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ᐅ Fehler vom Amt - Kein rechtskonformer und fehlerlosen Bebauungsplan


Erstellt am: 31.01.20 13:31

Farilo31.01.20 22:56
Beamte... Ganz schwieriges Thema.
Dummköpfe und Idioten gibt es definitiv in jeder Branche!

Ich würde mich allerdings nicht wundern, wenn der Anteil der "ganz schlauen" beim Amt verhältnismäßig hoch ist.

Mir tun die Beamten im niedrigen und mittleren Dienst wiederum finanziell zumindest leid.
Andererseits, sie haben es sich ja selbst ausgesucht...

Jeder ist sein eigen Glückes Schmied.
hampshire01.02.20 01:39
Ich vertrete die These, dass die Idiotenquote in sämtlichen Gruppen von Menschen gleichverteilt ist. Wie viele derer man um sich wähnt Hat mehr mit der eigenen Haltung als mit der Gruppe zu tun.

Zum Thema:
Es ist völlig normal, dass Fehler passieren. Es kommt vor, dass diese auch mehreren Menschen nicht auffallen. Das an sich ist ja nicht das Problem.
Problematisch wird es erst wenn mit dem fehlerhaften Sachverhalt schlecht umgegangen wird. Die Gründe dafür können sowohl im persönlichen, organisatorischen oder sozialem Bereich liegen - in aller Regel sind sie emotionaler und nicht sachlicher Natur.

Konsequenz:
Wer Interesse daran hat, dass Behörden mit Fehlern gut und korrigierend umgehen erweist sich einen Bärendienst, wenn er Menschen gezielt oder pauschal angreift, bedroht oder verunglimpft. Der Soziale Druck auf Menschen, die Fehler machen scheint mir enorm gewachsen zu sein. Das finde ich besorgniserregend.
HilfeHilfe01.02.20 07:26
Müllerin schrieb:

ein Beamtenthread...
ich habe bisher sehr viele nette davon kennengelernt und hab einfach mal ne Vermutung, warum deren Eindruck so negativ ist:
liegt wohl am schrecklichen Zwangskorsett der Vorschriften und Abläufe, dass man eben nicht mal was "schnell und unbürokratisch" regeln darf. Dass vielleicht viele/einige mit einem gewissen Tatendrang in die entsprechenden Sparten einsteigen, evtl auch mit dem Willen, etwas zu ändern (wie in der Politik) und dann irgendwann frustriert feststellen, dass das nicht geht, weil alteingesessene nicht mitziehen bzw es die Vorschriften einfach nicht hergeben.
Dass sie nach Vorschrift arbeiten müssen, weil sie sonst sofort beklagt werden.
Sei die Vorschrift auch noch so bekloppt.
Klar frustriert das dann und man geht dann eben nicht mehr freudig zur Arbeit, sondern arbeitet den Irrsinn dann einfach ab.

Klar gibts auch einfach Vollpfosten und Ahnungslose, genau wie in jedem anderen Beruf auch.
Schnell und unbürokratisch kann / darf auch nicht jeder . Hatte mal was mit der Stadt wo 2 Behörden und ein Unternehmen die Zuständigkeit bei dem anderen sah . Mein Problem als burger wurde nicht gelöst . Bin dann an die lokale Presse gegangen . Das Problem wurde gelöst und an mich mahnende Worte gerichtet . Hätte nicht sein müssen , reden besser als so eine Aktion . Das vorher ein Amtsleiter immer irgendwelche Gesetzte zitiert hatte und belehrend aufschlug war wiederum in Ordnung . Aber ja auch in der freien Wirtschaft sind viele Strukturen prozesshemend. Auch bei mir in der Firma. Erst recht wenn immer von oben entschieden wurden und auf einmal der Mitarbeiter Entscheidungsfreiheit hat. Damit kann nicht jeden umgehen . Von Fachidioten würde ich da nicht sprechen , sondern „ haben wir schon immer so gemacht „ und „ fragen wir mal den Chef „
guckuck201.02.20 09:35
Ich würde eher sagen, gezielt antrainiert. Egal ob (echter) Beamter oder dessen Konzern-Pendant.
Man ist nun mal das Produkt seines eigene Umfelds.
kaho67401.02.20 09:36
hampshire schrieb:

Wer Interesse daran hat, dass Behörden mit Fehlern gut und korrigierend umgehen erweist sich einen Bärendienst, wenn er Menschen gezielt oder pauschal angreift, bedroht oder verunglimpft. Der Soziale Druck auf Menschen, die Fehler machen scheint mir enorm gewachsen zu sein. Das finde ich besorgniserregend.
Ich bin da voll bei Dir, wenn es z.B. darum geht, von Herrn Müller die Steuererklärung zu korrigieren. Das kann von mir aus der Azubi 10mal machen und sich trotzdem verrechnen - darauf geschissen.

Aber wenn die Fachleute sich zusammen setzen und die Zukunft der Stadt über Jahrzehnte planen, dann sollte man schon etwas mehr Sorgfalt erwarten dürfen.

Ab davon, find ich die Diskussion um Beamte oder nicht Beamte völlig fehl am Platz. Wer die teilweise fragwürdigen Entscheidungen hier getroffen hat, ist ja gar nicht geklärt.

Ich habe im Allgemeinen höchsten Respekt vor der Arbeit von Beamten. Von den Polizisten will ich gar nicht erst sprechen - das ist ja ein Wunder, dass das noch jemand macht.
Joedreck01.02.20 10:12
Dann sollte vll Abstand von Verallgemeinerungen genommen werden. Das ist dem Großteil gegenüber nämlich absolut unangebracht und häufig auch sehr beleidigend.... Nicht nur an dieser Stelle.
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