ᐅ Finanzierbarkeit eines Bauvorhabens
Erstellt am: 08.09.8 12:10
f-pNo 08.09.8 13:25
Bauherren2014 schrieb:
Die Frage, die sich mir stellt: Warum habt Ihr nur 15t Eigenkapital, wenn Du so viel verdienst und seit 10 Jahren im selben Unternehmen bist?
Das musst Du nicht unbedingt uns beantworten, aber Dir selber. Nun gut - meine Vermutung hierzu: Das 50% Einfamilienhaus musste sicherlich auch irgendwo abbezahlt werden. Da wird dann wohl ein Großteil der Sparrate reingeflossen sein.
Allerdings sollte noch der eine oder andere Taler nebenher angefallen/gespart worden sein 😉.
toxicmolotof 08.09.8 13:32
Das sind aber sportliche Ambitionen für Kaarst. Wir bauen gerade in Holzbüttgen 125qm für 270 TEUR + Grundstück, und auch das wird keine Villa. Viel mehr ist es fast sozialer Wohnungsbau plus el. Rollladen.
Was man dir vorhalten wird ist das geringe Eigenkapital bei 5TEUR Einkommen/Monat. = Hoher Lebensstandard/Dickes Auto etc...
Wem gehören denn die restlichen 50% der Bestandsimmobilie und wer wohnt darin?
Was man dir vorhalten wird ist das geringe Eigenkapital bei 5TEUR Einkommen/Monat. = Hoher Lebensstandard/Dickes Auto etc...
Wem gehören denn die restlichen 50% der Bestandsimmobilie und wer wohnt darin?
Bauherren2014 08.09.8 13:32
Ich dachte aufgrund der 50% jetzt eher an Erbe. Aber Du hast recht, das kann natürlich sein.
DG 08.09.8 14:01
f-pNo schrieb:
Hallo Dirk,
wenn ich es richtig lese, will keine Hypothek/Grundschuld auf seiner 50% Immobilie haben. Somit würde diese als anzurechnendes Eigenkapital wegfallen.
Schon klar, nur nützt das dann nicht viel. Wenn die Hypothek tatsächlich ausgeschlossen werden soll, gibt es für den Immobesitz vielleicht ein kleines Plus bei der Kreditwürdigkeit, aber gleichzeitig fehlt ein großer Teil des - faktisch vorhandenen - Eigenkapital, d.h., die Beleihung ginge vermutlich weit über die üblichen 60% hinaus.
Dann gibt's nur die Möglichkeit, mal 2-3 Jahre die Sparrate deutlich zu erhöhen, wobei hier mE noch nicht abschließend geklärt ist, ob die Bestandsimmobilie überhaupt schon schuldenfrei ist.
Grundsätzlich ist die Einkommenssituation aber gut, insofern muss sich der TE wahrscheinlich nur mal zu einem Weg durchringen, auch wenn der etwas anders aussieht, als geplant.
f-pNo 08.09.8 14:13
Bauherren2014 schrieb:
Ich dachte aufgrund der 50% jetzt eher an Erbe. Aber Du hast recht, das kann natürlich sein. Vielleicht werden wir es noch erfahren.
Dirk Grafe schrieb:
Schon klar, nur nützt das dann nicht viel. Wenn die Hypothek tatsächlich ausgeschlossen werden soll, gibt es für den Immobesitz vielleicht ein kleines Plus bei der Kreditwürdigkeit, aber gleichzeitig fehlt ein großer Teil des - faktisch vorhandenen - Eigenkapital, d.h., die Beleihung ginge vermutlich weit über die üblichen 60% hinaus. Vollkommen korrekt. Daher würde es, wenn er hier keine Abstriche machen will/kann auf eine 100%/110% Finanzierung rauslaufen.
Vielleicht vermietet er ja auch die 50% - dann würden ggf. die Mieteinnahmen (abzgl. Steuer, etc.) noch etwas bringen. Aber hätte, hätte, Fahrradkette. Mal schauen, was antwortet.
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