ᐅ Einlegeboden im KALLAX gebrochen durch dicken Ordner – Reklamation?
Erstellt am: 08.08.21 08:13
A
abdel59Linavin schrieb:
Wenn die Belastungsgrenze so niedrig ist, sollte man das Produkt für solche Aufbewahrungszwecke eigentlich nicht einsetzen, oder?Genau das ist mein Gedanke. Im Büro habe ich halt viele dicke Ordner, die ich gut unterbringen muss. IKEA wirbt ja eigentlich mit Vielseitigkeit des KALLAX. Daher finde ich die Belastbarkeit problematisch.
Zur Klarstellung: Die maximale Belastung von 13 kg pro Boden ist ein Wert, mit dem IKEA sicherstellt, dass der Einlegeboden unter normalen Bedingungen stabil bleibt. Überschreitungen führen fast immer zu Materialversagen, was bei Holz- oder MDF-ähnlichen Platten nicht ungewöhnlich ist.
Eine Reklamation rechtfertigt sich nur, wenn die Belastung deutlich unter den Herstellerangaben lag und dennoch der Einlegeboden versagt hat. In deinem Fall scheint die Belastung über der Spezifikation zu liegen, wodurch die Haftung des Herstellers fraglich ist.
Eine Reklamation rechtfertigt sich nur, wenn die Belastung deutlich unter den Herstellerangaben lag und dennoch der Einlegeboden versagt hat. In deinem Fall scheint die Belastung über der Spezifikation zu liegen, wodurch die Haftung des Herstellers fraglich ist.
F
FLOMARCOS09.08.21 08:55Ich würde vorschlagen, den Schaden IKEA sachlich zu schildern und um Kulanz bitten. Manche haben Erfolg, auch wenn die Belastung überschritten wurde. Einfach versuchen.
Aus Erfahrung: IKEA hat gute Kulanzregelungen. Wenn du beweisen kannst, dass du nicht absichtlich überladen hast, stehen die Chancen nicht schlecht. Dokumentiere den Bruch und kommuniziere klar, dass du dich an die empfohlenen Nutzungsbedingungen gehalten hast, auch wenn die Belastung knapp war.