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ᐅ Elektrik in Garage: Sicherungskasten, Stromkreis, Steckdosen


Erstellt am: 19.09.17 07:49

benutzer 100409.09.19 07:21
Dann musst du dreiphasig 400V/32A legen lassen für die 22 kW. Das muss aber dein Hausanschluss erst mal hergeben, und der BT mitmachen. Falls das nicht geht oder teuer reichen meiner Meinung nach aber auch 400V/16A also 11 kW für die Elektromobilität. Du bist ja nicht nur 1h daheim, wo dein Auto von 0 auf 100% kommen muss. Sondern es steht da länger (mindestens Mal 8h über Nacht), da reichen 11 kW locker. Insbesondere weil es Überlegungen gibt in Zukunft auch die Leistung zu berechnen und man dann wohl eher nur so schnell wie notwendig und nicht wie möglich laden wird.
ti-mar9009.09.19 07:24
BigFoot schrieb:

Dann musst du dreiphasig 400V/32A legen lassen für die 22 kW. Das muss aber dein Hausanschluss erst mal hergeben, und der BT mitmachen. Falls das nicht geht oder teuer reichen meiner Meinung nach aber auch 400V/16A also 11 kW für die Elektromobilität. Du bist ja nicht nur 1h daheim, wo dein Auto von 0 auf 100% kommen muss. Sondern es steht da länger (mindestens Mal 8h über Nacht), da reichen 11 kW locker. Insbesondere weil es Überlegungen gibt in Zukunft auch die Leistung zu berechnen und man dann wohl eher nur so schnell wie notwendig und nicht wie möglich laden wird.

Danke dir! Dann nehme ich die Werte mal mit und schaue was der BT zu 32A sagt
pffreestyler12.09.19 07:58
Ich hänge mich hier auch mal mit rein ... Ich habe das Thema Elektroauto stiefmütterlich behandelt. Ich hatte es zwar anfangs angesprochen, dass wir das vorbereitet haben möchten, aber dann im Baustress nicht weiter verfolgt. Da wir noch keinen Schuppen haben, war es auch noch nicht wirklich erforderlich. Der Elektriker hatte mir nur ein dickes Erdkabel gegeben, welches ich nicht weiter hinterfragt habe. Das haben die Jungs vom Tiefbau für Glasfaser für mich mit durch die Mehrsparte gelegt. Jetzt habe ich geschaut und es ist lediglich 5 x 1,5 mm. Für meine jetzigen Ansprüche - wir benötigen nur 1-2 Steckdosen und 2 x Licht im Schuppen - reicht das auch dicke. Blöd halt nur für ein irgendwann sicherlich kommendes Elektroauto. Die Mehrsparte ist voll belegt, werde also irgendwann nicht um eine hässliche Kernbohrung herumkommen und ein Austausch des 5 x 1,5 mm Kabel lasse ich lieber sein. An der Mehrsparte fummel ich nicht rum und Starkstrom im gleichen Mehrspartenrohr wie Glasfaser soll ja auch nicht gut für die Internetleistung sein.

Was für ein Kabel benötige ich für einen Elektroautoladegerät? 5 x 6 mm oder 5 x 10 mm? Würde das Kabel bereits jetzt von der Außenwand Hauswirtschaftsraum bis Außenwand Schuppen oder in die Bodenplatte Schuppen legen wollen, bevor im nächsten Jahr geflastert und der Schuppen gebaut wird. Den Graben fürs 5 x 1,5 mm muss ich ja eh buddeln und es wäre ein Abwasch.
world-e12.09.19 08:41
pffreestyler schrieb:

Starkstrom im gleichen Mehrspartenrohr wie Glasfaser soll ja auch nicht gut für die Internetleistung sein.
Das hat keinerlei Auswirkungen aufeinander, da Glasfaser Daten per Lichtsignale versendet, die sich nicht durch andere Elektromagnetischen Felder beeinflussen lassen.
pffreestyler schrieb:

Was für ein Kabel benötige ich für einen Elektroautoladegerät? 5 x 6 mm oder 5 x 10 mm?
Kann man nicht pauschal sagen, kommt auf die Länge und welches Ladegeräte die Leistung haben soll darauf an. Ich würde Minimum 5x10mm² verlegen, da der Mehrpreis vernachlässigbar ist. Manchmal ist sogar 5x16mm² besser, da es meistens mehrdrähtig ist und sich somit einfacher verlegen lässt.
gmt9412.09.19 09:01
Also wir haben genau aus der gleichen Aufgabenstellung ein 5*16mm2 gelegt. Das sollte ausreichen. Jedoch wird man damit auch keine zwei teslas mit supercharger gleichzeitig laden können, da dein Hausanschluss das überhaupt nicht hergibt.
world-e12.09.19 09:03
gmt94 schrieb:

Also wir haben genau aus der gleichen Aufgabenstellung ein 5*16mm2 gelegt. Das sollte ausreichen. Jedoch wird man damit auch keine zwei teslas mit supercharger gleichzeitig laden können, da dein Hausanschluss das überhaupt nicht hergibt.
Vermutlich wird auch die Absicherung von der Straße/Wohngebiet nicht ausreichen, damit alle Häuser mit Superchargern o.Ä. laden. Aber daheim ist das Schnellladen auch seltenst nötig. Da hat man meistens Zeit, langsamer über Nacht zu laden.
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