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ᐅ Fertighaus BJ. 1980 Fa. Philipphaus


Erstellt am: 31.10.20 22:21

Asbestosteron 29.04.25 16:55
Raffael schrieb:

wir haben ebenfalls ein Philipp Fertighaus aus 1976 gekauft, glücklicherweise haben wir vorher eine Baubiologin beauftragt. Lindan- und Formaldehydbelastet sowie PCP, also das volle Programm und zwar in der Raumluft, als auch in der Holzständerkonstruktion. Wir werden das Haus abreißen und auf dem Massivkeller neu aufbauen. Daher immer Vorsicht vor allgemeinen Aussagen „ist schon längst ausgegast oder die Fa. xy hat hohen Wert auf ökologische Bauweise gelegt“.
Interessant. Hast du nach dem Vorliegen der Raumluftanalyse vom Verkäufer / Makler einen Rabatt bekommen auf Grundstückspreis minus Abrisskosten?
In meinem Fall möchte der Makler zusätzlich zum Bodenwert nämlich noch ca 400.000 Euro für das aufstehende Fertighaus haben.
Was soll der Abriss kosten? Ich habe hier oder in einem anderen Forum gelesen, dass der Abriss von Fertighäusern angeblich deutlich teurer sein soll, als bei Massivhäusern, nämlich 50.000 bis 100.000 Euro.

11ant 29.04.25 17:35
Asbestosteron schrieb:

Was soll der Abriss kosten? Ich habe hier oder in einem anderen Forum gelesen, dass der Abriss von Fertighäusern angeblich deutlich teurer sein soll, als bei Massivhäusern, nämlich 50.000 bis 100.000 Euro.
Das ist Quatsch. Abrisskosten haben zwei Hauptkomponenten: den Abbruch bzw. die Demontage und die Entsorgung des Schuttes. Letztere ist um so teurer, je weniger sortenrein der Schutt getrennt ist und je mehr Problemstoffe er enthält. Beispielsweise Asbest oder Holzschutzmittel sind eher baujahrs- als bauweisenspezifisch.
maklerabrisskosten