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ᐅ Finanzierung - was ist realistisch?


Erstellt am: 17.08.14 10:32

Umbau-Susi23.08.14 14:32
Wenn Du nicht gerade Pathologe oder sehr theoretischer Wissenschaftler bist frag mal beim KV-Notfallobmann nach. Die KV- Dienste werden mittlerweile ganz gut bezahlt und man bleibt noch im allgemeinen ärztlichen Wissen drin ;-) .
Deine Region wird Dir dankbar sein. Das wird Dir wahrscheinlich irgendwann bei der Haus- oder Bauplatzsuche zu Gute kommen, weil Du viel besser vernetzt bist. Die meisten Häuser gehen in Netzwerken über den Tisch, nicht über den offiziellen Weg :-)

Sylvia
Elina24.08.14 13:30
passivhaus schrieb:
Hallo,

die Kinder sind 2, 4 und 8 Jahre alt.

Finanziell lohnt sich ein Einfamilienhaus gegenüber Miete wahrsch. nicht, aber für mich wäre es ein deutlicher Zuwachs an Lebensqualität, weil ich mich gärtnerisch mehr entfalten könnte (Gemüsegarten, Teich, Zierpflanzen, später evtl. mal Gewächshaus und Wintergarten usw.), das war schon immer mein Traum. (Schrebergarten kommt nicht in Frage)




Das finde ich auch ein absolut schlagendes Argument gegen Miete und für Eigentum. Es ist ja nicht nur der Garten, sondern auch die Tatsache, daß man sich die nervigen Nachbarn auf einem gewissen Mindestabstand hält und im Haus tun und lassen kann was man will. Keine Diskussionen über Bohrlöcher oder andere Fliesen mehr, keine minderwertige Ausstattung, keine Kontrollbesuche durch den Vermieter... das alles läßt sich mit Geld gar nicht aufwiegen.
Wir sind vor gut 2 Jahren ins eigene Haus gezogen, für mich nach 35 Jahren Miete, und ich kann den himmelweiten Unterschied selbst noch nicht fassen.
Daneben bin ich aber auch der Meinung, daß es sich auch finanziell lohnt. Bei Miete hat man im Rentenalter eben kein abbezahltes Haus. Und nein, die monatlichen Aufwendungen fürs Haus sind in unserem Fall nicht höher als für die Mietsbutze, sondern gleich.
Bauherren201424.08.14 14:24
Elina schrieb:
Das finde ich auch ein absolut schlagendes Argument gegen Miete und für Eigentum. Es ist ja nicht nur der Garten, sondern auch die Tatsache, daß man sich die nervigen Nachbarn auf einem gewissen Mindestabstand hält und im Haus tun und lassen kann was man will. Keine Diskussionen über Bohrlöcher oder andere Fliesen mehr, keine minderwertige Ausstattung, keine Kontrollbesuche durch den Vermieter... das alles läßt sich mit Geld gar nicht aufwiegen.

Das ist ja alles richtig. Aber wenn das Geld nun mal nicht reicht, um ein Haus zu kaufen, dann ist das eben kein schlagendes Argument. Denn was nützt Dir der wunderschöne Garten, wenn Dein Haus in 5 Jahren in der Zwangsversteigerung landet, weil Du die Kreditraten nicht mehr zahlen kannst?
Elina schrieb:

Daneben bin ich aber auch der Meinung, daß es sich auch finanziell lohnt. Bei Miete hat man im Rentenalter eben kein abbezahltes Haus. Und nein, die monatlichen Aufwendungen fürs Haus sind in unserem Fall nicht höher als für die Mietsbutze, sondern gleich.

Bist Du Dir sicher, dass Du nicht Äpfel mit Birnen vergleichst? Denn in den allermeisten Fällen ist das eben nicht so, dass die Aufwendungen gleich sind. Zumindest nicht, wenn Du die selben Parameter ansetzt, d.h. selber Stadtbezirk oder Stadt/Ort und entsprechend selbe Bedingungen. Wenn Du natürlich übertrieben gesagt eine Wohnung in der Münchener Innenstadt mit einem Einfamilienhaus in einem Dorf in Mecklenburg-Vorpommern oder sonstwo vergleichst, dann ist es logisch, dass die Kosten nicht höher sind.
jogi3524.08.14 15:58
Hallo passivhaus,
ich bin auch Arzt und Mitte 30. Ein Neubau war uns auch zu teuer, darum haben wir eine neuwertige Bestandsimmobilie gekauft. In welcher Ecke wohnst Du denn? Falls Saarland, dann müsste doch was Erschwingliches dabei sein oder?
Viele Grüsse
jogi3524.08.14 16:15
Ich würde mir etwas mehr Eigenkapital ansparen, z.B. durch KV-Notdienste (40 Euro/St.), ihr solltet schon wenigstens 60 k haben...
Username_wahl28.08.14 02:03
Hallo,
ich habe ein schönes gebrauchtes gesehen, aber leider Energieeffizienzklasse H. Da zahlen wir uns tot am Heizöl bzw. energetischer Sanierung...

Wir wollen auch den Wohnort/Stadtteil nicht verlassen, da wir mit der Grundschule hier sehr zufrieden sind und da auch weiterhin unsere Kinder hinschicken wollen.

Irgendjemand von euch hatte erwähnt, dass man Riester auch zum Bauen nutzen kann. Das wäre super, denn dann hätten wir 1. plötzlich 6600 € mehr Eigenkapital zur Verfügung und 2. können wir dann unseren Riesterbeitrag (660 €/a) sowie die staatliche. Förderung (1093 €/a), in der Summe also 1753 €/a, zusätzlich ins Häuschen stecken.
mietegarteneigenkapital