Halli hallo,
nun haben wir vom Architekten einen Grundriss, der uns schon sehr zusagt. Ich würde mir Feedback vom Forum wünschen mit konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen.
Arbeiten wir uns mal von unten nach oben:
Keller:
Hier sollen zwei Räume gewerblich genutzt werden. Daher der separaten "Kundeneingang" auf der Südseite. Den Wirtschaftseingang brauchen wir, wenn wir von der Gartenarbeit oder im Winter vom Skifahren kommen. Die Sportgeräte etc. können direkt im Hobbyraum verstaut werden. Da wir eine kleine Streuobstwiese angepflanzt haben und ich das Imkern beginnen möchte, gibt es einen kleinen Lagerraum. Die Werkstatt-Ecke im Technikraum ist obligatorisch.
EG:
Wir wünschen uns einen offenen Küchen-Ess-Wohnbereich für gesellige Stunden inkl. eines Kachofens (den gab es schon in meinem Elternhaus und ich liebe einfach diese wohlige Wärme). Der Blick gen Südwesten ist nicht zu toppen. Also braucht es hier große Fenster. Das Gästezimmer ist so bemessen, dass dort ein 120 x 200 m Pflegebett Platz finden sollte, für den Fall, dass ein Elternteil allein und pflegebedürftig ist. Steht das Pflegebett an der Wand (es sollte rollbar sein), kann man mit einem Rollstuhl heranfahren. Das Bad ist behindertengerecht geplant.
OG:
Wir sind zu fünft. Jedes Kind bekommt ein eigenes Zimmer. Für die Zeit, wenn sie in die Pubertät kommen, können die zwei Mädchen ein Bad nutzen und unser Sohn teilt sich das große Bad mit uns.
Zum Thema Heizsystem bin ich noch immer unschlüssig. Ich habe viel im Forum gelesen. Es gibt Meinungen, dass Solarthermie in der Anschaffung zu teuer und unrentabel sei. Liefert eine z. B. Solewärmepumpe in der Höhe ausreichend Temperatur (wenn man vom Skifahren kommt in nassen Klamotten und die trocken werden müssen)? Den Strom liefert üblicherweise eine Photovoltaikanlage. Die bringt die Herausforderung der Speicherung mit sich. Bei einem ca. 30-32° Dach und i.d.R. vier Monaten Winter dürfte die Stromproduktion immer wieder eingeschränkt sein.
Der Heizungsinstallateur von vor Ort sagt: Gasbrennwerttherme + wasserführender Kamin + kleine Solarthermie. Aber das scheint mir wenig nachhaltig, geschweige denn innovativ.
Freue mich auf euer Feedback. Und bitte nicht wundern, wenn ich mal einen Tag oder zwei nicht online bin ... bin häufiger zwecks Job auswärts unterwegs.




nun haben wir vom Architekten einen Grundriss, der uns schon sehr zusagt. Ich würde mir Feedback vom Forum wünschen mit konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen.
Arbeiten wir uns mal von unten nach oben:
Keller:
Hier sollen zwei Räume gewerblich genutzt werden. Daher der separaten "Kundeneingang" auf der Südseite. Den Wirtschaftseingang brauchen wir, wenn wir von der Gartenarbeit oder im Winter vom Skifahren kommen. Die Sportgeräte etc. können direkt im Hobbyraum verstaut werden. Da wir eine kleine Streuobstwiese angepflanzt haben und ich das Imkern beginnen möchte, gibt es einen kleinen Lagerraum. Die Werkstatt-Ecke im Technikraum ist obligatorisch.
EG:
Wir wünschen uns einen offenen Küchen-Ess-Wohnbereich für gesellige Stunden inkl. eines Kachofens (den gab es schon in meinem Elternhaus und ich liebe einfach diese wohlige Wärme). Der Blick gen Südwesten ist nicht zu toppen. Also braucht es hier große Fenster. Das Gästezimmer ist so bemessen, dass dort ein 120 x 200 m Pflegebett Platz finden sollte, für den Fall, dass ein Elternteil allein und pflegebedürftig ist. Steht das Pflegebett an der Wand (es sollte rollbar sein), kann man mit einem Rollstuhl heranfahren. Das Bad ist behindertengerecht geplant.
OG:
Wir sind zu fünft. Jedes Kind bekommt ein eigenes Zimmer. Für die Zeit, wenn sie in die Pubertät kommen, können die zwei Mädchen ein Bad nutzen und unser Sohn teilt sich das große Bad mit uns.
Zum Thema Heizsystem bin ich noch immer unschlüssig. Ich habe viel im Forum gelesen. Es gibt Meinungen, dass Solarthermie in der Anschaffung zu teuer und unrentabel sei. Liefert eine z. B. Solewärmepumpe in der Höhe ausreichend Temperatur (wenn man vom Skifahren kommt in nassen Klamotten und die trocken werden müssen)? Den Strom liefert üblicherweise eine Photovoltaikanlage. Die bringt die Herausforderung der Speicherung mit sich. Bei einem ca. 30-32° Dach und i.d.R. vier Monaten Winter dürfte die Stromproduktion immer wieder eingeschränkt sein.
Der Heizungsinstallateur von vor Ort sagt: Gasbrennwerttherme + wasserführender Kamin + kleine Solarthermie. Aber das scheint mir wenig nachhaltig, geschweige denn innovativ.
Freue mich auf euer Feedback. Und bitte nicht wundern, wenn ich mal einen Tag oder zwei nicht online bin ... bin häufiger zwecks Job auswärts unterwegs.
Zum Bad EG
Dusche ist 1,5 x 1,5 m Rollstuhl paßt rein und man könnte helfen
Türe 1 m breit und man kann zum waschbecken fahren (nicht Rollstuhl geeignet)
Neben dem Waschbecken ist Platz um Rassierer, Zahnbürste, Kam zu reichen
Vorwandinstallation WC ist mit Massivenholz links und rechts unterlegt, damit Griffe angebracht werden können. Es kann mit Rollator, Rollstuhl angesteuert werden ohne Rückwärts zu laufen.
Es kann beim Toilettengang geholfen werden


Dusche ist 1,5 x 1,5 m Rollstuhl paßt rein und man könnte helfen
Türe 1 m breit und man kann zum waschbecken fahren (nicht Rollstuhl geeignet)
Neben dem Waschbecken ist Platz um Rassierer, Zahnbürste, Kam zu reichen
Vorwandinstallation WC ist mit Massivenholz links und rechts unterlegt, damit Griffe angebracht werden können. Es kann mit Rollator, Rollstuhl angesteuert werden ohne Rückwärts zu laufen.
Es kann beim Toilettengang geholfen werden
haydee schrieb:
Zum Bad EG
Dusche ist 1,5 x 1,5 m Rollstuhl paßt rein und man könnte helfen
Türe 1 m breit und man kann zum Waschbecken fahren (nicht Rollstuhl geeignet)
Neben dem Waschbecken ist Platz um Rassierer, Zahnbürste, Kam zu reichen
Vorwandinstallation WC ist mit Massivenholz links und rechts unterlegt, damit Griffe angebracht werden können. Es kann mit Rollator, Rollstuhl angesteuert werden ohne Rückwärts zu laufen.
Es kann beim Toilettengang geholfen werdenDanke für den Input!!
Anderes Thema:
Ich habe nun einige Verbrauchswerte aus 2018 vom aktuellen Pächter von Sommerrodelbahn & Prijut12 (Bar/Restaurant) erhalten:
Als 5-köpfige Familie verbrauchen wir in unsere 107 qm Wohnung in Leipzig ca. 2.600 KWh Strom jährlich.
Frage: Würdet ihr auf Basis dieser Daten empfehlen, Strom & Heizung ggf. so zu planen, dass alle drei Objekte (Prijut12, Sommerrodelbahn, Einfamilienhaus) versorgt werden?
Ich habe nun einige Verbrauchswerte aus 2018 vom aktuellen Pächter von Sommerrodelbahn & Prijut12 (Bar/Restaurant) erhalten:
- Strom: 48.000 KWh
- Erdgas: 34.000 KWh
Als 5-köpfige Familie verbrauchen wir in unsere 107 qm Wohnung in Leipzig ca. 2.600 KWh Strom jährlich.
Frage: Würdet ihr auf Basis dieser Daten empfehlen, Strom & Heizung ggf. so zu planen, dass alle drei Objekte (Prijut12, Sommerrodelbahn, Einfamilienhaus) versorgt werden?
Der Verbrauch wird ja nicht weniger. Sparen tust du nur den Rabatt.
Wieviel Mehrkosten würden bei der Erschließung entstehen?
Wie großzügig ist der Hauptanschluss ausgelegt?
Beim Strom zahlst du für verschiedene Amberzahlen. Nicht das es ausreichend ist für Skilift, Rodelbahn und Küche, jedoch in die Knie geht weil im Wohnhaus der Backofen an ist und das E-Auto an der Dose hängt.
Und dann ist noch die Frage was der Versorger dazu sagt.
Wieviel Mehrkosten würden bei der Erschließung entstehen?
Wie großzügig ist der Hauptanschluss ausgelegt?
Beim Strom zahlst du für verschiedene Amberzahlen. Nicht das es ausreichend ist für Skilift, Rodelbahn und Küche, jedoch in die Knie geht weil im Wohnhaus der Backofen an ist und das E-Auto an der Dose hängt.
Und dann ist noch die Frage was der Versorger dazu sagt.
H
hampshire16.04.19 17:06Thema Heizsystem: Befasse Dich einmal mit dem Thema Eisspeicherheizung. Einfach, innovativ und umweltbewusst. Vielleicht in der Dimension eine Nummer zu groß.
Wir hatten leider nicht das Gelände dafür einen entsprechenden Speicher zu versenken.
Wir hatten leider nicht das Gelände dafür einen entsprechenden Speicher zu versenken.
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