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ᐅ Einschätzung Baunebenkosten - Fertighaus, ohne Keller


Erstellt am: 16.09.21 07:31

Kalibri16.09.21 07:31
Liebes Forum,

es fällt uns sehr schwer die Baunebenkosten einzuschätzen. Vielleicht könnte ihr eure Erfahrungen teilen.

Das Grundstück wird uns geschenkt. Notarkosten übernimmt der Schenkende.

Das Grundstück ist flach und inmitten einer bebauten Gegend, an der Ecke von zwei Straßen. Die Erschließung ist bezahlt, allerdings müssen noch die Anschlüsse von der Straße zum Haus verlegt werden. Das kommt on top.

Wir bauen auf Bodenplatte. Die Bodenplatte ist schon im Hauspreis, wir müssen aber die "Grube" für die Bodenplatte vorbereiten.

Die Architektenkosten sind auf 5.000€ festgelegt.

Aktuell kalkulieren wir mit 50.000€. Einfach weil Finanzierer und Hausbauer uns das immer als üppige Kalkulationsgrundlage mit viel Spielraum genannt haben.

Trotzdem würde uns interessieren wie ihr das einschätzt.

Wir wissen das so eine Fernbeurteilung schwierig ist - wenn ihr weitere Infos braucht, einfach schreiben.
Osnabruecker16.09.21 07:49
Als Daumenregel 10%.
Da dürftest du mit 50.000 € erstmal nicht viel falsch machen, Tendenz (ohne fehlenden Angaben) eher etwas zu hoch.

Schenkung des Grundstückes: welcher Wert? Vielleicht will trotzdem das Finanzamt seine Hand aufhalten.

5.000 € ist wenig für einen Architekten. Sicher, das darin alles enthalten ist inkl Betreuung der Baustelle?

Habt ihr bereits ein Baugrundgutachten? Das dürfte der größte Preistreiber sein:
Unbrauchbar Boden / belasteter Boden etc.
Deponien sind teuer.

Gut für dich:
eben = wenig Erdbau
Kurze Wege für Anschlüsse zur Straße

Problem:
Bestandsbau auf Ecke: wohin mit Kran etc.?


Bedeutet für dich Nebenkosten auch Küche, Garten-Landschaftsbau etc.?
Tom197816.09.21 07:49
Kalibri schrieb:

Liebes Forum,

es fällt uns sehr schwer die Baunebenkosten einzuschätzen. Vielleicht könnte ihr eure Erfahrungen teilen.

Das Grundstück wird uns geschenkt. Notarkosten übernimmt der Schenkende.

Das Grundstück ist flach und inmitten einer bebauten Gegend, an der Ecke von zwei Straßen. Die Erschließung ist bezahlt, allerdings müssen noch die Anschlüsse von der Straße zum Haus verlegt werden. Das kommt on top.

Wir bauen auf Bodenplatte. Die Bodenplatte ist schon im Hauspreis, wir müssen aber die "Grube" für die Bodenplatte vorbereiten.

Die Architektenkosten sind auf 5.000€ festgelegt.

Aktuell kalkulieren wir mit 50.000€. Einfach weil Finanzierer und Hausbauer uns das immer als üppige Kalkulationsgrundlage mit viel Spielraum genannt haben.

Trotzdem würde uns interessieren wie ihr das einschätzt.

Wir wissen das so eine Fernbeurteilung schwierig ist - wenn ihr weitere Infos braucht, einfach schreiben.

Das entscheidende bei den Kosten ist das Bodengutachten. Wenn es schlecht ausflällt kann es schon mehrere 10t€ mehr kosten.

Sachen wie:
- Anschlüsse (kannst selbst nachfragen)
- Versicherungen (Bauleistung, Bauherren-Haft, Wohngebäude (bekommst dann die Rohbau umsonst) zahlen wir ca. 1.500 €
- Grundbucheintrag, falls Finanzierung kostete bei uns ca. 2.500 €
- Baustrasse, Baustrom, Bauwasser -> denke an die 5-7.000 €
- Bauantrag kostet bei uns ca 1.750 €

Lange Rede, kurzer Sinn. Mit 50.000 € fährst Du gut, wenn das Bodengutachten nicht katastrophal ausfällt.
CC35BS3816.09.21 09:22
40k-50k liest man hier häufiger, es gibt glaube ich irgendwo auch ein Thema wo dazu Erfahrungen aufgelistet sind. Da habt ihr euch einen guten Richtwert rausgesucht.
GeradeSchräg16.09.21 09:52
Hi, wir planen ebenfalls ein Fertighaus auf Bodenplatte (9,5m x 11m) und planen auch 50k für die Baunebenkosten ein. Ebenfalls ein flaches Grundstück.
Mit mehreren Firmen mit denen wir gesprochen haben wurde uns kommuniziert dass der Betrag ganz gut passt, mit Tendenz zu etwas weniger.
ypg16.09.21 22:17
Grundsätzlich sollte man für sich mal überhaupt die Baunebenkosten aufschreiben, die anfallen.
Da wären
- Hausanschlusskosten, die kann man bei seinen Versorgern erfragen. Wasser, Strom, ggf. Telekom, ggf Gas usw.
- Baustrom und -Wasser
- Nebenkosten des Haustellers, zb Dixi, Container usw.
- Bereitstellungszinsen
- Vermesser
- Genehmigungen
- Erdarbeiten, sprich Standfestigkeit, ggf Bodenaustausch bzw höhere Gründungskosten. Dafür braucht es ein Bodengutachten, was man eher gestern als heute beauftragt
- Regenwasserversickerung

Was dann noch dazu kommt, gerade bei Eckgrundstücken, ist die Einfriedung wie auch der Spritzschutz ums Haus, wie auch die Pflasterung.

Mit solch einem Katalog kann man arbeiten, also abtelefonieren, Architekt fragen usw.
Die Fertighausfirma ist da auch in der Pflicht!

Ist das Danwood? Das liest sich so.
Transportkosten und Kran zählt zu den Hauskosten, oder?
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