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ᐅ Finanzierung für Doppelhaushälfte machbar?


Erstellt am: 10.11.15 20:01

FloSchn13.11.15 13:27
arubau36 schrieb:
Hi,
wohnriester ist nicht schlecht. Allerdings ist die Wohnriesterbausparen nur geeignet, wenn man auch vor hat für immer dort zu wohnen wegen fördergeld. Ansonsten muss man das Fördergeld zurück zahlen. Das "Riester"-Programm ist gut geeignet für Familie mit Kind. Für das Kind bekommt ihr solange zulagen, solange es Kindergeld bekommt. Und Du muss mindestens 4% (glaube ich) von Deinem Nettolohn einzahlen, um das Riester voll ausschöpfen kannst. Aber Vorsicht: Banken hätten auch gerne das Riester in ihren Darlehen nach Zuteilungsreife. Das heiß, Ihr habt nix von Eurem Zulagen, sondern die Bank. Und Nachteil der Bausparen-Riester ist, dass es nicht flexibel ist. Und falls ihr doch daran interessiert seid, dann schaue nach, dass die Abschlussgebühr unter 3% ist. Denn mit dem Abschluss des Vertrages wird dies zu Anfang, was man einzahlt, mit der Gebühr verrechnet. Den Fehler hab ich gemacht 🙁

Das stimmt so nicht ganz. Zulagen muss man nur zurückzahlen, wenn du das Haus verkaufst ohne dir eine andere Immobilie zum Selbstbezug zu kaufen. Und gerade dass die Zulagen für die Tilgung des Darlehens eingesetzt werden macht den Vorteil von Wohn-Riester aus. Denn dadurch bezahlst du mehr zurück, sparst Zinsen und das mit Geld dass du oben drauf bekommst.
FloSchn13.11.15 13:33
danielnrw84 schrieb:

Allerdings habe ich (ich bin von Natur aus Pessimist) angst das ich die restschuld nicht in maximal 15jahren bei maximal gleicher rate tilgen kann, den der Zins wird ja irgendwann steigen...
Ich bin halt ein unsicherer Angsthase, und bankberater sind für mich immer potienell nur hinter mein Geld her.
Der letzte wollte sofort Wohnriester einbringen, allerdings konnte er es nicht 100% verständlich erklären.
Was haltet ihr davon

Ok, wenn das so ist, dann hast du zwei Optionen:

Option 1:
eine sehr lange Zinsbindung von 20 Jahren.
Nachteil: je länger die Zinsbindung, desto teurer der Zins und damit auch die ganze Finanzierung.

Option 2: normale Zinsbindung von 10 Jahren mit Absicherung der Anschlussfinanzierung über ein Bausparkonto.
Vorteil: selbe Zinssicherheit wie Option 1, aber wesentlich günstigerer Zinssatz für die ersten 10 Jahre. Flexible Einzahlung in das Bausparkonto und du kannst für deine Einzahlung zusätzlich die Riester Zulagen erhalten.

Welche Option gefällt dir besser?
wpic13.11.15 15:53
Ich würde an Deiner Stelle vor Kauf erst einmal mit einem Gutachter eine Objektbegehung durchführen, den Erhaltungstzustand prüfen, eventuelle Bauschäden/Feuchteschäden registrieren und den Sanierungsaufwand kostenschätzen. Häuser aus den 50ern sind sehr sparsam gebaut worden und haben ein sehr schlechtes energetisches Niveau. Feuchtebelastungen im KG und im Sockelbereich EG aus fehlenden Bauwerksabdichtungen sind auch relativ häufig. Der Sanierungsaufwand sollte also vor Kauf realistisch von Dir in die Gesamtfinanzierung einkalkuliert werden, auch die tatsächlich möglichen Eigenleistungen.

Der Kaufpreis, bezogen auf das Baualter, erscheint mir nicht überzogen, sollte aber an Hand des Bodenrichtwertes nachgerechnet werden. Bei der Abschätzung der Sanierungs- und Modernisierungskosten sollten die Nachrüstverpflichtungen nach Energieeinsparverordnung bedacht werden und eine grundsätzliche energetische Sanierung des Hauses, die auch die Fenster mit einbezieht. Die angesetzten Kosten für die Dachdämmung halte ich für erheblich zu niedrig; der Aufwand dafür kann erst eingeschätzt werden, wenn der vorhandene Dachaufbau bekannt ist.

Die Kostenschätzung sollte detailliert als Kostenberechnung nach Gewerken erstellt werden, um einen möglichst niedrigen Toleranzrahmen von +/- 10% zu den später tatsächlich entstehenden Kosten zu gewährleisten. "Pi x Daumen"- Kostenschätzungen ohne Massenermittlung und aktuelle Bestandspläne sind gerade bei einer knappen Finanzierung heikel; das wird auch die Bank so sehen.
danielnrw8413.11.15 16:37
Danke für die antworten.
Momentan würde ich die 2 . Option wählen. Ein bisschen Risiko muss icj einfach tragen.
Falls ich dann nicht in 25jahren fertig bin, wird es mich auch nicht umbringen.

Am Samstag schaue ich mir das haus nochmal mit einen bekannten an, der schon mehrere Häuser satiniert hat, der sollte mit ganz anderen Augen an die Sache ran gehen.
Durch eine Nachbarn die ich mittlerweile kontaktiert habe, werde ich sicherlich noch die ein oder andere information bekommen. Schließlich sind es insgesamt 8 Doppelhaushälften aus dem gleichen Baujahr.
Zu not, falls mir dann noch was komisch vor kommt, werde ich natürlich einen Gutachter mit einbeziehen.
Das die Häuser aus den 50ern nicht die besten ruf haben weiß ich, aber man kann halt nicht in der Gegend für mein Budget alles bekommen was man will.
Der bekannte Dachdecker würde die dachinnendeckung mit mir machen, seine Aussagen zu Folge wird es nicht die Welt kosten. Mein sanierungs Plan an sich wird vorher noch mit einen Fachmann geklärt,
Aber danke das Ich nochmal drauf hingewiesen wurde, nicht alles zu leicht zu schätzen.
Gruß Daniel
Gruß Daniel
wpic13.11.15 17:04
Wo befindet sich das Objekt ? Ich führe unabhängige Immobilienkaufberatungen in NRW/RLP durch. Nähere Infos sende ich Dir gerne per Email zu.
FloSchn17.11.15 14:28
danielnrw84 schrieb:
Danke für die antworten.
Momentan würde ich die 2 . Option wählen. Ein bisschen Risiko muss icj einfach tragen.
Falls ich dann nicht in 25jahren fertig bin, wird es mich auch nicht umbringen.

Ich finde es sehr gut wie du vorgehst. Alle möglichen Informationen von Nachbarn und Fachleuten einholen und dann selbst die Entscheidung treffen. Den Großteil der Summe sicher finanzieren und dann siehts gut aus

Was ist aus der Besichtigung am Samstag geworden?
zulagenzinsbindungfinanzierungbausparkontogutachtersanierungsaufwand