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ᐅ Feedback Dr. Klein Finanzierung - Kreditinstitute Fallstricke


Erstellt am: 29.06.19 10:32

hiS198829.06.19 17:15
Die Rate beträgt 1672€ pro Monat, wie Strahlemann schon sagt liegen die Nebenkosten bei 450 € ca.

Wir sparen nun seit 1,5 Jahren jeden Monat 3.000 € an. Plus die Miete sind jeden Monat am Anfang schon 3.900€ weg. Dazu kommen natürlich noch Strom, Nahrung etc. Wir haben damit versucht, den Hauskauf zu simulieren. Bei einer Rate von 1.672 bleiben also noch genau 2.228€ für Nebenkosten, Nahrung usw. Der Rest wird konsequent gespart für die Sondertilgung (5%pa). Ich habe errechnet, dass ich monatlich 1.722,21€ für die Sondertilgung beiseite tun muss, dann kann ich nach 10 Jahren die KFW-Kredite bezahlen (Restschuld ca. 100.000€) und nach 15 Jahren ist auch das Darlehen weg (Restschuld 162482,31 €= 10.832,15 pro Jahr = 902,68€ pro Monat). Wäre also eine monatliche Belastung von 3.394 € (Rate 1.672 + Sondertilgung 1722,21). Dieses Geld ist anfangs des Monats weg, sei es zur Abbezahlung des Kredits oder zum Sparen für die Sondertilgung. Ein Rest von 3.900€-3.394€=506€ bleiben übrig für alles was ein Haus mit sich bringt (unabhängig von den Nebenkosten). Fürs Leben haben wir dann noch 2.100 € (6000€-3900€). So viel zur Theorie.
Ich werde jetzt hier nicht meine gesamten Monatsausgaben detailliert darstellen, aber wie erwähnt simulieren wir das ganze seit 1,5 Jahren und die 3.900€ sind nicht schön gerechnet.
Jetzt das Szenario Kinder. Frau bekommt nach der Geburt noch zwei Monate volles Gehalt, danach 1 Jahr Kindergeld. Im schlimmsten Fall geht sie danach 5 Jahre lang zu 70% arbeiten. Direkt danach kommt noch ein Kind, selbes Spiel, wieder 1 Jahr Elternzeit + 5 Jahre 70%. Die Kosten pro Kind habe ich mit 800€ pro Monat schon eingeplant. Die restlichen 5 Jahre werden wieder voll sondergetilgt. Die daraus resultierende Restschuld ist 42.670,32 €. Und damit ich mir um diese Summe keine Sorgen machen muss habe ich großzügig auf 100.000€ Restschuld aufgerundet.

@Stahlemann Ich rechne mir das nicht schön, ich bin aber äußerst konsequent wenn es um unsere Finanzen geht. Weil ich wie jeder gute Deutsche nicht jedes Risiko in Kauf nehmen möchte, haben wir fleißig das Sparen geübt. Dazu kommen meine Berechnungen (siehe oben). Das Geld für die Küche ist eingeplant, bei der Außenanlage bin ich ehrlich gesagt erst mal davon ausgegangen, dass ich mir das für ein paar Monate sparen kann. Sollten wir uns daran begeben, wird das Geld von dem Sondertilgungskapital genommen, müssen wir halt mit einer etwas höheren Restschuld rechnen.

Aber eigentlich ging es mir nicht darum meine Kalkulation überprüfen zu lassen, ich wollte wissen was ihr von dem Angebot haltet^^.
Natürlich bin ich dankbar für jede Art der Hilfe, vielleicht habe ich ja was übersehen .

LG Daniel
hiS198829.06.19 17:19
Habe noch was vergessen, meinen Bonus (der natürlich Erfolgsabhängig ist) von 15.000€ pro Jahr habe ich gar nicht berücksichtig.
HilfeHilfe29.06.19 17:42
Nein alles gut , ihr seid ja strukturiert und wisst selbst das Kinder dann auch Geld kosten . Ansonsten Angebot gibt es keine Fallstricke
hiS198829.06.19 18:04
Vielen Dank für deine Hilfe
Buchweizen01.07.19 15:31
hiS1988 schrieb:

Jetzt das Szenario Kinder. Frau bekommt nach der Geburt noch zwei Monate volles Gehalt, danach 1 Jahr Kindergeld. Im schlimmsten Fall geht sie danach 5 Jahre lang zu 70% arbeiten. Direkt danach kommt noch ein Kind, selbes Spiel, wieder 1 Jahr Elternzeit + 5 Jahre 70%. Die Kosten pro Kind habe ich mit 800€ pro Monat schon eingeplant. Die restlichen 5 Jahre werden wieder voll sondergetilgt. Die daraus resultierende Restschuld ist 42.670,32 €. Und damit ich mir um diese Summe keine Sorgen machen muss habe ich großzügig auf 100.000€ Restschuld aufgerundet.

Ich weiß dass das wirklich das worst case Szenario ist, aber bedenkt auch folgendes: Im schlimmsten Fall kann deine Frau nicht nach einem Jahr wieder arbeiten gehen (keine Betreuungsmöglichkeit und/oder behindertes Kind etc.) oder nicht mit 70%.
Finde die Kreditsumme schon sehr hoch bei den Gehältern.
Elina01.07.19 15:55
Worst Case wäre tatsächlich: Frau arbeitslos nach Elternzeit. Ich kenne mehrere Mütter, die nach der Elternzeit rausgemobbt wurden (Unmögliche Positionen bekommen, zwangsweise selbst gekündigt und dann nichts neues gefunden). Ich denke nicht dass man das so kategorisch ausschließen kann.
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