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ᐅ Finanzierung Mehrfamilien-Haus machbar?


Erstellt am: 03.11.16 16:41

Lückenfüller03.11.16 16:41
Hallo Ihr Lieben,


neu in dem Forum, kommt gleich mal die übliche Frage: Ist unser Überlegung überhaupt finanzierbar?

Die Fakten:

- Wir möchten mit einer eng befreundeten Familie bauen (alles Rechtliche geklärt wie mit Fremden, wir wollen es uns ja nicht verscherzen!)
- 810qm-Grundstück für Mehrfamilienhaus in Aussicht, großes Baufenster (14x14m, 2-geschossig, offene Bebauung, voll erschlossen), voraussichtliche Kosten 140.000€ (ohne Nebenkosten!) pro Partei.

Geplant ist:

- je eine Wohnung à ca. 130qm + 30qm Nutzfläche im EG und 1.OG. (Kein Keller aufgrund Boden)
- eine zusätzliche vermietbare Wohnung à 50qm pro Partei im 2.OG (Pultdach+Terrasse), konservative Schätzung einzunehmende Kaltmiete 400€ (Stadt im Rheinland).

Finanzielle Bedingungen
(Jede Partei macht ihre Finanzierung, hier ist unsere)
- Eigenkapital 100.000€
- 50.000€ über Bausparvertrag (Altvertrag, zuteilungsreif, den die BHW loswerden möchte und uns daher vor einem Jahr 50.000€ für 0,8% in 10 Jahren angeboten hat - hier ist inzwischen wohl noch Verhandlungsspielraum)

- Einkommen in den nächsten 4 Jahren: 3800€ netto (Er) +180€ Kindergeld (Öff. Dienst)
- Einkommen ab ca. 5. Jahr: ER 3400€, Sie min.2000€ (Ärztin) +180-360€ 😉 Kindergeld
- Unser Haushalt verschlingt zur Zeit inkl. allem (Versicherungen, Auto, Urlaube, Freizeitausgaben,...) 2500€/Monat zzgl. 950€ Kaltmiete

Das Haus wird nach den ersten Angeboten von GU, Fertighaushersteller, bzw. Architekt zwischen inkl bescheidenen Außenanlagen und Carport inkl. Nebenkosten das Haus betreffend (Vermessung, Statik, doppelte Prüfung, da Mehrfamilienhaus, ...) pro Partei 300.000-400.000€ Kosten.

--> Angedachte Rate zunächst 1300€ + 350€ = 1750€ Mieteinnahmen, in 5 Jahren natürlich entsprechend mehr. Diverse Rechner geben raus, das sei möglich. Doch was haltet Ihr als Bauherren davon? Realistische finanzielle Annahmen?

Gruß in die noch unbekannte Runde,


Lückenfüller
sevennine03.11.16 20:22
eine kleine Frage ..was ist wenn Ihr unterschrieben habt und Sie 4Wochen später abspringt !? ..
DNL03.11.16 21:45
Wer springt ab? Die befreundete Familie? Oder die Frau?

Meine Frage:
Warum macht ihr eine Wohneigentumsgemeinschaft und keine Realtrennung mit zwei einzelnen Häusern?
Wenn einer mal seine Bude verkauft, habt ihr auf einmal nicht mehr die Freunde in der WEG

Ich als Laie finde, die Finanzierung klingt gut machbar.
Bauexperte03.11.16 22:11
Guten Abend,
Lückenfüller schrieb:

- je eine Wohnung à ca. 130qm + 30qm Nutzfläche im EG und 1.OG. (Kein Keller aufgrund Boden)
- eine zusätzliche vermietbare Wohnung à 50qm pro Partei im 2.OG (Pultdach+Terrasse), konservative Schätzung einzunehmende Kaltmiete 400€ (Stadt im Rheinland).

Das Haus wird nach den ersten Angeboten von GU, Fertighaushersteller, bzw. Architekt zwischen inkl bescheidenen Außenanlagen und Carport inkl. Nebenkosten das Haus betreffend (Vermessung, Statik, doppelte Prüfung, da Mehrfamilienhaus, ...) pro Partei 300.000-400.000€ Kosten.
2 Fragen:

Warum macht ihr euch das Leben schwer mit einem Mehrfamilienhaus, anstelle ein DH zu bauen? 7.00 x 14.00 m ist doch eine Ansage ...?

Die Spanne TEUR 300 bis TEUR 400 empfinde ich nicht gerade als Planungssicherheit. Worin liegt der extreme Preisunterschied begründet?

Grüße, Bauexperte
Lückenfüller03.11.16 22:20
Danke für die erste "Einschätzung als Laie", DNL. 🙂

Wir wohnten bereits vor Jahren zusammen, und wir suchten schon seit langen nach einer gemeinsamen Immobilie. Ohne die anderen bauen wäre für uns gerade wahrscheinlich gar keine Option.

Wir schauten auch schon als Notnagel nach zwei eigenen Grundstücken nebeneinander, dies wäre allerdings mit min. doppelt so hohen Grundstückskosten verbunden. Eine WEG selbst mit "Fremden" empfinde ich als kein Problem in der Stadt.
Lückenfüller03.11.16 22:25
Bauexperte schrieb:
Guten Abend,


2 Fragen:

Warum macht ihr euch das Leben schwer mit einem Mehrfamilienhaus, anstelle ein DH zu bauen? 7.00 x 14.00 m ist doch eine Ansage ...?

Die Spanne TEUR 300 bis TEUR 400 empfinde ich nicht gerade als Planungssicherheit. Worin liegt der extreme Preisunterschied begründet?

Grüße, Bauexperte


Zur Frage 1: Wir müssen an eine Randbebauung an einer Seite, sodass bei einer Doppelhaushälfte-Bebauung für eine Partei einer eher dunklerer "Schlauch" entstehen würde. Zudem empfinden beide Parteien das Wohnen "auf einer Ebene" als attraktiv.

Zu Frage 2: Die Angebote (z.B. Weberhaus vs. Gussek Haus vs. ortsansässiger GU) sind durchaus noch inhaltlich (Kamin, doch Dachterrasse, Carport inklusive oder nicht,...) aber auch qualitativ unterschiedlich. Hier beginnen wir gerade Bauleistungsbeschreibung zu wälzen. Natürlich werden wir uns da vor Unterschriften festlegen.
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