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Erstellt am: 27.07.2015 18:08

Steffen80 18.08.2015 16:14
Das ist schon lange so. Am kulantesten war noch die Sparkasse. Da konnten wir letztes Jahr noch 30000 einzahlen bei einem 2,7% Vertrag. Immerhin...jetzt ist da aber auch Schluss. BHW ist ganz schlimm..die versuchen einen Vertrag von 1998 zu kündigen. Bisher konnten wir das verhindern..

Jochen104 19.08.2015 15:18
Also bei dem ganzen Text kann ich dir nur einen Rat geben:

Simplify your live

HB-NH2015 23.11.2015 17:39
So, es ist zwar noch nicht viel Zeit ins Land gegangen aber am 30.11. ist eine Ortsbeiratssitzung in der das Spielplatzgrundstück neben dem Haus der Schwiegereltern als Baugrundstück deklariert werden soll.
Das wäre dann das einzig übrige Baugrundstück in dem Ort.
Das Angebot soll zwar auf aktuelle (300) oder ehemalige Einwohner des Ortes begrenzt sein aber wir wissen von mindestens einem weiteren Interessenten.

Ein großer Vorteil für uns ist die Nähe zu dem Schwiegereltern und dass wir dadurch z.B. auch auf einen Keller verzichten können.
Das ist beim Hausbau bares Geld wert.

Man geht von einer Abwicklung "noch im Winter" aus sowie von einem Grundstückspreis um die 30T€ (plus Notar/Steuer) bei 50€/qm und 612qm.
D.h. wenn wir bei dem Grundstück zumindest mal unser Los in den Lostopf werfen wollen (ich hoffe es gibt keine Auktion) dann sollten wir schon mal wissen ob es realistisch ist auch darauf zu bauen.

Es hat sich auch sonst ein wenig an unserer Situation getan.
So kann ggf. das Grundstück zu einem großen Teil vom Schwiegervati bezahlt werden und dann uns als Eigenkapital dienen. Bei einem Grundstück irgendwo würde er das nicht tun aber ihm gefällt der Gedanken uns in der Nähe zu haben.

Zum anderen haben wir unsere Hausbaupläne etwas präzisiert und wissen recht genau was an Kosten auf uns zukommen würde.

Ebenso tritt meine Frau ab Januar wieder die Arbeit an. In Teilzeit, was auch sicher 15-20 Jahre weiter so bleiben wird bevor man überhaupt wieder über Vollzeit nachdenken könnte.

Und der große Kredit auf die iIetimmobilie der Schwiegereltern (aber zu 50/50 an die Schwestern überschrieben) entfällt weil die Wohnung zum 01.03. verkauft und damit dieser Kredit abbezahlt wird.

Es bleiben nur noch etwa 18.000€ Kredit auf dem Elternhaus die aber voll von den Eltern bedient und auch in Kürze mit Fälligkeit einer LV getilgt werden könnten.

0 € Grundstück (zu 0% von Schwiegervati geliehen aber nach den Gesprächen gehen wir von einer de facto Schenkung aus)
+ 227.808 € Haus Ausbaustufe "fast fertig", Heizung, Sanitär und Bemusterung im moderaten Rahmen (Fertighaus)
+ 49.958 € finanzierbare Baunebenkosten und Material für Fertigstellung (Wände, Böden ausser in den Bädern)
- 30.000 € Grundstück als Eigenkapital
- 25.600 € weiteres Eigenkapital (Guthaben 2x BHW, Tages & Monatsgelder)
= 222.166 € Darlehenssumme

18.160 € nicht finanzierte Kosten (Küche, doppelte Miete) aus zusätzlichem bereits jetzt und bis zum Bauvorhaben angespartem Eigenkapital

Das ergibt bei den meisten Kreditrechnern auf den Banken-Websites einen Effektivzins von knapp über 2% und eine für uns passende Rate von etwas über 900-950€ bei 3% Tilgung, 15 Jahre Zinsbindung, 105.000€ Restschuld, möglichen Sondertilgungen und Ratenanpassung.

Evtl geht hier hier auch noch Kfw55 aber das ist mir noch nicht ganz klar.
Bis dieses Jahr hat der Anbieter das noch garantiert aber scheinbar stehen die Schwellwerte ab April '16 ja noch gar nicht fest...da frage ich mich wie er das garantieren will.

Für die geringfügigen Eigenleistungen werde ich sicher keine nennenswerten Beträge angeben können.

Ich hab die Urlaubswünsche deutlich niedriger angesetzt (aber immerhin noch 3.600€ p. Jahr drin) und das Nettoeinkommen von meiner Frau (855€ ) kommt ja auch nun hinzu aber habe trotzdem sonst noch einiges an Kosten reingerechnet (Risiko Lebensversicherung wergen Hausbau, laufende Kosten 2. Kind).

So komme ich auf einen Überschuss von 1.400 € im Monat inkl. der aktuellen Kaltmiete.

In den Jahren mit Elterngeldbezug (2. Kind) würde der monatliche Überschuss für 1 Jahre auf 1.226 € oder auf 943€ für 2 Jahre runtergehen.
Also selbst in diesem "Einkommensknick" könnte man die Rate noch zahlen, ausfallende Urlaube in diesen Jahren mit Kleinkind tun sicherlich auch noch ihr Gutes für die Finanzen.

Meinungen? Verrennen wir uns immer noch in unrealistischem Finanzierungsgebiet?

Wie verhält sich so eine 0% private Leihgabe von 30.000€ fürs Grundstück? Interessiert die bei der Bank irgendwen?
Oder ist das Privatsache?

Machen die übrigen 18T€ Kredit auf dem Elternhaus (gehört zu 50% meiner Frau aber wird komplett von den Eltern bedient) bei der Kreditfindung einen großen Unterschied/Zinsaufschlag aus?

Ich hab am Donnerstag noch mal ein mehrstündiges Beratungsgespräch mit dem Hausanbieter und wollte da dann auch detaillierte Planungen, Kostenaufstellungen und ein Angebot mitnehmen.
Damit wollte ich dann mal anfangen ein paar Banken mit Angebotsanfragen zu kontaktieren.

So wäre ich im Falle eines Falles bei der Veräußerung des Grundstücks mit gutem Gewissen mit im Lostopf.

Musketier 23.11.2015 17:57
HB-NH2015 schrieb:

0 € Grundstück (zu 0% von Schwiegervati geliehen aber nach den Gesprächen gehen wir von einer de facto Schenkung aus)
+ 227.808 € Haus Ausbaustufe "fast fertig", Heizung, Sanitär und Bemusterung im moderaten Rahmen (Fertighaus)
+ 49.958 € finanzierbare Baunebenkosten und Material für Fertigstellung (Wände, Böden ausser in den Bädern)
- 30.000 € Grundstück als Eigenkapital
- 25.600 € weiteres Eigenkapital (Guthaben 2x BHW, Tages & Monatsgelder)
= 222.166 € Darlehenssumme

Ich hoffe Ihr habt den Rest nicht auch so gerechnet.
Du kannst nicht das Grundstück mit 0€ reinnehmen und gleichzeitig die 30.000€ Schenkung als Eigenkapital ansetzen.
HB-NH2015 schrieb:

Wie verhält sich so eine 0% private Leihgabe von 30.000€ fürs Grundstück? Interessiert die bei der Bank irgendwen?

Was ist es denn nun Leihgabe oder Schenkung? Sollte für euch schon einen Unterschied machen.

HB-NH2015 24.11.2015 11:42
Tja manchmal macht man Fehler die gibts gar nicht...
Du hast natürlich recht und das kann ein kriegsentscheidender Bock sein den faktisch benötigen wir dadurch 30T€ mehr Darlehen als angenommen.
Ich lande nun bei Raten knapp über 1.000€ aber natürlich auch höheren Zinskosten und somit einer um 8T€ höheren Restschuld nach 15 Jahren trotz höherer Raten.


Danke für den Hinweis, damit hätte ich mich bei den Banken sicherlich blamiert.

Was Leihgabe/Schenkung angeht macht das natürlich für uns einen Unterschied. Die Frage war nur wie man es der Bank gegenüber kundtut bzw. ob es sie überhaupt interessiert bzw. sie bei Durchsicht der Eigenkapital Nachweise darauf stoßen und das hinterfragen.

Eine große Unbekannte ist für mich noch inwiefern die 18T€ Restschuld des Elternhauses die nicht von uns bedient werden aber wegen der Überschreibung vor 10 Jahren zu 50% auf unserem Deckel stehen sich auf unser jetziges Kreditvorhaben auswirken.
Hat da jemand Erfahrungswerte?
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