ᐅ Eingangspodest betonieren - was beachten?
Erstellt am: 21.06.22 09:02
i_b_n_a_n20.07.22 14:49
Tolentino schrieb:
Ok, kann auch sein, führt aber weitere wesentlich krassere Probleme mit sich. Jedenfalls ist der Zug bei mir abgefahren. Ich werde bestimmt nicht das gesamte Gelände um 40 cm aufschütten (und überall Drainage verbauen).Barrierefrei kann auch eine Rampe sein 😉 (so habe ich es gelöst)Mahri2320.07.22 14:52
also wir haben auch keinen Sockel davor gemacht. Da wir das Grundstück eh angehoben haben,wurde bei uns bis vor die Tür auf gleicher Höhe gepflastert.
Es ging auch um den Zugang mit einem Rollstuhl,der damit besser bewältigt wurde. Kurz davor wurde noch eine Entwässerungsrinne eingebaut.
Somit kann eventuell ankommendes "Sturzwasser" noch etwas abgefangen werden. Die Eingangstür selber hat zusätzlich unten noch eine Dichtung drin.

Es ging auch um den Zugang mit einem Rollstuhl,der damit besser bewältigt wurde. Kurz davor wurde noch eine Entwässerungsrinne eingebaut.
Somit kann eventuell ankommendes "Sturzwasser" noch etwas abgefangen werden. Die Eingangstür selber hat zusätzlich unten noch eine Dichtung drin.
Tolentino20.07.22 14:58
Gut Rampe ginge bei mir dann auch wenn es mal nötig wird. Aber dann ziehe ich wahrscheinlich eher mal um.
Und klar, wenn man von Anfang an auf ebenerdig gegangen wäre, dann hätte man das natürlich auch so planen können. Allerdings war die Gründungsempehlung vom Baugrundgutachter anders und alle Fachleute und Nachbarn haben von ebenerdig abgeraten...
Und klar, wenn man von Anfang an auf ebenerdig gegangen wäre, dann hätte man das natürlich auch so planen können. Allerdings war die Gründungsempehlung vom Baugrundgutachter anders und alle Fachleute und Nachbarn haben von ebenerdig abgeraten...
i_b_n_a_n20.07.22 15:36
das gilt ja insbesondere für Holzrahmen/Ständer bzw. Holzmassivbauten. Die "müssen" so unser Hausbauer / BU, minimal 30cm "aus dem Dreck" hervorragen. Einmal Feuchte im Sockelbereich innen -> sehr grosser Schaden. Bei Stein auf Stein massiv mit Klinkerfassade sehe ich ebenerdig oft, erwarte hier auch wenig Probleme sofern die Sockelabdichtung korrekt ausgeführt wurde (wohl viel zu selten 😉)
Tolentino20.07.22 15:39
Ja, stehendes Wasser oder das ein oder andere stärkere Niederschlagswetter ist nicht das Problem. Da reicht dann eben so ne Drainagerinne oder sogar nur Gefälle weg vom Haus. Aber wir hatten in Berlin in den letzten 10 Jahren schon zwei Starkregenereignisse wo man echt knöchel bis Knietief durchs Wasser gewatet ist und U-Bahnhöfe überschwemmt wurden (ich meine einmal ist sogar jemand dort ertrunken). Da bist du dann über 40 cm mehr, bevor dir die ganze Schlacke ins Haus reinläuft froh....
Nida35a20.07.22 16:05
Tolentino schrieb:
Allerdings war die Gründungsempehlung vom Baugrundgutachter anders und alle Fachleute und Nachbarn haben von ebenerdig abgeraten...Bei uns auch, wegen Schichtenwasser und Lehmboden kann es schlecht versickern,Eingangspodest mit Granitkanten und Pflaster,
an allen "Türen" Granitsteine als Podest