ᐅ Einschätzung Angebot Einfamilienhaus vom örtlichen Bauunternehmen
Erstellt am: 13.06.18 14:14
E
Egberto
Ich bitte euch einmal um eine Einschätzung: Habe ein Angebot für ein Einfamilienhaus mit circa 175 m² Wohnfläche/ Nutzfläche vorliegen. Bau ohne Keller mit zwei Vollgeschossen.
Baukosten mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung ca. 280.000 € inkl. Erdarbeiten. Angebot und Leistungsbeschreibung anbei. Das Unternehmen erstellt einige Häuser in unserer Region und ist hier ansässig.
Das Angebot erscheint mir recht günstig, sodass ich mich nach dem Haken frage. Sanitär und Fliesen ist ein Punkt, bei dem ich noch mit ca. 15.000 € zusätzlich rechne. Sind dort noch große weitere Posten bezüglich der reinen Baukosten unabhängig von den üblichen Baunebenkosten, die am Schluss aufgeschlagen werden? Architekt und Bauantragstellung sind enthalten.
Freue mich über Anregungen.



Baukosten mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung ca. 280.000 € inkl. Erdarbeiten. Angebot und Leistungsbeschreibung anbei. Das Unternehmen erstellt einige Häuser in unserer Region und ist hier ansässig.
Das Angebot erscheint mir recht günstig, sodass ich mich nach dem Haken frage. Sanitär und Fliesen ist ein Punkt, bei dem ich noch mit ca. 15.000 € zusätzlich rechne. Sind dort noch große weitere Posten bezüglich der reinen Baukosten unabhängig von den üblichen Baunebenkosten, die am Schluss aufgeschlagen werden? Architekt und Bauantragstellung sind enthalten.
Freue mich über Anregungen.
Baustrom und Bauwasser haben wir den Vorteil, dass wir gegenüber wohnen, da kann man vielleicht etwas abzweigen. Sanitär sehe ich genauso, Elektro sehe ich jetzt kein Problem: 6 Doppelsteckdosen in der Küche z.B. empfinde ich als ausreichend oder liege ich da so daneben?
Bodenanalyse habe ich noch nicht in Auftrag gegeben. Nach 50-80 cm kommt die Gründungsfähige Schicht, davon 30-50 cm Mutterboden. Ich werde den Aushub verteilen und das Grundstück damit begradigen, es hat 900 m2 Fläche.
Wir haben einen Regenwasserkanal, an den wir uns anschließen. Revisionsschächte muss ich im Blick haben. Regenwasserleitungen sind in der Bauleistungsbeschreibung drin und auch Fallrohre. Ich bin davon ausgegangen, dass das wie üblich aus dem Hauswirtschaftsraum raus bzw. Bis 1m zum Boden geführt wird, aber auf alle Fälle klärungsbedürftig, vielen Dank!
Bodenanalyse habe ich noch nicht in Auftrag gegeben. Nach 50-80 cm kommt die Gründungsfähige Schicht, davon 30-50 cm Mutterboden. Ich werde den Aushub verteilen und das Grundstück damit begradigen, es hat 900 m2 Fläche.
Wir haben einen Regenwasserkanal, an den wir uns anschließen. Revisionsschächte muss ich im Blick haben. Regenwasserleitungen sind in der Bauleistungsbeschreibung drin und auch Fallrohre. Ich bin davon ausgegangen, dass das wie üblich aus dem Hauswirtschaftsraum raus bzw. Bis 1m zum Boden geführt wird, aber auf alle Fälle klärungsbedürftig, vielen Dank!
Egberto schrieb:
Habe ein Angebot für ein Einfamilienhaus mit circa 175 m² Wohnfläche/ Nutzfläche vorliegen.Wer hat denn da die Planung gemacht, bzw. was waren Deine Vorgaben ?Das sieht ja aus, als hätte man ein Reihenmittelhaus frei gestellt, so daß es nun immerhin auch an den Seiten Fenster haben kann. Aber ein Reihenhausgrundriss bleibt es, und da ginge bei gleichen Kosten auch Schöneres.
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Egberto schrieb:
Elektro sehe ich jetzt kein Problem: 6 Doppelsteckdosen in der Küche z.B. empfinde ich als ausreichend oder liege ich da so daneben?Ohne die genaue Formulierung der Bauleistungsbeschreibung gelesen zu haben (geht hier gerade nicht), daher weiß ich nicht, was evtl. extra genannt ist. Ich zähle einfach mal typische Elektrogeräte in der Küche durch:-Kühlschrank
-Backofen
-Mikrowelle oder Dampfgarer oder gar beides
-Dunstabzug
-Schrank- oder Arbeitsplattenbeleuchtung, ggfs. sogar mehrere Anschlüsse nötig
-evtl. Gefrierschrank
-Kaffeemaschine
-Spülmaschine
-Radio
-evtl. Brotschneidemaschine
-evtl. Küchenmaschine und/oder Thermomix
-evtl. Toaster
Damit komme ich schon locker auf 12 Steckdosen, die permanent belegt sind. Kein Platz, einen Pürierstab anzuschließen oder ein Waffeleisen oder gar Reserve für etwas temporär-permanentes wie einen Babyflaschensterilisator oder was-weiß-ich, was im nächsten Jahrzehnt cooles erfunden wird, was noch eine Steckdose mehr nötig machen wird. Oder auch nur für "diese beiden Steckdosen sollen aber nicht genau nebeneinander liegen, das ist unpraktisch" oder "dieser elende Stecker blockiert die Nachbardose" (6 Doppeldosen sind nicht dasselbe wie 12 einzelne)
Aber vielleicht benutzt du ja viel weniger Geräte als ich, das weißt du nur selbst…
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