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ᐅ Endfälliges Darlehen und ETF aktuell eine Überlegung Wert?


Erstellt am: 21.07.2019 20:26

Musketier 25.07.2019 20:07
Milo3 schrieb:

Nein und noch mal nein. Was du sagst ist vielleicht mathematisch korrekt. Ich hab jetzt nicht die Muße mich damit auseinander zu setzen. Breakeven geht die Geschichte frühestens in den letzten 2-3 Jahren.

Sorry, dich nicht mathematisch damit auseinandersetzen wollen, aber einen BreakEven annehmen, der völlig an den Haaren herbeigezogen ist. Wenn du dirs nicht vorstellen kannst, dann stell dir vor, du hast am Jahresende 10T€ übrig und hast die Wahl Sondertilgung mit 1,6% Zinsersparnis oder Festgeld mit 3% Zins.
Was würdest du dann wählen und was ist der Break Even?

Milo3 schrieb:

Übrigens, eine Betrachtungsweise der letzten 10 Jahre des dax ist wenig zielführend.
Wenn du dir nur mal die Mühe gemacht hättest nach dem Renditedreieck zu suchen, dann hättest du auch kapiert, dass es nicht um die letzten 10 Dax Jahre geht (wo es keinen Einbruch gegeben hat), sondern um jeden 10 Jahreszeitraum seit Auflegung des Dax, egal welches Startjahr du betrachtest. Genau deswegen gibt es immer die Empfehlung, dass Aktienfonds/ETF immer mindestens 10 Jahre gehalten werden sollten, um sicher zu gehen, dass Sie im Plus sind.

Tassimat 26.07.2019 09:09
Musketier schrieb:

Festgeld mit 3% Zins.
Wo denn das?

Musketier 26.07.2019 09:20
Nur Hypotetisch, um es Milo etwas verständlicher zu machen.

Milo3 26.07.2019 09:24
Musketier schrieb:

Sorry, dich nicht mathematisch damit auseinandersetzen wollen, aber einen BreakEven annehmen, der völlig an den Haaren herbeigezogen ist. Wenn du dirs nicht vorstellen kannst, dann stell dir vor, du hast am Jahresende 10T€ übrig und hast die Wahl Sondertilgung mit 1,6% Zinsersparnis oder Festgeld mit 3% Zins.
Was würdest du dann wählen und was ist der Break-Even?



Wenn du dir nur mal die Mühe gemacht hättest nach dem Renditedreieck zu suchen, dann hättest du auch kapiert, dass es nicht um die letzten 10 Dax Jahre geht (wo es keinen Einbruch gegeben hat), sondern um jeden 10 Jahreszeitraum seit Auflegung des Dax, egal welches Startjahr du betrachtest. Genau deswegen gibt es immer die Empfehlung, dass Aktienfonds/ETF immer mindestens 10 Jahre gehalten werden sollten, um sicher zu gehen, dass Sie im Plus sind.

Das solltest du dir selbst mal anschauen. Im übrigen gibt es da es mehr negative Zinsentwicklungen, als du darstellst. Aber ja, empfehl du lieber son Konstrukt, bei dem etwas mehr rausspringen könnte. Genauso landeten viele Amerikaner auf der Straße (Altersvorsorge verzockt, Häuser verzockt, etc). Bei 50k landet er nicht auf der Straße, aber verzockt Vlt einen Teil seiner LV. Dann rechne doch noch mal nach und sag mir, wann er breakeven ist.

Musketier 26.07.2019 10:00
Milo3 schrieb:

Das solltest du dir selbst mal anschauen. Im übrigen gibt es da es mehr negative Zinsentwicklungen, als du darstellst.
In 50 Jahre Dax ist der Dax nach 10 Jahren
2 mal mit negativer Rendite (-0,1% und -0,8%)
4 mal zwischen 0 und 1,6% Rendite
34 mal über 1,6% Rendite

und nach 15 Jahren immer über 1,6% Rendite

Weiß nicht, wo du im Renditedreieck nach 10 Jahren weitere negative Rendite gesehen hast und wo ich falsche Aussagen dazu gemacht hätte?
Milo3 schrieb:
Genauso landeten viele Amerikaner auf der Straße (Altersvorsorge verzockt, Häuser verzockt, etc).
Nö, die Amis haben einfach Konsumschulden auf die Hypotheken des Hauses aufgenommen und weil die Häuser im Preis immer weiter stiegen, konnte die Hypothek immer höher ausgereizt werden. Problem war dann der einbrechende Immobilienpreis, der dann eine Kettenreaktion hervorrief.
Hat also rein gar nichts mit dem Thema hier zu tun, weil es solche Hypotheken in Deutschland gar nicht gibt

Ich würde auch niemand dazu überreden solch ein Konstrukt zu wählen, nur muß ich hier auch niemanden davon Abraten ein überschaubares Risiko einzugehen, wenn er sich selbst schon Gedanken dazu macht und bereit ist dieses Risiko einzugehen. Wenn ich deine Meinung so lese, dann bist du sicherlich sicherheitorientierter als der TE und würdest nie deine Altersvorsortge auf ETFs ausrichten. Ich will dich da auch nicht umstimmen, sondern wollte nur deine falsche Berechnung zwischen dem TA und dem Annuitätendarlehen richtigstellen.
Durch unseren italienischen "Freund" Draghi wirst du nur das Problem haben, dass du ohne Risiken einzugehen von der Inflation enteignet wirst. Das ist dann mit 100% iger Wahrscheinlichkeit Geldvernichtung. Da sind die 10% Wahrscheinlichkeit beim TE überschaubar.

Musketier 26.07.2019 10:27
Noch als Ergänzung, das was der TE vorhat, versucht jeder Unternehmer und jeder Vermieter, der Darlehen aufnimmt.
Er versucht eine Gesamtrentabilität oberhalb des Fremdkapitalzinses zu erreichen, um so seine Eigenkapitalrendite zu hebeln. Das nennt man Leverageeffekt.
Das Risiko, dass die Gesamtrentabilität unterhalb des FK-Zinses liegt und somit die Eigenkapital Rentabilität nach unten geht, besteht natürlich.
renditedreieckhypotheken