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ᐅ Fertighaus - ja oder nein?


Erstellt am: 20.01.2017 13:04

nadineerlich 25.01.2017 17:28
Hallo,


ich beschäftige mich mit meinem Mann momentan auch mit dem großen Thema Hausbau…

300.000 Euro mit Unterkellerung wird schon sehr knapp meiner Ansicht nach - vor allem wenn man die ganzen Baunebenkosten noch bedenkt..(diese variieren auch stark von Anbieter zu Anbieter, also VORSICHT!) Grundstückskosten kann man da auf jeden Fall nich mit einrechnen..


Qualitativ sind mein Mann und ich zu dem Entschluss gekommen, dass Fertighäuser gleichwertig sind vllt sogar besser, weil ja alles in der Halle produziert wird und nicht bei Wind und Regen das Haus halb fertig auf der Baustelle gebaut wird… Fertighäuser stehen in der Regel innerhalb von 2-3 Tagen.


Aber auch hier ist ACHTUNG geboten. Uns ist es zb. wichtig, keine Folien oder ähnlich schädliches Material in den Wänden zu haben, deshalb haben wir nun einen Anbieter gefunden, der preiswert ist und trotzdem hohe Qualitätsstandards erfüllt. (Das muss natürlich jeder für sich entscheiden.)


Natürlich gibt es schwarze Schafe auf dem Fertighausmarkt, aber die sind genauso im herkömmlichen Bau zu finden. Hier gilt es einfach die Leistungen und inkludierte Kosten genau abzugleichen.


Mein Man und ich sind froh, dass wir uns für ein schlüsselfertiges Fertighaus entschieden haben. Jetzt haben wir immer nur einen Ansprechpartner und müssen nicht unzählige Handwerker oder Zulieferer organisieren.


Ich hoffe , ich konnte dir etwas helfen

ypg 25.01.2017 17:40
nadineerlich schrieb:
Mein Man und ich sind froh, dass wir uns für ein schlüsselfertiges Fertighaus entschieden haben. Jetzt haben wir immer nur einen Ansprechpartner und müssen nicht unzählige Handwerker oder Zulieferer organisieren.

Gleiches gilt für den Massivbau, wenn man sich für einen Generalübernehmer entscheidet. Das sind nämlich alle Häuslebauer

Peanuts74 25.01.2017 17:44
Und das Holz und Gipskarton generell hochwertiger sein soll? Naja, nich umsonst wird bei der Anschlussfinanzierung ein Fertighaus oft niedriger als ein massives bewertet...
Andere Nachteile mal ganz ausgenommen...

Kayan 25.01.2017 18:42
Peanuts74 schrieb:
Und das Holz und Gipskarton generell hochwertiger sein soll? Naja, nich umsonst wird bei der Anschlussfinanzierung ein Fertighaus oft niedriger als ein massives bewertet...
Andere Nachteile mal ganz ausgenommen...
Die da wären...?

Nordlys 25.01.2017 21:16
Unsere Erfahrung, die Großen wie Viebrockhaus oder Zenker waren gleich raus. Viel zu teuer, die Typen viel zu gross, zu süddeutsch im Style. Die Dänen waren auch schnell raus, wollten keine Holzwand aussen, die Typen verbrauchen zu viel Fläche, kein Wunder, in Dk gibt es ja praktisch kein Grundstück unter 800 qm. Gut aber bei ihnen, Preise waren ehrlicher, mit Malerarbeiten, mit EBK. Es blieben drin Team Massiv, ein hiesiger GU, Scanhaus Marlow. Scanhaus flogbdann raus, weil deren Preise leider auch recht geschönt sind. Der Grundstandard ist echt sehr schlicht. Und wenn man es nett will, wird es auch recht teuer. Die Entscheidung für den lokalen Baubetrieb war dann neben gutem Preis sein Ruf und ein Gefühl, das uns sagte, der ist i.O. Der sagt und tut dasselbe. Es wird also massiv, und es wird keinesfalls teurer als Fertigbau. Außerdem, auch so ein Gefühl, massiv ist immer gebaut worden, und das hat immer gehalten, einige Masssivhäuser stehen schon über tausend Jahre. Kann nicht falsch sein.

meister keks 25.01.2017 22:06
ypg schrieb:
Gleiches gilt für den Massivbau, wenn man sich für einen Generalübernehmer entscheidet. Das sind nämlich alle Häuslebauer
schon wieder bringst du das Thema Massivhaus ein wenn jemand Erfahrungen mit seinem Fertigteilhaus schildert.
das zum Thema Äpfel mit birnen vergleichen.
lass mich raten du besitzt ein Massivhaus?
scanhaus marlowfertighäuserfertighausmassivhaus