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ᐅ Entkalkungsanlage Ja/Nein, Erfahrungen?


Erstellt am: 05.01.10 20:03

W
wno-1
23.10.12 14:59
Tobi schrieb:
Was für Gas- oder Oelbetriebene Boiler gilt, nähmlich dass ein System ohne Kalkablagerungen ca 20-40% Energie einsparen kann, gilt für den Elektroboiler nicht.
Während beim Gas oder Oelboiler mehr Wärme ungenutzt den Kamin hinaufsteigt, wenn durch die Kalkschicht der Wärmefluss beeinträchtigt ist, so kann die Wärme einer Elektrischen Heizschlange, welche rundherum vom Wasser umgeben ist, gar nicht wo anders hin, als ins umgebende Wasser. Der Erwärmungsprozess dauert bei Verkalkung zwar etwas länger, jedoch erhöht sich durch die höhere Kerntemperatur in der Heizschlange auch der elektrische Widerstand, was zu einer verminderten Leistungsaufnahme führt.
Das ist schonmal grundlegend falsch. Eine Kalkschicht um die Heizelemente erhöht den thermischen Widerstand und senkt somit den Wirkungsgrad des Boilers. Dies führt dazu, dass mehr Energie benötigt wird um den Inhalt des Boilers aufzuheizen weil ein zusätzlicher thermischer Widerstand überwunden werden muss.

Wäre Ihr Beispiel korrekt, würde eine Heizschlange, die komplett vom umgebenden Wasser isoliert wäre zwar unendlich lange brauchen um das Wasser zu erwärmen, dabei aber auch gar keine Energie mehr verbrauchen.
M
MODERATOR
02.10.16 19:05
Hallo zusammen,
bei zu hartem Wasser ist eine Enthärtung aus technischer Sicht vorteilhaft, d.h., bei Härtgraden über 20° fH resp.14°dH.
Der Geschmack nach nachträglichem Einbau einer Enthärtungsanlage ist scheinbar anfangs gewöhnungsbedürftig bis "schlecht" (was immer man unter "schlecht" versteht). Das beruht wahrscheinlich darauf, dass sich nach der Entkalkung bestimmte Stoffe aus den Rohrleitungen lösen, was sich nach einer gewissen Zeit wohl legt.
Salzig wird enthärtetes Wsasser nicht schmecken; Im Ionenaustauschverfahren wird der Natriumgehalt im Wasser erhöht; Kochsalz ist aber Natriumchlorid, das wird durch die Enthärtung nicht gebildet.
energieenthärtung