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Alex-Alex

Berding Sakret Dansand Fuge Betonpflaster Unkraut

3,70 Stern(e) 6 Votes
Tubag hat sehr gute Produkte, genauso wie GFTK. Jeweils die auf Kunststoffharzbasierenden sind Wasserdurchlässig, die auf Zementbasis Wasserundurchlässig.

Ich selbst habe GFTK bei mir verwendet, auf der Terrasse das VDW 800 in Basalt (Breite Fuge von 15 mm bei polygonalem Betonpflaster).

Geht super einfach zu verarbeiten und ich habe es jetzt 5 Jahre, jedes Jahr gründliche Reinigung mit Hochdruckreiniger mit einem Flächenreiniger, kein ausspülen keine Schäden.

Letztlich werden aber alle anderen Produkte wie von PCI, Baumit, Sakret, Romex, DanSand und co nicht schlechter sein

Auf dem Hofplatz habe ich aufgrund von zu engen Fugen (1-2 mm) nur Quarzsand eingestreut und diesen mit einem Fugenbinder getränkt, ist zwar eigentlich nur für begehbare Flächen, funktioniert aber bislang gut, wahrscheinlich weil mein Unterbau schön hart und fest ist mit feinem Betonrecyclingschotter als Bettungsschicht.
 
war heute nochmal beim Baustoffhändler.
DanSand kannte er nicht, aber die auf Harzbasis. Dazu sagte er, die seien zwar prinzipell Wasserdurchlässig, aber das würde nicht dem Öko-Standard gerecht, den man offiziell bräuchte für geringere Abwassergebühren. Aber ggf. fragt auch da auch keiner nach.
Und aus eigener Erfahrung im Haus-eigenen Mustergarten wächst nach mehreren Jahren dort auch Unkraut, was daran liegt, dass sich immer Erde oben sammelt und zuwächst, sofern man nicht z.b. jedes Jahr abkärchert oder Algenex aufsprüht.

Ich werde auch beim normalen Split 1-3 bleiben.
 
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dann eben:
aber das würde nicht dem Öko-Standard gerecht, den man offiziell bräuchte für geringere Abwassergebühren, wenn es die Stadt bei einem anbietet.

bei mir ist das so
 
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Also, dass bei einer festen Fuge trotzdem Unkraut wächst stimmt nicht. Wenn doch, dann hat man bei der Verarbeitung Fehler gemacht und die Fuge nicht vollständig gefüllt, wenn du z. B. oben einen halben cm offen lässt sammelt sich da Dreck, Erde, Samen und dann wächst es,

Es kann allerhöchstens sein, das ggf. bei Pflaster mit abgerundeter Oberfläche wie z. B. dem Nordlandpflaster von Berding Beton, was auf dem Stil einer alten Dorfstraße gemacht ist, in den runden große Fasen zwischen den Steinen sich Dreck sammelt, da wächst vorzugsweise dann Moos wenn man nicht die Fläche abfegt. Aber da man ja eine feste Fuge hat, ist das reinigen ja auch sehr einfach, egal ob Kehrmaschine, Besen oder Hochdruckreiniger. Ich selbst habe z. B. bei diesem Steintyp vorm Carport etwas Moos zwischen den Steinen wegen Staunässe, nur Schattenlage und viel Dreck von den Bäumen. Siehe Foto vom grau/anthrazit im Anhang, damals nach der Verlegung, da erkennt man ganz genau die abgerundeten Kanten.

Aber bei normalen scharfkantigem Pflaster, bei normaler oder Microfase bleibt gar nicht genug Dreck hängen, als dass dort Unkraut wachsen könnte., siehe Foto von meiner Terrasse mit dem gelb/beigen Polygonalen Betonpflaster, da ist die Fuge minmal tiefer als der Stein.

Da kann es dann nur sein, dass der Unterbau zu schwach ist, dadurch die Steine abgesackt sind und die feste Fuge aufgebrochen ist, da wächst dann natürlich Unkraut durch ganz klar.

DanSand ist übrigens durch Fugensand, Steinmehl usw. bekannt geworden, sind aber nur trockene Einfegeprodukte gewesen, den Fugenmörtel von denen kenne ich selbst noch nicht.
 

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