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ᐅ Fehler in der Finanzierung?


Erstellt am: 15.05.2016 00:10

Henrik0817123 15.05.2016 23:31
ja, dann scheint es in die Richtung zu gehen... irgendwie habe ich gerade auch im Kopf, dass beim aufschreiben bei Position II gesagt wurde "dann haben wir den Bausparer..." und dann bei Position III "die restliche summe"...

Ich weiß aber nicht was das bedeutet, einen Bausparer zu haben wo man erst eine Summe bekommt und was dann passiert - aber auch in diesem Fall wurde ja dann verschwiegen, dass sich die Rate dann nach den 15 Jahren erhöht?

Uwe82 15.05.2016 23:38
Henrik0817123 schrieb:
aber auch in diesem Fall wurde ja dann verschwiegen, dass sich die Rate dann nach den 15 Jahren erhöht?
Wie gesagt, es kann sein. Ich bin kein Finanzierer, habe eben nur die Erfahrung gemacht. So wie ich es gerechnet habe, könnte es passen. Du hast ein endfälliges 100.000€-Darlehen, das Du gar nicht tilgst, sondern monatlich die 112,50€ Zinsen zahlst. Parallel besparst Du einen Bausparvertrag, der nach etwa 15 Jahren zuteilungsreif ist. Und erst dann fängst Du an zu tilgen mit dem Bauspardarlehen.

Das ist ein Konstrukt, das uns erst mal jede Bank vorgeschlagen hat. Einer der Haken von Bausparvertrag sind übrigens auch die Abschlussgebühren von 1%, in diesem Fall also satte 1.000€.

Henrik0817123 15.05.2016 23:43
hm... aber verstehe ich noch nicht so ganz...

also der Bausparvertrag - nach 15 Jahren habe ich also nur Zinsen gezahlt und parallel Geld angespart - wofür werden dann die 27k gespartes genommen? Ist doch quasi total egal ob man erst spart und nur Zinsen zahlt und dann das Geld als Sondertilgung nimmt oder direkt tilgt. Kommt doch genau das gleiche raus...

Oder sollte das gesparte dann in Position III, so dass diese nach 30 Jahren dann fertig wäre? Dann wären aber ja noch die kompletten 100k bei Position II auf und dann wird ja da die Rate nach oben schnellen.

Das wäre ja so hinterlistig, dass ich da am liebsten dann gar nichts mehr abschließen würde, bei so einer Beratung...!?

toxicmolotof 16.05.2016 00:46
Nein, es kommt nicht aufs gleiche raus.

So lange angespart wird, wird nicht getilgt. Dementsprechend fällt dauerhaft der selbe hohe Zinsbetrag an.

Bei einer Tilgung erspart man unmittelbar ab sofort und für die Zukunft die Zinsen auf den getilgten Betrag.

Im Gegenzug bekommt man beim Bausparer eine vernachlässigbare Zinsgutschrift auf den Sparbetrag.

Es ist und bleibt eine individuelle Entscheidung, welche Variante die günstigste und beste Variante für jemanden ist.

Bausparprodukte sind immer ein Stück weit undurchsichtig und sollten in jedem Fall vom Kunden verstanden werden!

Stichworte: Endfälliges Darlehen mit Tilgungsersatz vs. Annuitätendarlehen

Caspar2020 16.05.2016 06:43
Noch haben sie dir nicht die ganze Wahrheit erzählt. Aber aus Verkäufer Sicht sind 15 Jahre weit weit weg

Schön bei endfälligen Produkten mit TA ist auch das die Bausparkassen nicht verpflichtet sind einen geaamteffektivzins zu nennen.

Viele lassen sich erst mal von den scheinbaren günstigen Zinsen die für die einzeln für 2 Zeiträume genannt werden blenden. wenn man das mit nem klassischen Annuitätendarlehen vergleichen will (kann man ausrechnen ), ist die Überraschung groß.

Aber die genannte Rate über 30 Jahre passt auch nicht zum Bausparvertrag Modell

Henrik0817123 16.05.2016 07:42
okay, danke für die antworten. Genau deswegen habe ich ja nachgerechnet, weil ich nicht blind mich über die Rate gefreut habe und mir denke, dass man über den Rest dann in 15 Jahren spricht. Ich will es natürlich direkt komplett nachvollziehen können und ich würde auch lieber etwas mehr Zinsen zahlen, dafür eine längere Sollzinsbindung haben ohne so einen Bausparvertrag etc....

Wird schon noch andere Möglichkeiten geben bzw. spreche ich auch mal mit anderen Bankberatern...
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