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ᐅ Estrich zu hoch über Fußbodenheizung


Erstellt am: 06.03.23 20:54

Erik millex06.03.23 20:54
Guten Abend

Folgende Situation

Wir haben eine Fußbodenheizung von einer Firma einbauen lassen
Schlüter Bekotec System besagt laut Datenblatt das die Estrichüberdeckung über den Noppen zwischen 8mm -25mm sein sollte.

Soweit so gut

Nun wurde eine Estrichfirma beauftragt estrich zu legen.
Nach Absprache zwischen Heizungsfirma Estrichfirmq und sogar einen Mitarbeiter von Schlüter.
Wurde der Estrich nun auf 45mm über Noppen eingebaut.

Was nun?
Kann es sein das meine Fußbodenheizung meine Wohnung nicht aufheizen kann?
Wie kann ich eine Lösung für das Problem finden?
Innenraum einer Baustelle: glatter Betonboden, weiße Wände mit Nischenöffnung, Baumaterial links.
Patricck06.03.23 21:30
Also wir haben auch Noppen in denen die Wasserrohre laufen und auch ca 50 mm Estrich drauf, und da gibts überhaupt kein Problem mit der Aufheizung.
8 bis 25mm find ich schon arg gering der ist doch nicht stabiel?
Unterbodenheizung: weiße Rohre auf schwarzer Trägermatte, grüne Leitung, Fenster im Hintergrund.
Patricck06.03.23 21:54
Patricck schrieb:

Also wir haben auch Noppen in denen die Wasserrohre laufen und auch ca 50 mm Estrich drauf, und da gibts überhaupt kein Problem mit der Aufheizung.
8 bis 25mm find ich schon arg gering der ist doch nicht stabiel?


OKay unser System ist ähnlich, aber selbst da haben wir garkein Problem mit der Heizung der Wohnräume, die erreichen alle ihre Temperatur. Ich find aber unsere Knapp 50mm schon eigentlich zu wenig.
WilderSueden07.03.23 08:45
Bei den Abständen halte ich 8-25mm auch für viel zu wenig. Da verteilt sich die Wärme ja nicht gut. In der Regel hast du auch 45mm Mindestüberdeckung
KlaRa07.03.23 10:11
Hallo Fragesteller.
Das System "Schlüter Becotek" stellt vom Grundsatz her auf eine Renovierung von Altbauten ab, in welchen bei vorgegebenen Aufbauhöhen noch eine Fußbodenheizung zu berücksichtigen ist.
Üblicherweise werden wir bei konventionellen Warmwasser-Fußbodenheizystemen mit einer Aufbauhöhe von mindestens 60mm rechnen müssen, welche wir bei Bestandsbauten meist nicht haben.
Das hier in Rede stehende System von SCHLÜTER benötigt durch aufeinander abgestimmte Materialien und Systemkomponenten lediglich ca. 8mm über den Heizelementen. Warum das funktioniert, darauf will ich hier nicht eingehen, da es den Rahmen sprengen würde. Aber es funktioniert seit vielen Jahren.
Nun haben auch die systemzugehörigen Heizungsrohre einen Durchmesser von 16mm. So steht es zumindest in dem entsprechenden Datenblatt.
Was geschieht also, wenn man mehr als 8mm Estrich als Überstand einbringt?
Nun, dadurch wird der Wärmedurchgangswiderstand erhöht.
Die durch den Planer berechnete Wärmemenge wird damit zwangsläufig dazu genutzt, die Estrichmasse mit aufzuheizen.
Dadurch wird zumindest eine Trägkeit des Systems bezüglich der Schnelligkeit des momentanen Wärmebedarfs bewirkt.
Wie sollte weiter vorgegangen werden?
Nun, dies ist keinesfalls eine juristische Beratung!!
Dennoch würde ich gegenüber der verantwortlichen Stelle (ist das ein GU oder habt Ihr den Auftrag zum Estricheinbau selbst vergeben) eine Mängelrüge (das muss unbedingt im Briefkopf stehen!) schriftlich als Einschreiben formulieren.
Was ich nicht verstehe:
Wenn doch das Heizungssystem mit ca. 8mm über den Noppen der SCHLÜTER Systemplatte ausgeschrieben wurde, dann bewirkt doch der mit größerer Einbaudicke eingebrachte Estrich, dass die gesamte Nutzebene nun höher liegen muss.
Mit allen Problemen der Zwangshöhenpunkte bei Treppen und Türen.
Das ist allerdings ein Aspekt, den Ihr selber prüfen müsst, da der Vorgang ansonsten für ein öffentliches Forum wie diesem zu speziell, abgestellt auf ein bestimmtes Bauvorhaben, würde.
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Gruß: KlaRa
schlüterestrichnoppenfußbodenheizungdatenblatt