ᐅ Erbpacht und Zwischenfinanzierung
Erstellt am: 24.04.18 08:25
HilfeHilfe24.04.18 11:56
Moment Eigenkapital ist Verkaufserlös abzgl. Restschuld inkl. Vorfälligkeitsentschädigung. Man muss den Verkaufserlös realistisch einschätzen sonst hast du eine evtl Nachfinanzierung an der Backe was teurer werden kann ( zb Nachrang). Dieses Eigenkapital muss zunächst mal während de Bauphase zwischenfinanziert werden. Ganz normaler Vorgang. Für den Rest braucht ihr eine Baufinanzierung. Bei dem Zinsniveau bitte keine 10 Jahre wählen^^ meine persönliche Meinung.
Alternativ könntet ihr auch das Restdarlehen auf die neue Immobilie übertragen ( sicherheitentausch). Man müsste das ausrechnen ob sichs lohnt und die Bank mitmacht.
Alternativ könntet ihr auch das Restdarlehen auf die neue Immobilie übertragen ( sicherheitentausch). Man müsste das ausrechnen ob sichs lohnt und die Bank mitmacht.
ypg24.04.18 11:59
HilfeHilfe schrieb:
Alternativ könntet ihr auch das Restdarlehen auf die neue Immobilie übertragen ( sicherheitentausch). Man müsste das ausrechnen ob sichs lohnt und die Bank mitmacht.Das zB war bei uns angedacht, aber von der Bank hiess es: "erstmal verkaufen, dann sehen wir weiter".
Es ist eben doch bei Erbpacht immer etwas schwieriger mit den Bankauflagen.
HilfeHilfe24.04.18 12:02
ypg schrieb:
Das zB war bei uns angedacht, aber von der Bank hiess es: "erstmal verkaufen, dann sehen wir weiter".
Es ist eben doch bei Erbpacht immer etwas schwieriger mit den Bankauflagen.gut kann ich nicht beurteilen bei Erbpacht.. da gibt's aber sicherlich auch Banken die damit umgehen können
Caspar202024.04.18 16:42
Was sagt eigentlich der erbpachtgeber zu eurem Vorhaben?
Der hat ja ein Wörtchen mitzureden was er in sein Grundbuch lässt. Insbesondere die maximale Höhe der Grundschuld etc...
Der hat ja ein Wörtchen mitzureden was er in sein Grundbuch lässt. Insbesondere die maximale Höhe der Grundschuld etc...
jan290625.04.18 07:20
Caspar2020 schrieb:
Was sagt eigentlich der erbpachtgeber zu eurem Vorhaben?
Der hat ja ein Wörtchen mitzureden was er in sein Grundbuch lässt. Insbesondere die maximale Höhe der Grundschuld etc...Da es sich um losen Kontakt handelt wissen wir es noch nicht. Die katholische Kirche ist jedoch aus Berichten der Nachbarschaft in solchen Sachen recht unkompliziert.
toxicmolotof25.04.18 08:11
jan2906 schrieb:
Die katholische Kirche ist jedoch aus Berichten der Nachbarschaft in solchen Sachen recht unkompliziert.Das stimmt. Die denken bei ihren Immobilien immer sehr langfristig und sind "froh" über eine gesunde dauerhafte Rendite. Dazu kommt der soziale Aspekt, sprich Familie und Soziales ist auch entsprechend positiv ausgeprägt.
Wenn man es nicht übertreibt ist da ziemlich viel ziemlich ruhig möglich.
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