hallo zusammen,
da hab ich doch tatsächlich ein tolles forum gefunden und hoffe doch sehr das auch mir hier von unparteiischer dennoch sehr erfahrener seite geholfen wird.
steinigt mich bitte nicht.
ich stehe vor dem entschluss bzw. der entscheidung mir meinen traum eines eigenheims im rhein-main-gebiet zu erfüllen.
zur wahl stehen mehrere möglichkeiten, welche wären:
malerarbeiten sowie weitere Bodenbeläge obliegen einem selbst. könnten dennoch gegen aufpreis dazu geordert werden.
ich erspare euch erstmal die Bauleistungsbeschreibung, da wie geschrieben ich erstmal ein paar meinungen in erfahrung bringen möchte.
was die aufteilung der jeweiligen räumlichkeiten angeht bin ich vollkommen entspannt. lediglich was die Dachform angeht. da würde mir persönlich ein pult- oder Flachdach gefallen.
dies ist dennoch kein „must have“ und obliegt auch natürlich dem Bebauungsplan, was ich noch bei 3) und 4) abklären müsste bzw. würde.
meine nachteile bei variante 1) sind lediglich die extrawünsche bezüglich multimediaverkabelung und netzwerk wie ich es möchte, welches ich gerne unter putz hätte.
hier dürfte ich leider erst hand anlegen, wenn die immobilie abgenommen ist. erst dann darf ich schlitze klopfen, Verlegen und wieder verputzen.
ansonsten könnten die meisten meiner bedürfnisse und wünsche, sofern mir keine weiteren durch den kopf schwirren erfüllt werden.
wie würdet ihr euch entscheiden?
das Reihenmittelhaus ( version 1) würde nach KfW 75 ohne keller erbaut und würde ende diesen bzw. anfang nächsten jahres fertig gestellt.
wenn ich selbst baue (bauen lasse) würde ich wohl etwas später einziehen können da sich die Grundstücke gerade in der erschliessungsphase befinden.
da ich nicht unbedingt unter zeitdruck stehe, sollte dies auch kein problem darstellen. mein ziel ist dennoch nächstes jahr alles über die bühne gebracht zu haben.
für die variante 3) und 4) habe ich mich vormerken lassen und laut aussage des grundstücksbetreiber vergangener Woche, stehe ich ziemlich weit oben um mir eines der beiden grundstücke aussuchen zu können.
dies würde dann wohl in ca. sechs bis acht wochen stattfinden.
ich gestehe auch das ich mich noch nicht genauer mit dem thema bauen lassen durch gu oder gü beschäftigt habe da ich auch noch nicht weiss welche variante ich bevorziehen sollte.
natürlich wäre es auch schön ein paar euro günstiger davon zu kommen, welche ich dann in weitere projekte bzw. Zusatzausstattungen investieren kann.
wenn selbst bauen lassen, dann lieber stein auf stein oder fertig in ständerbauweise???
ich weiss das ich noch sehr viele fragen nachlegen werde.
aber erstmal eins nach dem anderen und zuallererst, welche variante???
dankende gruesse vorab
der Rolf
da hab ich doch tatsächlich ein tolles forum gefunden und hoffe doch sehr das auch mir hier von unparteiischer dennoch sehr erfahrener seite geholfen wird.
steinigt mich bitte nicht.
ich stehe vor dem entschluss bzw. der entscheidung mir meinen traum eines eigenheims im rhein-main-gebiet zu erfüllen.
zur wahl stehen mehrere möglichkeiten, welche wären:
- reihenmittelhaus mit rund 135qm Wohnfläche ohne Keller vom Bauträger mit satteldach (ca. 170qm grund und kostet runde 350teur zzgl. aller nebenkosten)
- reihenmittelhaus mit satteldach selbst bauen (lassen) (ähnliche Grundstücksgröße, kostet ca. 120teur nur der boden)
- freistehendes Einfamilienhaus (ca. 230qm grund, kostet ca. 110teur nur der boden zzgl. aller kosten)
- doppelhaushälfte (ca. 500qm grund welcher rund 230teur zzgl. aller kosten kostet, wiederrum nur der boden und eine davon nach fertigstellung verkaufen oder eventuell vermieten)
malerarbeiten sowie weitere Bodenbeläge obliegen einem selbst. könnten dennoch gegen aufpreis dazu geordert werden.
ich erspare euch erstmal die Bauleistungsbeschreibung, da wie geschrieben ich erstmal ein paar meinungen in erfahrung bringen möchte.
was die aufteilung der jeweiligen räumlichkeiten angeht bin ich vollkommen entspannt. lediglich was die Dachform angeht. da würde mir persönlich ein pult- oder Flachdach gefallen.
dies ist dennoch kein „must have“ und obliegt auch natürlich dem Bebauungsplan, was ich noch bei 3) und 4) abklären müsste bzw. würde.
meine nachteile bei variante 1) sind lediglich die extrawünsche bezüglich multimediaverkabelung und netzwerk wie ich es möchte, welches ich gerne unter putz hätte.
hier dürfte ich leider erst hand anlegen, wenn die immobilie abgenommen ist. erst dann darf ich schlitze klopfen, Verlegen und wieder verputzen.
ansonsten könnten die meisten meiner bedürfnisse und wünsche, sofern mir keine weiteren durch den kopf schwirren erfüllt werden.
wie würdet ihr euch entscheiden?
das Reihenmittelhaus ( version 1) würde nach KfW 75 ohne keller erbaut und würde ende diesen bzw. anfang nächsten jahres fertig gestellt.
wenn ich selbst baue (bauen lasse) würde ich wohl etwas später einziehen können da sich die Grundstücke gerade in der erschliessungsphase befinden.
da ich nicht unbedingt unter zeitdruck stehe, sollte dies auch kein problem darstellen. mein ziel ist dennoch nächstes jahr alles über die bühne gebracht zu haben.
für die variante 3) und 4) habe ich mich vormerken lassen und laut aussage des grundstücksbetreiber vergangener Woche, stehe ich ziemlich weit oben um mir eines der beiden grundstücke aussuchen zu können.
dies würde dann wohl in ca. sechs bis acht wochen stattfinden.
ich gestehe auch das ich mich noch nicht genauer mit dem thema bauen lassen durch gu oder gü beschäftigt habe da ich auch noch nicht weiss welche variante ich bevorziehen sollte.
natürlich wäre es auch schön ein paar euro günstiger davon zu kommen, welche ich dann in weitere projekte bzw. Zusatzausstattungen investieren kann.
wenn selbst bauen lassen, dann lieber stein auf stein oder fertig in ständerbauweise???
ich weiss das ich noch sehr viele fragen nachlegen werde.
aber erstmal eins nach dem anderen und zuallererst, welche variante???
dankende gruesse vorab
der Rolf
R
rolf.benz27.07.16 15:29jtm80 schrieb:
Wir selbst lassen gerade über einen Bauträger ein Reihenmittelhaus in Gelsenkirchen bauen (Beschreibung findest du hier im Forum unter dem Suchbegriff "Vista Reihenhaus"). Unser Konzept ist ähnlich wie dein 1.), von daher kann ich hierzu etwas berichten, ließ dir vielleicht einfach meinen Beitrag dort mal durch.
Mir persönlich gefällt Variante 1.) gut, aber das ist immer persönlicher Geschmack. Ich bin halt nicht der Typ "Ich muss um mein Haus Drumherum laufen", außerdem ist es zumindest hier im Ruhrgebiet einfach deutlich günstiger als freistehende Lösungen, die wir uns auch einfach nicht hätten leisten können (wollen).danke, das werde ich mir heute abend mal anschauen und durchlesen
nordanney schrieb:
Was sagt denn Deine finanzielle Situation? Vielleicht scheidet dann schon das freistehende Einfamilienhaus aus?150teur Eigenkapital vorhanden. sprich, das Grundstück könnte ich beisteuern.
budget 400teur
aber gerne günstiger
nordanney schrieb:
P.S.Variante 4 hat eine steuerliche Komponente, die auch berücksichtigt werden muss!danke, hier gestehe ich das ich da vollkommen unbefangen bin.
wie darf ich das verstehen???
N
nordanney27.07.16 15:461. Für Dein Budget bekommst Du nur ein Häuschen, aber kein "richtiges" freistehenden Einfamilienhaus - Variante also streichen
2. Wenn Du ein Doppelhaus baust und anschließend eine Hälfte verkaufst, musst Du a) eine Bank finden, die Dir das Projekt überhaupt finanziert und b) da Du ja gerne mit Gewinn verkaufen möchtest, auch den Gewinn versteuern (ein Haus selber bauen wird auch oftmals (meistens?) teurer, als geplant)
Solltest Du vermieten, muss der Mietvertrag zu den Darlehensbelastungen passen. Du bist dann aber dafür verantwortlich, dass das Haus instand gehalten wird - die neue Heizung muss Du bezahlen usw. Die Rendite aus einem Haus ist i.d.R. vernachlässigbar, da kaum vorhanden (Überschüsse müssen ebenfalls versteuert werden).
Deine Sonderwünsche zur Netzwerkverkabelung sollten aber auch durch den Elektriker während der Bauphase möglich sein - es sei denn, Du möchtest es unbedingt in Eigenleistung machen.
2. Wenn Du ein Doppelhaus baust und anschließend eine Hälfte verkaufst, musst Du a) eine Bank finden, die Dir das Projekt überhaupt finanziert und b) da Du ja gerne mit Gewinn verkaufen möchtest, auch den Gewinn versteuern (ein Haus selber bauen wird auch oftmals (meistens?) teurer, als geplant)
Solltest Du vermieten, muss der Mietvertrag zu den Darlehensbelastungen passen. Du bist dann aber dafür verantwortlich, dass das Haus instand gehalten wird - die neue Heizung muss Du bezahlen usw. Die Rendite aus einem Haus ist i.d.R. vernachlässigbar, da kaum vorhanden (Überschüsse müssen ebenfalls versteuert werden).
Deine Sonderwünsche zur Netzwerkverkabelung sollten aber auch durch den Elektriker während der Bauphase möglich sein - es sei denn, Du möchtest es unbedingt in Eigenleistung machen.
R
rolf.benz27.07.16 16:17nordanney schrieb:
1. Für Dein Budget bekommst Du nur ein Häuschen, aber kein "richtiges" freistehenden Einfamilienhaus - Variante also streichen
2. Wenn Du ein Doppelhaus baust und anschließend eine Hälfte verkaufst, musst Du a) eine Bank finden, die Dir das Projekt überhaupt finanziert und b) da Du ja gerne mit Gewinn verkaufen möchtest, auch den Gewinn versteuern (ein Haus selber bauen wird auch oftmals (meistens?) teurer, als geplant)
Solltest Du vermieten, muss der Mietvertrag zu den Darlehensbelastungen passen. Du bist dann aber dafür verantwortlich, dass das Haus instand gehalten wird - die neue Heizung muss Du bezahlen usw. Die Rendite aus einem Haus ist i.d.R. vernachlässigbar, da kaum vorhanden (Überschüsse müssen ebenfalls versteuert werden).
Deine Sonderwünsche zur Netzwerkverkabelung sollten aber auch durch den Elektriker während der Bauphase möglich sein - es sei denn, Du möchtest es unbedingt in Eigenleistung machen.bei der bank sollte ich keine größeren probleme zwecks der Finanzierung bekommen. zumindest sagte mir das mein bankberater. dahingehend hatten wir uns unterhalten. natürlich müsste dieser es genau prüfen, sollte aber "unter vorbehalt" gehen?!?!?!
größere gewinne möchte ich an für sich auch nicht machen. wäre aber nicht verkehrt.
klar, die mieteinnahmen müssten versteuert werden und bei ausfällen hätte ich auch daran zu knabbern.
also Streichen ich diesen punkt mit dem vermieten.
der bauträger, bzw. dessen arbeiter und sub´s lassen nicht zu das man in der bauphase selbst hand anlegt.
die netzwerkgeschichte sowie multimediaverkabelung kann (oder will) man mir auf meine bedürfnisse leider nicht zurechtschneiden.
der bauträger bietet zwar netzwerk an, aber leider nur das minimalistischste. also ein paar netzwerkdosen und einen verteiler im hausanschlussraum. könnte zwar damit leben dennoch bleibt das thema multimediaverkabelung unter putz.
Wofür genau willst du denn bauen? Für dich allein, eine Familie, für jetzt (und bei Jobwechsel oder im Alter verkaufen) oder auch für die Rente?
Von den Überlegungen kann durchaus abhängen, wie viel Platz du gerade im EG brauchst. 140 qm auf drei Etagen verteilt ist einfach was anderes als auf 2 Etagen.
Wenn die Netzwerkgeschichten nur mit viel Aufwand nachträglich gemacht werden können, zahlst du einige Sachen (insb. verputzen) wohl doppelt? Und hast zusätzlich den Ärger, im eigentlich fertigen Haus wieder anfangen zu müssen und ggf. in der Zeit weiter in Miete zu wohnen. Spricht für mich irgendwie gegen diese Variante.
Von den Überlegungen kann durchaus abhängen, wie viel Platz du gerade im EG brauchst. 140 qm auf drei Etagen verteilt ist einfach was anderes als auf 2 Etagen.
Wenn die Netzwerkgeschichten nur mit viel Aufwand nachträglich gemacht werden können, zahlst du einige Sachen (insb. verputzen) wohl doppelt? Und hast zusätzlich den Ärger, im eigentlich fertigen Haus wieder anfangen zu müssen und ggf. in der Zeit weiter in Miete zu wohnen. Spricht für mich irgendwie gegen diese Variante.
R
rolf.benz27.07.16 19:17das Eigenheim soll/wird erstmal für mich alleine (single) sein.
was die zukunft bringt wird sich noch zeigen, bin ja mit 42 noch jung genug 😎
interesse dieses erstmal wieder zu veräussern besteht auch keines. dennoch wird vielleicht irgendwann mal der tag kommen das ich die drei etagen nicht mehr in diesem umfang nutzen kann. aber bis dahin wird hoffentlich noch viel wasser den fluss hinab fliessen.
dann geht´s wohl wieder retoure in eine Wohnung.
rh bzw. Reihenmittelhaus reicht mir generell vollkommen aus. die meisten häuser dieser Bauform bestehen heutzutage sowieso aus küche, diele, Gäste-WC sowie wohnzimmer und eventuell technikräumchen wenn dieser nicht woanders platziert wird.
in der oberen etage ein grosses schlafzimmer, wenn machbar mit ankleide, ein kleines zimmer als büro und hobbyraum und ein drittes zimmer für den nachwuchs??? sowie ein schönes bad.
bei der variante doppelhaus könnte sich das ganze dann auf zwei etagen abspielen. dies lässt der bebauungsplan so auch zu. man könnte aber auch dort mit drei etagen arbeiten.
genau dieses thema mit dem nochmaligen "hand anlegen" an den frisch erbauten und verputzten wänden, genau dies stört mich bei diesem bauträger leider ungemein. und ob ich während der bauphase vor dem Verputzen wirklich nicht rein komme, das weiss ich leider nicht. der bt lässt dies jedenfalls nicht zu und dessen leute wie zb sub´s sind diesbezüglich wohl leider sehr streng und würden dies sofort melden?!?!?!
was die zukunft bringt wird sich noch zeigen, bin ja mit 42 noch jung genug 😎
interesse dieses erstmal wieder zu veräussern besteht auch keines. dennoch wird vielleicht irgendwann mal der tag kommen das ich die drei etagen nicht mehr in diesem umfang nutzen kann. aber bis dahin wird hoffentlich noch viel wasser den fluss hinab fliessen.
dann geht´s wohl wieder retoure in eine Wohnung.
rh bzw. Reihenmittelhaus reicht mir generell vollkommen aus. die meisten häuser dieser Bauform bestehen heutzutage sowieso aus küche, diele, Gäste-WC sowie wohnzimmer und eventuell technikräumchen wenn dieser nicht woanders platziert wird.
in der oberen etage ein grosses schlafzimmer, wenn machbar mit ankleide, ein kleines zimmer als büro und hobbyraum und ein drittes zimmer für den nachwuchs??? sowie ein schönes bad.
bei der variante doppelhaus könnte sich das ganze dann auf zwei etagen abspielen. dies lässt der bebauungsplan so auch zu. man könnte aber auch dort mit drei etagen arbeiten.
genau dieses thema mit dem nochmaligen "hand anlegen" an den frisch erbauten und verputzten wänden, genau dies stört mich bei diesem bauträger leider ungemein. und ob ich während der bauphase vor dem Verputzen wirklich nicht rein komme, das weiss ich leider nicht. der bt lässt dies jedenfalls nicht zu und dessen leute wie zb sub´s sind diesbezüglich wohl leider sehr streng und würden dies sofort melden?!?!?!
N
nordanney28.07.16 09:08rolf.benz schrieb:
dessen leute wie zb sub´s sind diesbezüglich wohl leider sehr streng und würden dies sofort melden?!?!?!Mit einem kleinen ist noch jede Tür aufgegangen und mit einem Bündel macht Dir auch jeder Sub genau das, was Du möchtest - auch eine Multimediaverkabelung 😉Ähnliche Themen