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ᐅ Finanzierung Einfamilienhaus realistisch?


Erstellt am: 19.02.23 18:43

KarstenausNRW20.02.23 13:15
1. Für den Preis ist das - außer man wohnt so richtig am AdW - ein günstiger Kaufpreis. Gerade wenn man in der Nähe einer Großstadt lebt.
2. Wenn das Haus Euch so gefällt. dann kaufen.
3. Warum bei so einem hohen Einkommen (in einer strukturschwachen Region) so wenig Eigenkapital?
4. Ist die Frage nach der Machbarkeit tatsächlich ernst gemeint? Für den Preis Eurer Finanzierung bekommst Du in den meisten Regionen von D (außer am AdW) gerade mal so eine Immobilie gemietet, wenn überhaupt. Und wenn Euer Lebensstil schon jetzt so hoch ist, dass Ihr mit absehbar 7.000€ netto / aktuell 5.800€ Euch Gedanken machen müsst, dann lasst es vielleicht doch lieber sein. Fast 40.000€ jedes Jahr für seinen Lebensstandard zur Verfügung zu haben nach Rate/Nebenkosten, und sich dann Gedanken über die Finanzierung zu machen, muss man schon mal schaffen.
kati133720.02.23 13:26
Leuten Vorwürfe zu machen weil sie sich im Vorfeld einer Entscheidung über eine halbe Mille Gedanken machen, das muss man auch erst mal schaffen. Ist doch menschlich und eher löblich, sich da absichern zu wollen, dass man nichts übersieht und nach anderen Meinungen fragt.
Fehlendes Eigenkapital kann auch dadurch begründet sein, dass das aktuelle Haushaltsnetto noch nicht lange in dieser Höhe zur Verfügung steht.
KarstenausNRW20.02.23 13:45
kati1337 schrieb:

Leuten Vorwürfe zu machen weil sie sich im Vorfeld einer Entscheidung über eine halbe Mille Gedanken machen, das muss man auch erst mal schaffen.
Kein Vorwurf. Tatsächlich eine ernst gemeinte Frage.
Wer dieses Einkommen verdient und damit zu den Top 10% in Deutschland gehört und dazu noch ein Kind in die Welt gesetzt hat, sollte eigentlich über eine gewisse Bildung und Lebenserfahrung verfügen. Und auch eine Erfahrung mitbringen, ob er mit 3.000€ jeden Monat seine Einkäufe, Auto(s), Klamotten und Freizeitaktivitäten hin bekommt.

Und dann kann man tatsächlich mal fragen, ob die Frage tatsächlich ernst gemeint ist. Vielleicht kommt ja die Antwort, dass noch Studienkredite über 1.000€ monatlich und der Porsche + Zweitwagen auch noch mit 1.500€ monatlich abbezahlt werden müssen. Oder dass man tatsächlich mit 3.000€ monatlich den Gürtel enger schnallen muss. Immerhin ist es die Immobilie die sich beide so vorstellen "gehoben, viel Wohnfläche, Kamine und Balkone usw.". Hört sich auch nach einem gehobenen Lebensstil an.

Wobei ich persönlich bei einer fast 30 Jahren alte Immobilie, die als renovierungsbedürftig angesehen wird, gerade den perfekten Verkaufszeitpunkt sehe. Energetisch nicht mehr wirklich gut. Bäder, Böden usw. sind ebenfalls nicht mehr up to date. Heizung oftmals auch durch. Das Dach kann jederzeit anfangen. Fenster i.d.R. auch aus dem Ursprungsbaujahr. Da gehen - wenn man weiter gehoben wohnen möchte - ganz schnell 6-stellige Beträge raus. Bei 200qm Wohnfläche und einer Renovierung (nicht Sanierung) von 500€/qm sind das schon 100.000€. Damit macht man das Haus schön und überlebensfähig, bringt es aber nicht auf einen neuen Stand. Muss man auch nicht, man muss es sich nur vor Augen halten, bevor ausschließlich der Bauch entscheidet.
kati133720.02.23 14:09
Die TE haben ja auf Basis ihrer Lebenserfahrung und Bildung eine eigene Meinung gebildet. Sie haben aber dann hier einen Faden erstellt, ihre Situation und auch die Immobilie (!) erläutert, und nach weiteren Einschätzungen gefragt.
Weitere Meinungen als nur die eigene einzubeziehen, und nach anderen Einschätzungen zu fragen die vielleicht den eigenen Horizont erweitern können, halte ich durchaus für ein Indiz für Bildung und einen gewissen Intellekt. Da sehe ich absolut nichts falsches daran. Das zeugt nicht von mangelndem Einschätzungsvermögen, sondern es schöpft Möglichkeiten aus.
Tassimat20.02.23 14:38
KarstenausNRW schrieb:

Da gehen - wenn man weiter gehoben wohnen möchte - ganz schnell 6-stellige Beträge raus.
Entweder es wird teuer, oder man zieht so ein, wie das Haus ist. Laut Thread-Ersteller müsste man maximal die Bäder erneuern.
Das ist die Krux mit 30 Jarhe alten Häusern: Für manche Schund, für manche neuwertig.
Jurassic13520.02.23 15:17
Hier im Forum habe ich oft den Eindruck, dass alles jenseits von 15 Jahren eigentlich kernsaniert und auf Neubau-Standard angehoben werden müsste. Dabei wohnen die meisten Menschen in Wohnungen und Häusern, die älter sind, und viele wohnen dort sehr gut. Ich stimme zu, dass man sich bewusst sein sollte, welche durchschnittliche Lebensdauer ein Dach, Fenster usw. haben und was die qm-Zahl auch praktisch für renovieren, putzen etc. bedeutet. Aber darüber hinaus fallen viele Dinge auch einfach unter "hätte gern" und nicht "brauche ich". Oder nicht einmal das - manche schätzen auch gerade den Altbau-Charme und mögen das, was andere als mangelnden Komfort empfinden. Zum Beispiel Fußbodenheizungen oder elektrische Rollläden oder generell Smart Home, ist gar nicht jedermann/fraus Sache.
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