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ᐅ Finanzierung Einfamilienhaus 950.000 €; Kredithöhe 750.000, Eigenkapital 200.000


Erstellt am: 25.02.21 00:21

Jean-Marc25.02.21 09:56
Joedreck schrieb:

Die Frage ist ja, was man in der Gegend überhaupt bekommen kann. Wenn die Lage wie beschrieben ist, muss man evtl einfach das riesige Haus nehmen.

Selbst in Regionen mit sehr angespannten Immobilienmarkt ergibt sich hin und wieder mal was. Auch dort wird gestorben, geschieden und umgezogen. Jeden Tag. Mit diesem stattlichen Eigenkapital in der Hand kann es eigentlich nicht so lange dauern, bis sich die nächste Gelegenheit auftut, die vielleicht etwas bequemer zu finanzieren ist.

Der TE erwähnt auch mehrfach die Möglichkeit der Sondertilgung. Dazu habe ich noch die Worte unseres Baufinanzierung-Beraters im Ohr: "Vornehmen tun es sich 90 Prozent, hinterher machen tun es 5 Prozent."

20 Jahre kräftig abzuzahlen und dann mit Anfang 50 immer noch über 300.000 Euro auf der Uhr zu haben, ist echt heftig. Die Frage nach den Zinsen in 20 Jahren kann man auch nur so beantworten, dass sie zumindest nicht günstiger als heute sein werden.
Klar steigt das Gehalt mit den Jahren, aber andere Dinge des täglichen Bedarfs werden ja auch teurer. In 20 Jahren kosten Öl- und Reifenwechsel das was heute eine große Inspektion kostet usw.

Es ist schon sehr, sehr schwierig, da einen guten Rat zu geben, wenn man für diese Summe in seiner eigenen Region zwei schlüsselfertige Häuser bekäme...
Tassimat25.02.21 10:01
Ich perönlich bin ja ein großer Fan davon, bis zur Rente ein Haus abgezahlt zu haben. Denn da sinkt das Gehalt noch weiter, man braucht Geld für die viele Freizeit und gleichzeitig könnten größer Reparaturen anstehen, für die das wenige freie Geld weiter aufgewendet werden sollte oder sogar neue Kredit fällig werden.

Wenn aber die Immobilie wirklich so wertstabil und günstig für die gute Lage ist, dann muss man vielleicht wirklich mal hart in die Rente rein finanzieren. Schön mit minimaler Tilgung. Das ist natürlich sehr riskant, falls die Zinsen mal steigen sollten. Das passiert nicht morgen und über Nacht, aber wer weiß schon, was in 20 oder 30 Jahren politisch und wirtschaftlich passiert. Im Zweifel wird die Hütte dann verkauft. Wie auch immer, wenn man von vorneherin so plant und diesen Notfallschritt gedenklich schonmal bereit ist zu gehen, dann warum nicht? Man wohnt dann dauerhaft zur Miete bei der Bank 😉
Bookstar25.02.21 10:03
Myrna_Loy schrieb:

Das ist München - da verliert man total die Relationen, für das was realistisch ist. Und alle machens. Und jeder kennt jemanden, der es so gemacht hat - aber die wenigsten reden offen darüber, wieviel die oft vermögenden Eltern oder Großeltern zugeschossen haben. Oder zu den Kindern zuschießen. Ich weiß von Freunden (beide Beamte, sie seit vier Jahren in Elternzeit), die ein 60er Jahre Reihenhäuschen für 1,2 Millionen gekauft haben. Sie zahlen zwar die monatlichen Raten, aber alles andere haben seine Eltern bezahlt. Ihre Eltern finanzieren dafür alle Sonderausgaben der Enkel und deren Sparpläne fürs Studium.
Nein eben nicht! 50km von München entfernt, hat mit München überhaupt nichts mehr zu tun. Solange wir den Ort und Bodenrichtwert nicht kennen, ist das alles Spekulation.
RomeoZwo25.02.21 10:05
Ist ein hoher Betrag, aber für Großraum München wird es schwierig werden was günstigeres zu finden.
Die Konditionen der Bank für 80% Beleihung und 20 Jahre fixe Zinsen sind ein Traum. Euer Einkommen und Wohnort sind fest und krisensicher (also keine plötzlichen Umzüge mit Notverkauf notwendig).
Im Worst-Case sind in 20 Jahren die Zinsen so hoch, dass die 300k Anschlussfinanzierung nicht klappen. Dann verkauft ihr das Haus wieder für die Mio, zieht 300T ab und kauft ne schöne Wohnung dafür. Die Kinder sind dann auch 20 und es reicht vielleicht ein kleines "Gästezimmer" für den Besuch am Wochenende.
Wenn euch das Haus gefällt und ihr gerne darin wohnen möchtet - ich würde es machen!
Myrna_Loy25.02.21 10:12
...und "der sicherste Job der Welt" - wie es hier jemand schrieb - ist auch der Beamtenjob mit der höchsten Quote an Frühverrentung und Berufsunfähigkeit. Fast 50 % der Lehrer hören weit vor dem Renten-/Pensionsalter auf. Mit steigender Tendenz.
Der Job ist zwar sicher, aber die Besoldungstabelle sagt auch, was das Maximum ist- ohne Bonuszahlungen oder Beförderungen.
Ruhig würde ich da nicht mehr schlafen.
Grundaus25.02.21 10:20
höchsten Quote an Frühverrentung und Berufsunfähigkeit. Fast 50 % der Lehrer hören weit vor dem Renten-/Pensionsalter auf. Mit steigender Tendenz.

Die Lehrer hören derzeit so früh auf weil sie es sich leisten können, Dienstunfähigkeit ist deutlich leichter zu erreichen als Erwerbsunfähigkeit bei normalen Arbeitern/Angestellten und man bekommt deutlich mehr Geld
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