ᐅ Fenster sind kleiner als im Bauantrag/Werkplan
Erstellt am: 22.12.19 18:57
haydee 24.12.19 13:06
Es gibt Bauherren die kaum auf der Baustelle sind. Nicht jeder GU setzt einen Bauleiter ein. Wer soll gefragt werden.
Die Häuser heutzutage haben nichts mit denen von anno dazumal zu tun. Dann gibt es nur noch 2 Haustypen ohne Änderungen dann kann man erwarten das alles funktioniert und die passenden Maße hat
Pinkiponk schrieb:
Ich stimme Dir zu, bin aber auch der Ansicht, dass seit 9500 bis 8200 v. Chr. bereits Häuser (mit ersten Trockenmauern) gebaut werden und es somit trotz Änderungen doch allmählich mal klappen sollte.
Wenn man eine dreijährige Ausbildung in seinem Gewerk absolviert und Jahre/jahrzehntelang in dem Metier arbeitet, ist es doch nichts unmögliches verlangt, finde ich.
Die Häuser heutzutage haben nichts mit denen von anno dazumal zu tun. Dann gibt es nur noch 2 Haustypen ohne Änderungen dann kann man erwarten das alles funktioniert und die passenden Maße hat
Nordlys 24.12.19 13:12
Versteh ich nicht. Wo gibt s nur zwei Typen? Hier gibt es eigentlich gar keine Typen, sondern man fängt damit an, zu fragen, was darf es denn sein? Und warum war früher bauen anders? Als ich Student war und aufm Bau jobbte baute man nicht viel anders als jetzt. Das war so um 1980.
11ant 24.12.19 14:18
Ich sehe die Kontrolle, daß nur nach gültigen Plänen gearbeitet wird, nicht als "sinnvoll", sondern "notwendig"; denn was nützen korrekt ausgeführte Pläne "von gestern" ?
Mir scheinen hier einige BauherrInnen und DiskutantInnen ein naives Bild von einem Bauleiter zu haben, als sei der üblicherweise permanent anwesend und säße da mit einer Trillerpfeife auf einem Hochstuhl wie ein Schiri im Tennis. Im übrigen verdienen Estrich-Achmeds ihr Geld nicht mit Nachfragen, sondern mit raboti raboti. Eine Baustelle ist personell nur für die Maloche ausreichend besetzt, d.h. der Personalschlüssel reicht analog zum Pflegeheim nur für satt & sauber, die Rolle der grünen Damen für Gespräche am Pflegebett, Begleitung zum Friseur, Vorlesen und Händchenhalten muß die Bauherrschaft selber ausfüllen. Ein Bauleiter ist kein netter Kunstlehrer, der die Werktätigen bei der Pinselführung anleitet. Ganz abgesehen davon, daß zweitens die Angelerntenquote immer höher wird und erstens die meisten Kurden garkein Litauisch verstehen
Mir scheinen hier einige BauherrInnen und DiskutantInnen ein naives Bild von einem Bauleiter zu haben, als sei der üblicherweise permanent anwesend und säße da mit einer Trillerpfeife auf einem Hochstuhl wie ein Schiri im Tennis. Im übrigen verdienen Estrich-Achmeds ihr Geld nicht mit Nachfragen, sondern mit raboti raboti. Eine Baustelle ist personell nur für die Maloche ausreichend besetzt, d.h. der Personalschlüssel reicht analog zum Pflegeheim nur für satt & sauber, die Rolle der grünen Damen für Gespräche am Pflegebett, Begleitung zum Friseur, Vorlesen und Händchenhalten muß die Bauherrschaft selber ausfüllen. Ein Bauleiter ist kein netter Kunstlehrer, der die Werktätigen bei der Pinselführung anleitet. Ganz abgesehen davon, daß zweitens die Angelerntenquote immer höher wird und erstens die meisten Kurden garkein Litauisch verstehen
ypg 24.12.19 14:35
Mycraft schrieb:
Prominentestestes Beispiel ist der BERWer?
dab_dab 24.12.19 14:56
Der vielleicht irgendwann mal aktive Flughfen Berlins...
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