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Erstellt am: 06.02.22 19:06

Tassimat08.02.22 10:18
Tolentino schrieb:

Die Schallmauer, einen Hauskredit bis zur Rente abbezahlt haben zu müssen ist bestenfalls ein konservativer Brauch, aber für manche eben auch eine lähmende Chimäre.
Es ist nicht nur ein konservativer Brauch. In die Rente hinein finanzieren muss man sich knallhart leisten können. Nur wer kann das jetzt schon abschätzen? Irgendwann mal Burnout, Bandscheibenvorfall oder Arbeitslosikgeit im Alter und die Rente fällt sehr mager aus.

Der Thread-Ersteller ist doch ein gutes Beispiel. Er sagte über sich selbst "Ausbildung erst sehr spät gemacht [..] Lange Zeit in Kurzarbeit und ohne Job gewesen.". Hier ist mein eindringlicher Rat: Sieh zu, dass du zum Rentenbeginn das Haus abbezahlt hast, die Rente wird gering ausfallen.
Tolentino08.02.22 10:21
Das sind alles richtige Warnungen (gegen die man sich auch versichern kann), ich argumentiere ja aber, dass man ansonsten eh die Miete zahlen müsste, also alle deine angegebenen Schicksalschläge würden dazu führen, dass die Person in der Rente auch ihre Miete nicht mehr zahlen kann. Nur dann hätte sie auch keine Immobilie, die sie notfalls verkaufen oder beleihen kann.
Tassimat08.02.22 10:27
Als Mieter würde man aber nicht in einem viel zu großen Haus hocken, für das man neben Zins und Tilgung auch noch alle Instandhaltungskosten tragen muss. Altersarmut trotz Haus ist alles andere als selten. Was meinst du, warum es soviele runtergerockte Häuser gibt, die man nur noch kernsanieren kann?
Tassimat08.02.22 10:30
Tolentino schrieb:

würden dazu führen, dass die Person in der Rente auch ihre Miete nicht mehr zahlen kann.
Nein, definitiv nicht. Da würde der Staat entsprechend aufstocken. Niemand muss in Deutschland auf der Straße hocken. Es gibt nur kein Grundrecht darauf über seinen finanziellen Verhältnissen in einer zu teuren Wohnform zu leben. Da muss man umziehen.
Tolentino08.02.22 10:30
Na das erwähnte ich ja weiter oben, dass man die Instandhaltungsrücklage rechtzeitig und zwar schon vor dem nötig werden ansparen muss sowie Instandhaltungen ausführen muss, wenn sie nötig werden und nicht erst bei Überfälligkeit wo sie evtl noch teurer sind und Folgeschäden erzeugen.
Und trotzdem hätte die Person dann eine Immobilie die sie notfalls veräußern kann. in Miete kann sie ja dann immer noch gehen, es ist ja der Weg zurück nicht versperrt.

Zu deinem zweiten Post: Da gibt es aber auch eine relativ hohe Härtefallgrenze. Also bis 80 in Einzelfällen sogar 90m² pro Person gibts keine Zwangsumsiedlung. Da würde der Zins auch übernommen werden und die Tilgung kann man dann aussetzen. Oder man verkauft dan eben doch und zieht in ne kleinere Wohnung. Die Option ist ja nicht weg.
WilderSueden08.02.22 10:42
Die Rentenlücke sollte man nicht unterschätzen. Man bekommt nicht nur deutlich weniger, sondern muss das (anders als Oma und Opa) voll versteuern, dazu noch die Krankenversicherung. Für die beiden hier würde ich von einer Rente von ca 2500€ ausgehen, eventuell auch weniger (längere Zeit ohne Job). Davon 500€ weg wegen KV und Steuer, dann noch Abzug für Inflation. Der Neubau von heute ist in 30 Jahren ein Altbau und braucht Pflege.
Da darf keine große Rate mehr fällig sein damit das finanziell vernünftig ist
rentemieteimmobiliezinstilgung