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ᐅ Entscheidung Hauskauf: Bestand oder Neubau?


Erstellt am: 08.01.24 18:54

haussuche12311.01.24 19:08
: Danke für deinen Beitrag. Wir werden auf jeden Fall nochmal ganz genau durchrechnen, wie wir das Projekt Bestand und/oder Neubau angehen werden.

Heute hatten wir einen Termin mit dem Finanzierungsberater, der mit uns unterschiedliche Rechnungen durchgegangen ist. Demnächst steht zudem noch ein Termin mit einem Bausachverständigen an, sodass wir beide Objekte noch einmal mit einem unabhängigen Experten anschauen können.

Mal angenommen wir würden uns für eine der beiden Bestandsimmobilien entscheiden. Ursprünglich hatten wir da gedacht, dass wir den Kaufpreis voll finanzieren (bis auf Kaufnebenkosten) und mit dem Eigenkapital die ersten größeren Sanierungen angehen. Nun sagte der Berater heute zu uns, dass die Bank in einem solchen Fall dennoch von einer 100% Finanzierung ausgehen würde, da wir mit unserem Eigenkapital ja theoretisch machen könnten was wir wollen, sprich die Bank keine Sicherheit hätte, dass wir das Geld auch wirklich in die Sanierung stecken. Dementsprechend würden sie auch den schlechteren Zins ansetzen. Heißt das, dass wir vorab Angebote von Handwerkern etc. einholen und diese Kosten dann auf die Finanzierung raufpacken müssen, sodass aus den ursprünglich 235.000 Euro Objektwert dann 335.000 Euro werden und wir davon einfach 100.000 Euro als Eigenkapital einbringen? Oder wie macht man das, weil so wurde unser Eigenkapital bisher 0 angerechnet....
Kugelblitz17.01.24 13:01
haussuche123 schrieb:

: Danke für deinen Beitrag. Wir werden auf jeden Fall nochmal ganz genau durchrechnen, wie wir das Projekt Bestand und/oder Neubau angehen werden.

Heute hatten wir einen Termin mit dem Finanzierungsberater, der mit uns unterschiedliche Rechnungen durchgegangen ist. Demnächst steht zudem noch ein Termin mit einem Bausachverständigen an, sodass wir beide Objekte noch einmal mit einem unabhängigen Experten anschauen können.

Mal angenommen wir würden uns für eine der beiden Bestandsimmobilien entscheiden. Ursprünglich hatten wir da gedacht, dass wir den Kaufpreis voll finanzieren (bis auf Kaufnebenkosten) und mit dem Eigenkapital die ersten größeren Sanierungen angehen. Nun sagte der Berater heute zu uns, dass die Bank in einem solchen Fall dennoch von einer 100% Finanzierung ausgehen würde, da wir mit unserem Eigenkapital ja theoretisch machen könnten was wir wollen, sprich die Bank keine Sicherheit hätte, dass wir das Geld auch wirklich in die Sanierung stecken. Dementsprechend würden sie auch den schlechteren Zins ansetzen. Heißt das, dass wir vorab Angebote von Handwerkern etc. einholen und diese Kosten dann auf die Finanzierung raufpacken müssen, sodass aus den ursprünglich 235.000 Euro Objektwert dann 335.000 Euro werden und wir davon einfach 100.000 Euro als Eigenkapital einbringen? Oder wie macht man das, weil so wurde unser Eigenkapital bisher 0 angerechnet....

Ich kann dir nur meine Situation schildern. Wie die Baufinanzierer euer Eigenkapital rechnen/anrechnen weiß ich nicht.
Als Tipp - Lass sich mal von den großen Baufinanzierer (Interhyp/Dr. Klein) beraten. Natürlich würde ich auch mal zur Hausbank gehen und dort anklopfen.

Wir haben ein Kaufpreis von 325.000 Euro und stecken nochmal 330.000 Euro in die Sanierung.
Wir haben 190.000 Euro an Eigenkapital angegeben und noch mal 50.000 Euro als Eigenleistung bei der Sanierung.
Diese 50.000 Euro wurden dann als Eigenkapital angerechnet.

Und noch ein abschließender Tipp - bei einer energetischen Sanierung empfiehlt es sich auch mal bei der Kfw vorbeizuschauen.
Wir haben das Programm 261 von der Kfw - 150.000 Euro zu 1,65% Zins.
dr. kleineigenkapitalsanierungkaufpreisfinanzierungzinsbaufinanziererkfw