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ᐅ Fenster sind kleiner als im Bauantrag/Werkplan


Erstellt am: 22.12.19 18:57

ypg 23.12.19 22:12
Die Verhältnismäßigkeit erkennt man übrigens auch daran, dass diese wenigen Zentimeter vorher nicht aufgefallen sind.
Pinky0301 schrieb:

Mängelbehebung muss halt immer verhältnismäßig sein. Das ist ein Fensteraustausch wegen 6cm vermutlich nicht.
Mycraft schrieb:

Der Klassiker auch deswegen, weil immer verschiedene Pläne existieren und der eine Handwerker Version 1.0 bekommt, der andere 2.0 und der dritte 2.0a.

Meist auch deshalb, weil Bauherr oder Herrin sich ganz kurzfristig anders entschieden hat bzw noch auf dem Bau eine Änderung hatte ;:

Müllerin 23.12.19 22:44
ich war fast jeden Tag am Haus, ja die Fahrerei hat genervt, hat sich aber gelohnt. Wir hatten auch bei 2 Fenstern eine falsche Brüstungshöhe, haben wir direkt beim Mauern gesehen und wurde sofort korrigiert.
Genau wie der Durchgang zwischen 2 Zimmern auf einmal Deckenhoch war statt normal wie bei einer Tür. Angemerkt, korrigiert, fertig.
Steckdosenpositionen... ja die waren auch fast alle richtig. Das fast wurde dann beim Schlitzen noch berichtigt.
Also ja - es lohnt sich dort häufig aufzuschlagen. Und zu reden und zu fragen. Freundlich aber bestimmt.
Handynummern deutlich im Rohbau an die Wand schreiben, sobald sie groß genug ist dafür.
Sie wird genutzt werden - also bei uns wurde sie das

Pinkiponk 24.12.19 10:49
hanse987 schrieb:

Jedes Haus ist ein Prototyp und kein von vorn bis hinten durchgeplantes Industrieprodukt.
Ich stimme Dir zu, bin aber auch der Ansicht, dass seit 9500 bis 8200 v. Chr. bereits Häuser (mit ersten Trockenmauern) gebaut werden und es somit trotz Änderungen doch allmählich mal klappen sollte.
Wenn man eine dreijährige Ausbildung in seinem Gewerk absolviert und Jahre/jahrzehntelang in dem Metier arbeitet, ist es doch nichts unmögliches verlangt, finde ich. Ich möchte mich hier nicht unbeliebt machen, aber ich verstehe die Branche halt noch nicht.
Nach dem Erfolg/Mißerfolg Hausbau bin ich hoffentlich klüger; ich betrachte mich als (eingeschränkt) lernfähiges System.

Pinkiponk 24.12.19 11:01
11ant schrieb:

...
Im Grunde müßte auf jedem Plan stehen: "wenn älter als 14 Tage, dann Gültigkeitsbestätigung vor Ausführung aktiv nachfragen".
So etwas beipielsweise meine ich, wenn ich erwähne, dass ich die Gepflogenheiten in dieser Branche nicht verstehe. Auch wenn ich bei Deinem Beispiel die Verantwortung eher an die Bauherrenschaft abgeben würde. Du (als Nicht-Fachmann?) siehst diese sinnvolle Lösungsmöglichkeit, aber weshalb wird so etwas nicht umgesetzt? Lösungsansätze für mängelfreies/mängelfreieres Bauen müsste es doch viele geben.

Mycraft 24.12.19 11:56
ypg schrieb:

Meist auch deshalb, weil Bauherr oder Herrin sich ganz kurzfristig anders entschieden hat bzw noch auf dem Bau eine Änderung hatte ;:
Prominentestestes Beispiel ist der BER dort lief/läuft es genauso ab. Viele Pläne und viele Bauherrenwünsche nachdem alles genehmigt und mit dem Bau angefangen wurde.
Pinkiponk schrieb:

Du (als Nicht-Fachmann?) siehst diese sinnvolle Lösungsmöglichkeit, aber weshalb wird so etwas nicht umgesetzt? Lösungsansätze für mängelfreies/mängelfreieres Bauen müsste es doch viele geben.
Weil es viel zusätzliche Bürokratie bedeutet. Lösungsansätze sind eben der Polier, Der Bauleiter, Der Sachverständige und als letzte Instanz der Bauherr selbst. Trotz dieser 4 überwachenden Organe gibt es keine mängelfreien Häuser. Das wird dir jeder vom Bau sagen.

guckuck2 24.12.19 12:53
Ist halt komplex. Und jede Menge Druck im Kessel.