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ᐅ Finanzierungs-Vergleich früher zu heute


Erstellt am: 05.05.22 15:29

Joedreck21.06.22 07:49
chand1986 schrieb:

Das ineffeziente und manchmal auch ineffektive Wirtschaften ist der Preis, den wir für die Mitsprache zahlen. Demokratie erzeugt halt einen bestimmten Politikertypus und ist per se eine wahnsinnig ineffiziente Regierungsform. Das nehmen wir wegen ihres Vorteil in Kaufs, Regierungen abwählen zu können und Mitgestaltungsmöglichkeiten zu haben. Von nichts macht man in der Demokratie mehr Gebrauch, als dem guten Recht, Mitgestaltungsmöglichkeiten nicht wahrzunehmen.


Naja. Das hat auch damit zu tun, dass dummerweise das Wort der „Leistungsgesellschaft“ durch die Gesellschaft geistert. Eine 100%ige Leistungsgesellschaft wäre bloß eine, in der 0% geerbt werden. So weit haben diejenigen natürlich nicht gedacht, die davon träumen.
Insgesamt braucht es Erbschaftssteuern, damit sich nicht durch den Zinseszinseffekt Vermögen in wenigen Familien so konzentriert, dass nach wenigen Generationen wenigen Familien fast alles gehört. Wo ist da die Grenze zum Einstieg und wo die Grenze des Satzes? Who knows… 100% sofort ist natürlich Käse.
Bevor ich meinen Standpunkt wiederhole, geh ich nur auf einen Punkt ein. Ja, die Demokratie ist ineffizient. Nehme ich auch gern in Kauf. Langsame Entscheidungen, viel wird evtl. zerredet.
Das rechtfertigt aber keine Verschwendung von Haushaltsmittel in dieser Höhe. Das geht auch in einer Demokratie deutlich effizienter. Darum geht es mir. Gar nicht darum, dass seitens der Politik Preise, Verträge, o. Ä. diktiert werden.
Maschi3321.06.22 08:12
chand1986 schrieb:



Du kannst nicht kein H4 zahlen, denn dies ist das Existenzminimum.

Was ist denn die Alternative? Dann sterben die Unfähigen und Schmarotzer ( ja, gibt es ) halt aus?
Oder lungern Obdachlos in der Stadt rum?

Das, was du sagst, gibt es. Die Ergebnisse kann man in den USA live bewundern.
Bisschen arg OT, aber was soll’s:

Es wird behauptet, dies sei das Existenzminimum. In Wahrheit reicht das Geld bei nicht wenigen auch für Party, Kippen, Alk und/oder Drogen. Das hat dann meines Erachtens nichts mehr mit Existenzminimum zu tun.

Ich würde jedenfalls gar kein echtes Geld verteilen sondern nur Gutscheine, bei denen der „Luxus“ ausgeschlossen ist. Wer „Luxus“ will, der soll gefälligst dafür arbeiten gehen. Und nein, ich glaube nicht, dass der Großteil der Langzeitarbeitslosen Hartz IV Empfänger so krank ist, dass er absolut gar nichts mehr arbeiten kann.
Tassimat21.06.22 08:17
Ich glaube die meisten langzeitarbeitslosen Hartz IV Empfänger kann man für nichts mehr gebrauchen. Besser denen ein paar mehr Euros in die Hand drücken damit die sich irgendwo selbst beschäftigen können, als das die übeall rumlungern und aus Langeweile auf dumme Gedanken kommen.
Willst du denen wirklich den Fernseher einsparen in der Hoffnung, dass die dann einfach in einer unmöblierten Wohnung auf dem Fußboden sitzen und einfach die Zeit verstreichen lassen?
Bertram10021.06.22 08:21
Ich empfehle Rutger Bregman: warum arme Menschen dumme Dinge doen. Und wenn man dann noch bedenkt dass Armut der zu den grössten mentalen Stressoren zählt die dazu verleiten, dumme Dinge zu tun, dann wäre eine andere Brille anzuraten - eine mit denen man die Menschen dahinter sehen kann. Nicht nur die Oberfläche mit den "dummen Dingen".
Silgiga21.06.22 08:25
Maschi33 schrieb:

Bisschen arg OT, aber was soll’s:

Es wird behauptet, dies sei das Existenzminimum. In Wahrheit reicht das Geld bei nicht wenigen auch für Party, Kippen, Alk und/oder Drogen. Das hat dann meines Erachtens nichts mehr mit Existenzminimum zu tun.

Wenn Familien mit 6000 Euro netto fragen, ob sie sich eine Rate für 1500 Euro leisten können, wird überall erzählt, dass das hinten und vorne nicht reicht und Geld für Lebensmittel blabla..
Aber 400 Euro im Monat reichen für Luxus. Sicher.
Zaire3221.06.22 08:34
Alibert87 schrieb:

Das ist sicherlich so, allerdings kann man auch mit einem gut bezahlten Job keine 300TE mit Mitte 30 gespart haben (schon gar nicht inkl Kinder)

Halte ich für zwei Personen absolut machbar. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Abitur mit 18 oder 19. 3-5 Jahre Studium, dann Vollzeit arbeiten und sparsam leben.