Renovierungen/Sanierungen gleich wieder einen Kredit aufnehmen?

Wenn das Einkommen überproportional steigt und in zwei, drei oder auch fünf Jahren deutlich mehr Einkommen da ist und die Frau mehr dazuverdient/verdienen kann, ist das doch alles kein Problem. Aber aktuell sind die nackten Zahlen nun mal so und meine persönliche Meinung dazu ist einfach, dass eine Finanzierungssumme von 356.000 € (wenn die denn mal ausreicht) bei 4.000 € nachhaltigem Einkommen und 2 Kindern zu viel ist. Natürlich gibt es die Möglichkeit, die ersten Jahre eisern zu sparen, aber wieviel da drin ist, ohne sich als Geiseln des Hauses zu fühlen, dass kann doch nur der TE wissen. Und wenn er selbst sich schon Gedanken macht, ob das ganze so funktioniert, dann wird man doch seine eigenen Bedenken äußern können. Was er dann daraus macht, ist doch soundso ihm selbst überlassen.
Wastl02.09.14 13:20
Ab 1.10 kommt bei S die große Umstrukturierung- Sektoren ade,... Und dann wird es spannend wo, wer noch seinen Job hat,... Warte mal lieber noch die nächsten Wochen ab.
klblb02.09.14 13:24
: reicht so eine Umstrukturierung für eine betriebsbedingte Kündigung? Es ist ja eine Umstrukturierung und keine Verkleinerung, d. h. in Summe bleiben die Arbeitsplätze erhalten. Und wie schon erwähnt: falls bei Entlassungen ein Sozialplan erstellt wird, ist der TE mit seiner Familiensituation ganz gut dabei.
Wastl02.09.14 14:26
Es wird nicht gekündigt,...
Dein Job wird in die USA verlagert, oder nach München und schon hast du ein Problem. Da kann man natürlich widersprechen (kommt auf den Vertrag drauf an), aber wenn die Zentralstellen wegfallen und wo anders aufgebaut werden heißt es nun mal "friss oder stirb".
Sozialplan hin oder her, wenn dein Arbeitgeber deine Position streicht wirst du versetzt - und das nicht zwangsläufig am selben Standort. Blöd wenn man sich dann gerade ein Haus in der Profinz gekauft hat,...
derLeipziger02.09.14 18:40
hmm es wird ne heiße Kiste, wie lange hast du bei deinem jetzigen Arbeitgeber gearbeitet? 45k Eigenkapital ist ja net gerade viel, man sollte wenigstens die Baunebenkosten aus eigener Tasche bezahlen können, besser noch das Grundstück...
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