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ᐅ Finanzierung mit Kindern, Förderungen, Elternzeit, Probezeit


Erstellt am: 24.05.2024 15:35

MachsSelbst 25.05.2024 09:11
Schorsch_baut schrieb:

Kinder werden mit der Schule teuer.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Frage m/m, w/w oder m/w?
Mit 3, 4 Jahren funktioniert bei m/w das auftragen alter Klamotten nicht mehr, kein 4jähriger will die Klamotten der älteren Schwester anziehen und umgekehrt.

Und ja. In der Schule gehen die Kosten exorbitant durch die Decke. Ne normale Klassenfahrt kommt inzwischen locker auf 300 EUR aufwärts. Dazu Hefte, Bücher, Material... irre...

Winniefred 25.05.2024 09:34
MachsSelbst schrieb:

Nicht zu unterschätzen ist auch die Frage m/m, w/w oder m/w?
Mit 3, 4 Jahren funktioniert bei m/w das auftragen alter Klamotten nicht mehr, kein 4jähriger will die Klamotten der älteren Schwester anziehen und umgekehrt.

Und ja. In der Schule gehen die Kosten exorbitant durch die Decke. Ne normale Klassenfahrt kommt inzwischen locker auf 300 EUR aufwärts. Dazu Hefte, Bücher, Material... irre...

Also meine Mädels sind fast 9 und fast 11 und in unserem Haushalt ist Gebrauchtes schon immer völlig normal gewesen und deswegen stört es die Kinder auch nicht. Sie tragen fast ausschließlich die Klamotten der Tochter einer Freundin, die uns das in riesigen Paketen günstig verkauft. Dafür bin ich so so dankbar. Das spart hunderte Euro. Erst trägt es die Große und dann die Kleine und was dann noch ok ist, wird weiterverkauft. Wir kaufen auch Räder für die Kinder grundsätzlich gebraucht. Ich kaufe auch oft Schuhe neuwertig oder tatsächlich mit Etikett von privat günstig. Man muss halt schauen. Ich kann bei zwei Kindern nicht jedes Jahr 10-12 Paar neue Schuhe kaufen. Winterschuhe, Halbschuhe, Sportschuhe für drinnen und draußen, Sandalen, Hausschuhe. Da kommt was zusammen.

Aber irgendwann ist damit Schluss, spätestens wenn die Pubertät hart reinhaut, dann wird es richtig teuer.

ypg 25.05.2024 09:45
kasdsak schrieb:

Lebensmittel + Restaurant + Drogerie 800€
Winniefred schrieb:

Die Ausgaben für Lebensmittel finde ich schon recht hoch dafür, d. Bei mir sind da allerdings auch Drogerie und Tierfutter mit drin.
Ich finde den Ansatz nicht zu hoch und vernünftig, wenn man mit Drogerie und Lebensmittel Eventualitäten (Getränke, Medikamente) mit abdeckt. In 3 Jahren nach Einzug kommt das älteste Kind schon fast in die Schule.
Wir zb trinken fast ausschließlich nur Wasser. Andere haben andere Bedürfnisse, was man jedem auch zugestehen muss. Kostet dann eben etwas mehr. Auch mal ein Bier, Cocktail oder Wein auf der eigenen Terrasse kostet in einer Hochrechnung. Ein etwas höher angelegtes Lebensmittelbudget kann also etwas auffangen, woran man nicht sparen möchte.
Unsere Enkel wollen, wenn sie da sind, ihr Quetschie, Rotbäckchengetränk, Eis und sonstwas - genau wie bei denen zu Hause. Das braucht man ja nur mal addieren . . .

kasdsak 25.05.2024 22:47
Winniefred schrieb:

Zum Thema Ausgaben: Die Ausgaben für Lebensmittel finde ich schon recht hoch dafür, dass eure beiden Kinder bisher kaum was kosten dürften.
Reine Lebensmittelkosten sind in den letzten Monaten ca. 550€. Dazu sind in dem Punkt enthalten ca. 70€ auswärts Essen + 80€ Drogerie + 100€ aufgerundet wegen absehbar steigenden Kosten.
Allgemein sind alle Ausgaben in der Rechnung mit einem kleinen Aufschlag versehen.
Winniefred schrieb:

Zu wieviel Arbeitszeit tendiert ihr denn nach der EZ? Ihr habt ja bereits ein Kind und könnt es vielleicht schon grob abschätzen.
40-60% wird es tendenziell werden


Es gibt ja 2 Fragen die beantwortet werden müssen:
1) Geht die Haushaltsrechnung für die Bank auf?
1600€ Rate bei 4100€ Haupt-Einkommen sind 39% des Einkommens und damit weniger als die grenzwertig empfohlenen 40%. Sollte die Bank es als nicht ausreichend ansehen, kann diese mit einer Bescheinigung des Arbeitgebers für die Nach-Elternzeit "gefüllt" werden. Könnte hierbei die Lücke von einigen Monaten zwischen Elterngeld-Ende und Elternzeit-Ende vlt. noch Problem sein?
Evtl. noch laufende Probezeit wird, wie es klingt, kein Problem sein.


2) Kommen wir damit klar?
Hier müssen wir die Haushaltsrechnung vlt. nochmal anpassen, bzw. weitere Szenarien betrachten, die etwas weiter in die Zukunft liegen, als ich es bei der ersten Rechnung gemacht habe:

Einkommen 1 nach Probezeit inkl. Urlaubs + Weihnachtsgeld bei Steuerklasse 4: durchschnittlich 4000€
Einkommen 2 nach Elternzeit (Annahme 50% Stelle) bei Steuerklasse 4: ca. 1300 €
Kindergeld: 500 €
bei 4/4 Steuererstattung von ca. 2400€/Jahr => rund 200€ pro Monat

Ausgaben aktuell (ohne Miete): 2500€
Puffer Jugend-statt-Kind-Mehrkosten: 800€
Kreditrate: 1600€
Hausnebenkosten: 500€
Rücklagen Reparaturen: 300€

Einnahmen: 6000€
Ausgaben: 5700€

-> Bleiben 300€ als Puffer für weitere Kosten und zur Sondertilgung. Ist jetzt nicht die Welt, aber ist ein bisschen was.

Für die Übergangszeit der unbezahlten Elternzeit bis wir wieder 2 Einkommen haben, fallen der Kinder-Puffer und das Aufbauen der Rücklagen weg:

Einkommen 1 nach Probezeit inkl. Urlaubs + Weihnachtsgeld bei Steuerklasse 3: durchschnittlich 4500€
Kindergeld: 500€

Einnahmen: 5000€
Ausgaben: 4600€

-> Ist soweit auch OK

ypg 26.05.2024 01:03
kasdsak schrieb:

Es gibt ja 2 Fragen die beantwortet werden müssen:
1) Geht die Haushaltsrechnung für die Bank auf?
Die Bank rechnet anders, und zwar pro Kopf an Lebenshaltungskosten. Das kann für einen eine Finanzierung bedeuten, obwohl er höhere Kosten hat, für den anderen kann es ein Nogo bedeuten, obwohl er weniger ausgibt als der Durchschnitt. Was Eure eigenen Zahlen sind, müsst Ihr eben sehen.

Vanman1610 26.05.2024 06:56
kasdsak schrieb:

Es gibt ja 2 Fragen die beantwortet werden müssen:
1) Geht die Haushaltsrechnung für die Bank auf?
1600€ Rate bei 4100€ Haupt-Einkommen sind 39% des Einkommens und damit weniger als die grenzwertig empfohlenen 40%
Das kann dir nur die entsprechende Bank beantworten. Bei unserem damaligen Einkommen von ca. 4700 zzgl. 500 Euro Kindergeld wären uns maximal Raten zwischen 1450-1650 von den angefragten Banken finanziert worden. Bei uns lief zu der Zeit noch ein Bildungskredit mit 180 Euro im Monat.
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