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ᐅ Erfahrungen Fertighausanbieter


Erstellt am: 10.02.26 08:03

1
11ant
10.02.26 17:20
ypg schrieb:
Optisch ist Danwood im mittleren Preissektor mein Favorit, allerdings zweifel ich an so manche Technikräume, und: die Grundrisse waren mal besser.

Auch ich denke, daß die Danwood Häuser nicht billigheimerisch aussehen. Das Phänomen betrifft leider viele Anbieter, daß bei Verschärfungen von Effizienzhausstufen oder sonstigen Förderprogrammkriterien die Typenhauspalette durchforstet wird und ausgerechnet Modelle mit bestens gelungenen Grundrissen keine Nachfolger mit dem neuen Releasestand bekommen. Leider ist nicht selten mit ein Grund für eine unterlassene Modellpflege, daß die Technikräume für die Apparaturenbatterien des modernsten Geraffels zu eng wären.

haydee schrieb:
Wir haben mit Wir-Leben-Haus Oberthulba gebaut. Kann ich nur empfehlen. Bodenplatte, Stützwand und Garage hatte Erhard GmbH Reichenbach durchgeführt. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe bauen die Häuser jedoch nicht als GU. Diese Firma würde ich jederzeit wieder nehmen.

Leider gilt für mehrere inhabergeführte Anbieter, daß sie zu empfehlen oft nicht nützt, weil sie vernünftigerweise nur einen regionalen Wirkungskreis haben, wie beispielsweise auch der Staudenschreiner. Und nicht selten ist man für tief- und landschaftsbaunahe Bauten und Bauteile wie Keller, Bodenplatten und Stützwände oder solche Profanbauten wie Kraftfahrzeugschachteln mit Tiefbauern und Rohbauern besser bedient als mit GU´, die auch die Wertschöpfung der Ausbaugewerke mitnehmen wollen. Ein Dessert bekommt ein Patissier oft besser hin als ein Alleinkoch.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
H
haydee
10.02.26 17:45
1. Geht es weil die TE in der Nähe wohnt
2. Albert und Wir Leben Haus arbeiten nicht nur um den Kirchturm rum. 
Brandl anscheinend ebenfalls in einem größeren Radius was ich hier so mitbekommen habe. 
P
Papierturm
10.02.26 20:57
mona_johansson schrieb:
kurze Frage in die Runde: Welchen Fertighausanbieter würdet ihr uns als Einsteigern empfehlen – und warum?

Folgende Idee zum Verständnis - auch wenn ich insgesamt @11ant zustimmen möchte und sein Vorgehen für besser halte.

Bei Fertighausfirmen gibt es Ausstattungsligen. Ein klein wenig vergleichbar wie mit Automarken. Das ganze ist nicht als "gut" oder "schlecht" zu sehen, sondern als Nische. Das hat mehrere Dimensionen, die aus meiner Sicht wichtigsten drei: Grad der Fertigstellung, Ausstattungsniveau, Technik.

Je mehr die Firma der eigenen Nische entspricht, desto besser.

Beispiele:
Bei Firmen, die auf Ausbauhäuser (= sehr viel Eigenleistung) ausgelegt sind, sollte man nicht schlüsselfertig bauen. (Und umgekehrt.)
Bei einer Firma, die auf Discountmaterialien ausgelegt ist, sollte man nicht planen in hochpreisige Luxusausstattung aufzumustern. (Und umgekehrt.)
Man sollte nicht den normalen Wandaufbau grundlegend und die oft bei Anbietern zu >90% verbaute Heizungsart ändern wollen.

All das sorgt sowohl für Mehrkosten, die meist über der eigentlich angepeilten Liga wären. Und sorgt für mehr Fehler auf dem Bau.

Ungünstig ist da nur aus meiner Sicht: Manche Anbieter sind da nicht so ganz offen in der Kommunikation. Viele Anbieter (bzw. deren Verkäufer) sagen, sie können jede Nische bedienen. Und zumindest gute Verkäufer sind gut darin, die Nischen potentieller Kunden zu erkennen und ihr Auftreten darauf abzustimmen.

Bedeutet: Bevor wirklich sinnvoll eine Empfehlung gegeben werden kann, müsste hier viel mehr über die angepeilte Nische Bescheid gewusst werden.
1
11ant
10.02.26 22:55
Ich kann dem Beitrag von @Papierturm nur voll zustimmen.

Papierturm schrieb:
Man sollte nicht den normalen Wandaufbau grundlegend und die oft bei Anbietern zu >90% verbaute Heizungsart ändern wollen.

Hierzu möchte ich allerdings noch anmerken, daß die Warnung vor der Einmischung in den Wandaufbau nur den Kunden der Steiner gegeben zu werden braucht, insofern die Holzer typischerweise nur die Wandaufbaurezepturen A,B,C,D zur Wahl stellen - dabei innerhalb einer Effizienzhausstufe nur zwei oder gar nur eine - und Y nicht zur Debatte steht. Bei den Steinbau-GU gibt es häufig "monolithisch" oder "WDVS" jeweils mit zwei Steinen, und der eine bevorzugt den roten und der andere den weißen (jeweils den, wo er im Einkauf die attraktivere Rabattstaffel oder den Mengenbonus bekommt); der Kunde darf häufig nach Herzenslust der den Brei verderbende Koch sein, der die Mauerstärke, Füllung und Rohdichteklasse des Steines sowie das Material, die Stärke und Wärmeleitgruppe der Dämmung mit Narrenhänden am U-Wert-Rechner auswählt: will er Himbeeren mit Peperoni, bekommt es Himbeeren mit Peperoni angeboten. Je wilder der GU hier geschmacklich keine Humorgrenzen kennt, desto wahrscheinlicher ist er ein Briefkasten-GU und vergibt sogar das Rohmauern an einen Subunternehmer. Den Hölzern mit ihren WDIS-Wandaufbauten braucht niemand mit dem Wunsch zu kommen, Dämmmaterial mit anderen Eigenschaften bekommen zu wollen. Die meisten GU sind Meisterbetriebe als Maurer und Betonbauer bzw. als Zimmerer und haben in Heizung / Lüftung / Klima null Ehrgeiz auf eigenen Kompetenzerwerb, sondern schließen schlicht Deals mit (je nach ihrer eigenen Größe) Industrie-, Großhandels- oder Handwerkspartnern ab. auch hier stehen dann meistens zwei, manchmal drei und selten noch weitere zur Auswahl. Wenn der Partner Tofu-Pellets verstromt, dann wird eben damit geheizt (und dem Kunden notfalls jede andere Technik ausgeredet). Da ist von entweder nur konservativ bis nur innovativ alles dabei.
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technikwandaufbau