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ᐅ Finanzierungsangebote für einen Neubau


Erstellt am: 03.11.20 08:07

ArthHaus07.12.20 12:20
Sparfuchs_:p schrieb:

dann ist ja bestimmt bald Einzug! 😉

Frage: Ihr habt 30T Eigenkapital, steckt davon 20t in die Baunebenkosten. Wo kommen die 30T€ her die in der Rechnung grad fehlen?

Januar 2021... Die Zeit verfliegt und man weiß nicht mal in welchem Jahr man ist. Ich würde aber natürlich schon gerne demnächst einziehen 😀

Richtig erkannt. Die Differenz kommt aus der Familie.
exto179108.12.20 07:26
truce schrieb:

Ich hab zu den Versicherungen eine kurze Frage:
  • Berufsunfähigkeitsversicherung - 30
Wie viel Netto habt ihr damit abgesichert??

Normal sagt man ja ca. 60/70% vom jetzigen Netto sollte man absichern bei einer BU.
Das erscheint mir mit 30€ bei euch entweder sehr wenig Rate zu sein (entsprechend wenig Absicherung?) oder ihr habt einen super Versicherer gefunden

Zu den Finanzierungen:
Mir persönlich wären das zu viele "Bausteine".
Wir haben auf 2 Bausteine aufgeteilt (KfW und Bankdarlehen).

Das "könnte" Schwierigkeiten mit den Rangfolgen auf das Grundstück/Haus beispielsweise beim Wechseln/Umschulden nach z.B. 10,5 Jahren führen?
Oder wie sehen das die Experten?


Zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung:

Sehr sehr kontroverses Thema mMn nach. Statistisch wird jeder 2. irgendwann im Leben berufsunfähig. Kenne zick Fälle im Privatbereich und hatte mich damals auch in dem Bereich eingelesen bezüglich Gerichtsurteile etc.
Unter Umständen zahlst du wirklich jahrelang in diese Versicherung ein und wenn dann der Fall der Fälle eintritt, kriegst du nichtmal annähernd das, was du dir damit versprochen hast.
Ist eine Versicherung die man sich sehr sehr gut überlegen sollte. Kommt natürlich auch immer auf die berufliche Situation drauf an etc.
Dein Partner ist Beamter? Dann würde ich die Versicherung sofort kündigen - zumindest niemals auf über 30€ aufstocken.
Aber ja, wie gesagt, ist ein sehr kontroverses Thema. Halte die Versicherung schon auch für "wichtig", allerdings auch nur fürs persönliche Gefühl. Die Chance, dass du dann auch wirklich entsprechend Kohle bekommst o.ä. liegt halt bei nicht mal 50%.
exto179108.12.20 07:47
kati1337 schrieb:

Ach ja, ein Tipp noch: Rechne dir die Finanzierung auch noch mal durch mit ner Excel Tabelle für in 5 Jahren, wenn ihr ein Kind haben wollt.
Ein Kind wird das Einkommen deutlich reduzieren, und zwar für mehr als 1 Jahr.
Reduzier mal das Einkommen deiner Frau auf 1800€, erhöhe die Ausgaben fürs Wohnen auf deine Rate von 1700 (oder wo auch immer ihr landet), leg dir noch monatlich Geld zur Seite für Instandhaltung / Wartung, Berücksichtige auch einen allgemeinen Sparbetrag der nix mit dem Haus zu tun hat (ne Waschmaschine will auch mal ersetzt werden), rechne Versicherungen dazu die hochgehen / neu dazukommen (Wohngebäudevers. , Hausrat evtl höher).
Und dann schau mal, ob am Ende des Monats noch was zum Leben überbleibt. Für mein Bauchgefühl sieht das knapp aus.

Genau richtig! Das müsst ihr unbedingt machen - ihr werdet sehen, dass hier ein deutlich geringeres Tilgungspotential in dieser Phase (z.B. wenn deine Frau Mutter wird) ist. Allerdings sehe ich tatsächlich mit der Rate von 1.700€ bei euerm Einkommen 0,0 Probleme. Die Frage ist halt auch: Könnt ihr die Tilgungsquote verändern bei den Darlehen? So könntet ihr z.B. während deine Frau zu Hause ist die Rate auf 1% anpassen und somit sicherlich auf deutlich unter 1.700€ kommen - somit hättet ihr die Sicherheit, dass auch in schwierigen Zeiten die Rate problemlos mit 1 Gehalt gestemmt werden kann.
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