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ᐅ Einfamilienhaus mit barrierefreier Einliegerwohnung im EG


Erstellt am: 30.09.25 12:03

11ant 03.10.25 12:52
WoodyXYZ schrieb:

Dachterrasse ist mittlerweile raus.
Die kann bei diesem Entwurf ja gar nicht weg, weil das Wohnzimmer darunter ist. Auf die Befliesung zu verzichten allein spart hier lächerlich wenig, das lohnt nicht. Einen solchen erheblichen Eingriff in die Planung muss man im Vorentwurf machen, nicht erst so spät. Ich hätte von vornherein auf das schräge Konzept der verschobenen Geschoßtürmung verzichtet. Ihr seid m.E. dadurch falsch abgebogen, die Einliegerwohnung nicht in einem gemeinsamen Raumprogramm abzuhandeln; dadurch ist konzeptionell ein Anbau entstanden. Die oberen Geschosse darüber zu verschieben, war keine elegante Lösung, sondern lediglich eine scheinbare. Rochade gedacht, Zwickmühle gemacht. Macht beim Relaunch den Anschlussraum zweiteilig: unten nur die Einführungen, und die Technik kann sogar in den Dachspitz. Im Studio fährt eh bloß die Märklinbahn.

Mein Eindruck ist: mit diesem Umweg rächt sich, eine Auftragnehmerplanung für ausreichend gehalten zu haben, wo eine freie Architektenplanung im doppelten Wortsinn hingehört hätte.

WoodyXYZ 03.10.25 14:44
hanghaus2023 schrieb:

Da hilft es auch wenn man das OG auf das EG des Bauherrn schiebt.
Nur zum Verständnis, inwiefern wirkt sich das auf die Kosten aus?
ypg schrieb:

Simpel gedacht und gebaut passt oft besser als sich an den Anbau zu klammern.
Selbst bei 10x7m im EG der Hauptwohnung bleibt ein Anbau. Daher verstehe ich deine Aussage nicht.
11ant schrieb:

Die kann bei diesem Entwurf ja gar nicht weg, weil das Wohnzimmer darunter ist. Einen solchen erheblichen Eingriff in die Planung muss man im Vorentwurf machen, nicht erst so spät
Wir befinden uns im Vorentwurf, also kann die Dachterrasse weg. Ich hatte es nur in den Raum geworfen und der Architekt hat es umgesetzt. De facto brauche ich keine und werde ohne planen.
11ant schrieb:

Ich hätte von vornherein auf das schräge Konzept der verschobenen Geschoßtürmung verzichtet.
Magst du erläutern, warum?
11ant schrieb:

Ihr seid m.E. dadurch falsch abgebogen, die Einliegerwohnung nicht in einem gemeinsamen Raumprogramm abzuhandeln; dadurch ist konzeptionell ein Anbau entstanden.
Was bedeutet für dich ein gemeinsames Raumprogramm. Wie hätte es denn ohne Anbau aussehen sollen?
11ant schrieb:

Macht beim Relaunch den Anschlussraum zweiteilig: unten nur die Einführungen, und die Technik kann sogar in den Dachspitz. Im Studio fährt eh bloß die Märklinbahn.
Das werden wir tatsächlich machen. Wurde vom Architekt nur noch nicht berücksichtig weil er kurz vor seinem Urlaub unsere Änderungen umgesetzt hatte. Ins EG MUSS leider die Wärmepumpe und Warmwasserspeicher mit 3x1,9m Platzbedarf (Vorgabe vom Nahwärmenetz). Ins OG kommt definitiv die Kontrollierte-Wohnraumlüftung. Weitere Technik wie Wechselrichter und Stromspeicher evtl. auch? Keine Ahnung was alles in DG kann.
11ant schrieb:

Mein Eindruck ist: mit diesem Umweg rächt sich, eine Auftragnehmerplanung für ausreichend gehalten zu haben, wo eine freie Architektenplanung im doppelten Wortsinn hingehört hätte.
Wie gesagt, wir sind im Vorentwurf und fragen hier nach Feedback. Du findest den Entwurf nicht gelungen, gibst aber keine Verbesserungsvorschläge (Ausnahme: Technik im OG). Ist für mich auch okay.

ypg 03.10.25 15:36
WoodyXYZ schrieb:

Wie gesagt, wir sind im Vorentwurf und fragen hier nach Feedback.
Den bekommst Du doch auch!
WoodyXYZ schrieb:

Du findest den Entwurf nicht gelungen, gibst aber keine Verbesserungsvorschläge
Es ist hier keiner verpflichtet, Verbesserungsvorschläge zu machen. Wenn ein Entwurf tatsächlich hier im Forum (betrifft jetzt nicht den Euren) grottenschlecht und laienhaft ist, dann erwähnt man die Fiaskos, muss und kann aber auch keine Verbesserungen nennen, wenn man wieder auf Start zurückgehen muss.
WoodyXYZ schrieb:

Selbst bei 10x7m im EG der Hauptwohnung bleibt ein Anbau. Daher verstehe ich deine Aussage nicht.
Nein, es bleibt kein Anbau, da Du gravierend verkleinern solltest, sprich Budget.

Wenn Du also Aussagen nicht verstehen kannst, so liegt es nicht unbedingt an uns, die sich schon jahrelang mit Hausplanungen beschäftigen.

11ant 03.10.25 18:10
WoodyXYZ schrieb:

Wie gesagt, wir sind im Vorentwurf und fragen hier nach Feedback. Du findest den Entwurf nicht gelungen, gibst aber keine Verbesserungsvorschläge (Ausnahme: Technik im OG). Ist für mich auch okay.
Ich finde es nicht okay, präzise Hinweise zu geben und dafür zu hören zu bekommen, ich gäbe keine Verbesserungsvorschläge. Lies´ bitte meinen Beitrag nicht weniger aufmerksam als ich Deinen ganzen Thread bis hierhin. Und Ihr mögt wohl im "gefällt uns noch nicht abschließend" Stadium sein, aber ein Vorentwurf ist was Du hier zeigst ganz klar nicht mehr. Handwerklich ist es leider noch nicht einmal das, aber in der zeichnerischen Ausdifferenzierung für einen Vorentwurf bereits entschieden zu weit. Das bedeutet leider eine Verschwendung von Zeit und Geld und erhärtet meinen begründeten Verdacht, der "Architekt" sei einer mit Anführungsstrichen (aka Zeichenknecht oder gar Bauzeichner).
WoodyXYZ schrieb:

Selbst bei 10x7m im EG der Hauptwohnung bleibt ein Anbau. Daher verstehe ich deine Aussage nicht.
WoodyXYZ schrieb:

Nur zum Verständnis, inwiefern wirkt sich das auf die Kosten aus?
Die Reduktion der Hauptwohnung allein würde den Anbau noch nicht obsolet machen. Ein simplerer Baukörper (mit Integration der Einliegerwohnung) wirkte sich auf die Baukosten erheblich aufwands- und damit kostenreduzierend aus.
WoodyXYZ schrieb:

Was bedeutet für dich ein gemeinsames Raumprogramm. Wie hätte es denn ohne Anbau aussehen sollen?
WoodyXYZ schrieb:

Magst du erläutern, warum?
Ein gemeinsames Raumprogramm bedeutet zunächst einmal, die Bedarfe der Nutzergruppen Elternkinderfamilie und Einliegereltern in einer gemeinsamen Bedarfsrechnung für das Raumprogramm zu berücksichtigen. Das ist die Basis für eine ökonomische Baukörperfindung (Leistungsphase 2), auch wenn das nach meinem Vorgehen ein ggü. den oberen Stockwerken größeres EG noch nicht zwingend vermeidet/umgeht/ausschließt. Der Grund für die Strategie, vor der zeichnerischen Auseinandersetzung erst einmal eine aufgehende Rechnung des Raumbedarfes zu bewerkstelligen, liegt ganz simpel in der Ökonomie des Planungsaufwandes. Das ist hier (mit dem Ergebnis eines Anbaues) versäumt und danach (mit der Z-Turmverschiebung) ungeeignet zu heilen versucht worden. Daher ja auch (u.a. mein) klarer Rat zum Relaunch (der konsequent impliziert, auf ein Herumbiegen am gezeigten Entwurf zu verzichten).
WoodyXYZ schrieb:

Ins EG MUSS leider die Wärmepumpe und Warmwasserspeicher mit 3x1,9m Platzbedarf (Vorgabe vom Nahwärmenetz). Ins OG kommt definitiv die Kontrollierte-Wohnraumlüftung. Weitere Technik wie Wechselrichter und Stromspeicher evtl. auch?
Ins EG müssen ausschließlich die Hauseinführungen. Engere Vorgaben könnten keine mir bekannte Rechtsgrundlage haben, technisch wären sie unbegründet und damit überzogen und unzulässig.

11ant 03.10.25 18:34
Richtig formuliert lautet die Aufgabe, ein Zweigenerationenhaus für eine sechsköpfige Bewohnerschaft in zwei Haushalten zu planen, wobei die Wohneinheit für die Großeltern barrierefrei sein soll.
WoodyXYZ schrieb:

wir stehen aktuell vor der Herausforderung, ein Einfamilienhaus für eine 4-köpfige Familie sowie eine barrierefreie Einliegerwohnung im EG für meine Eltern zu planen.
Das ist die exakte Falschbeschreibung der Aufgabe. Sie biegt in dem wesentlichen Punkt falsch ab, die planerische Teilmenge "Einliegerbedarf" separat abzuhandeln und führt damit tendenziell zu eben jenem Anbau, der durch Verschiebung des oberen Haupthausteiles eher verschlimmbessert wird.

MachsSelbst 03.10.25 18:36
Kann man im Bebauungsplan schlecht erkennen. Darfst du überhaupt 2 Vollgeschosse+Dachgeschoss und 2 Wohneinheiten bauen? Du kommst mit deinem Bau, den Stellplätzen, Terrassen deutlich über die 0,4 Grundflächenzahl. Ist die Überschreitung zulässig oder wird sie ausgeschlossen?
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