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ᐅ Erfahrungen Caterva Sonne Batteriespeicher


Erstellt am: 28.06.17 21:41

KingSong06.10.17 07:06
hast Du zufällig einen Link zum Software Austausch des Lademangements? Ich finde hier im Forum nur schwer etwas. Danke schon mal!
Alex8506.10.17 07:20
Links sind hier ja nicht erlaubt und ja, das Forum ist bisschen schwierig. Guck mal durch die "großen" Threads zu dem Speicher, da finden sich entsprechende Verweise.
matthias291203.12.17 12:22
Hallo zusammen,

vielen Dank für die bisherigen Einschätzungen der Caterva-Sonne.
Ich habe mich mal damit beschäftigt und folgende Rechnung aufgestellt:

Kaufpreis der Caterva-Sonne 36.888€ brutto (einfacher zu rechnen)
Strombedarf mit Wärmepumpenstrom 10.000 kwh pro Jahr.
Eigene Photovoltaikanlage mit 5kwp, also ca. 5000kwh eigene Herstellung.
Das heißt, knapp die Hälfte des Stromes können wir selber erzeugen.
Kosten ca. 6000€ für die Photovoltaik, macht ca. 42.000€ Investment all inclusive.

Für die 20 Jahre erhalte ich pro Jahr 1.000€ also 20.000€.
Ich muss nur noch 5000kw/h pro Jahr zahlen also ca. 1500€ im Jahr.
Das sind dann noch mal 30.000€ für 20 Jahre.

Simple Rechnung:
42.0000€ Investment (Caterva + Photovoltaikanlage)
+ 30.000€ Strom (aus dem Netz beziehend bei ca. 27,5 Cent pro kwh)
- 20.000€ Prämie von Caterva (1.000 € pro Jahr)
= 52.000 € für 20 Jahre Strom mit Caterva

Nun die Rechnung ohne Caterva
6.000 € Investment für Photovoltaik
+ 41.250 € Strombedarf (7.500 kwh x 27,5 Cent x 20 Jahre bei 2.500 kwh Eigenverbrauch)
- 6000 € Einspeisevergütung (2.500 kwh x 0,12 € x 20 Jahre)
= 41.250 € für 20 Jahre mit Photovoltaikanlage ohne Stormspeicher
-> Irgendwie rechnet sich das dann nicht ganz.

Oder sehe ich da was falsch?
matthias291203.12.17 12:44
Klar, wenn man den Strompreis pro Jahr mit + 3 % rechnet usw. kann man sich das dann schön rechnen.
Eigentlich macht das nur Sinn für Stromgroßabnehmer, bzw. gewerbliche Abnehmer, die das dann netto rechnen können und diverse Abschreibungsmöglichkeiten haben.
So ein Bauernhof oder ein Hotel sollte damit einen Gewinn auf 20 Jahre erwirtschaften können.
Rudi.H04.12.17 10:25
Kaufpreis der Caterva-Sonne 36.888€ brutto (einfacher zu rechnen)



Ohne Inselnetz kostet eine Caterva Sonne 27.500 netto also 32.725 € inkl. MWSt

Strombedarf mit Wärmepumpenstrom 10.000 kwh pro Jahr.


Eigene Photovoltaikanlage mit 5kwp, also ca. 5000kwh eigene Herstellung.

Das heißt, knapp die Hälfte des Stromes können wir selber erzeugen.

Kosten ca. 6000€ für die Photovoltaik, macht ca. 42.000€ Investment all inclusive.


Investment 38.725 nach meiner Rechnung

Für die 20 Jahre erhalte ich pro Jahr 1.000€ also 20.000€.

Wenn schon brutto, dann bitte alles also 1.190 € ergibt 23.800 €

Ich muss nur noch 5000kw/h pro Jahr zahlen also ca. 1500€ im Jahr.

Das sind dann noch mal 30.000€ für 20 Jahre.

Ohne Preiserhöhung halte ich für unwahrscheinlich

Simple Rechnung:

42.0000€ Investment (Caterva + Photovoltaikanlage) 38.725 €

+ 30.000€ Strom (aus dem Netz beziehend bei ca. 27,5 Cent pro kwh)

- 20.000€ Prämie von Caterva (1.000 € pro Jahr)23.800 €

= 52.000 € für 20 Jahre Strom mit Caterva 44.925 €


Nun die Rechnung ohne Caterva

6.000 € Investment für Photovoltaik

+ 41.250 € Strombedarf (7.500 kwh x 27,5 Cent x 20 Jahre bei 2.500 kwh Eigenverbrauch)


Aus Erfahrungsgründen liegt der Eigenverbrauch bei Photovoltaik Anlagen zwischen 25 und 30 %


5000KWh Erzeugung ergibt 1500 KWh zum Selbstverbrauch

8500 KWh *27,5 Cent *20 Jahre ergibt 51000 €


- 6000 € Einspeisevergütung (2.500 kwh x 0,12 € x 20 Jahre)

8400 € Einspeisevergütung

= 41.250 € für 20 Jahre mit Photovoltaikanlage ohne Stormspeicher

-> Irgendwie rechnet sich das dann nicht ganz.??

Verbleiben 48600 € gegenüber 44.925 €


Strompreiserhöhung 2016 bei Bayernwerk 14%, Naiv zu glauben, der Strompreis bleibt konstant.

Aber jeder Prozentpunkt verschlechtert Deine Rechnung.

Optimal wäre natürlich, die Photovoltaikanlage größer zu dimensionieren.
Alex8504.12.17 10:29
Wer mit Strompreissteigerung rechnet, rechnet bitte auch das zinslose Darlehen an catavera mit ebenso wie Wartungskosten und Instandsetzung sowie Insolvenzrisiko.
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