ᐅ Erdaushub entsorgen ohne Schadstoffprüfung/Nachweis Bodenklasse
Erstellt am: 27.12.19 19:45
S
Sternchen31
Hallo,
wir haben heute bei einem Beratungsgespräch einer Massivhausfirma die Info bekommen das wir unser Bodengutachten mit LAGA Prüfung (Schadstoffprüfung) durchführen lassen sollen.
Wenn wir anschließend nicht mehr benötigten Erdaushub über eine Deponie entsorgen müssen, setzen diese dann je nach Bodenbeschaffenheit einen bestimmten Wert je Tonne an. Wenn wir die Bodenbeschaffenheit (Schadstoffprüfung) nicht nachweisen können, wird immer der teuerste Wert je Tonne berechnet (wie wenn wir schadstoffbelasteten Erdaushub entsorgen wollen).
Wie war das bei euch? Ist die Aussage richtig?
Uns würde die Schadstoffprüfung 400€ zusätzlich zu den 4 Bodenbohrungen kosten.
LG und lieben Dank schon im Voraus für eure Infos.
wir haben heute bei einem Beratungsgespräch einer Massivhausfirma die Info bekommen das wir unser Bodengutachten mit LAGA Prüfung (Schadstoffprüfung) durchführen lassen sollen.
Wenn wir anschließend nicht mehr benötigten Erdaushub über eine Deponie entsorgen müssen, setzen diese dann je nach Bodenbeschaffenheit einen bestimmten Wert je Tonne an. Wenn wir die Bodenbeschaffenheit (Schadstoffprüfung) nicht nachweisen können, wird immer der teuerste Wert je Tonne berechnet (wie wenn wir schadstoffbelasteten Erdaushub entsorgen wollen).
Wie war das bei euch? Ist die Aussage richtig?
Uns würde die Schadstoffprüfung 400€ zusätzlich zu den 4 Bodenbohrungen kosten.
LG und lieben Dank schon im Voraus für eure Infos.
Scout schrieb:
Das wird deutlich mehr werden, circa 3 Meter tief (2,2 Keller, 30 Bodenplatte, 50 cm Sauberkeitschicht auf circa 11x11 m abgeböscht sind 360 m3 Volumen, bzw. aufgelockert etwa 500 m3 Erdreich. Minus das, was durch die Hanglage entfällt.
Kann das wirklich alles zum Wiederauffüllen oder Aufschütten genommen werden?nö, aber wenn das gute klasse mit z0 ist kostet es, wenn es günstig ist und davor viele von eBay Kleinanzeigen geholt haben, nur bisschen mehr als 10.000 das zu entsorgen.