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ᐅ Einfamilienhaus - 18.000 kWh in zwei Jahren - was könnte das Problem sein?


Erstellt am: 17.08.20 16:38

P
Pinky0301
17.08.20 18:53
Ah, §2: Gilt nicht für euch. (wenn es nur die eine Einliegerwohnung gibt und ihr im anderen Hausteil wohnt).
T
tomtom79
17.08.20 18:53
Pinky0301 schrieb:

Heizkosten abgelesen
Bei Einliegerwohnung nicht notwendig da Kosten nutzen zu hoch ist.
Z
Zaba12
17.08.20 18:54
titoz schrieb:

Hallo Leute,

ich muss mich hier im Forum melden, da ich eure Meinung und euren Rat bräuchte.

Wir (2 Erwachsene mit 2 kleinen Kindern) wohnen seit zwei Jahren in einem Einfamilienhaus mit einer Einliegerwohnung (Einliegerwohnung). Diese Wohnung ist seit einem Jahr vermietet (2 Erwachsene mit Baby).
Unser Haus hat eine Erdwärmepumpe (Nibe 1245 PC). Diese sorgt für Warmwasser, Heizung und Passivkühlung über den Fußboden.

Der Gesamtzähler zeigt 18.000 kWh an.
Mir scheint das extrem viel und kann mir nicht erklären woher das kommen soll?!

Kann der Zähler vom Energieversorger defekt sein?
Kann ein Gerät z.B. die Wärmepumpe, Kühlschrank, Herd etc. defekt sein, so dass Sie mehr Strom zieht?

Ich bin irgendwie noch ratlos.

Viele Grüße
18k kWh für 2 Familien über 2 Jahre. Ist je nach Heiz- und Nutzungsverhalten nix ungewöhnliches.

Das Problem ist eher das viele aus 2-3 Zimmerwohnungen mit unter 100qm kommen, vorher nur Komfortstrom zahlen musste mit unter 3000kwh und jetzt jeder Pups über Netzbezug (Komfort-, Heiswasser- Heizstrom) bezogen wird.

War auch irritiert das ich nach 12 Monaten 7,5k kWh auf der Uhr stehen hatte aber für all inklusive mit E-Auto, XXL Kühlschrank, Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Kochendwasserhahn, LWWP, Keller, 22,5 Grad im Winter etc. sind die schon ok. Ohne Photovoltaik wäre die Nachzahlung im ersten Jahr noch höher ausgefallen.

Wenn Ihr oder die Mieter jetzt im Bad gerne es noch wärmer mögen, Dauerbaden, Backen und Kochen bis zum umfallen dann sind 18k kWh nix.
J
Joedreck
17.08.20 18:57
So, was schreibt ist natürlich Quatsch. Kennt nicht fast jeder mit Wärmepumpe. Nur die, die die nicht lesen können oder wenig technisches Verständnis haben.
Von daher, gut, dass du fragst.

Du musst die Wärmepumpe ordentlich einstellen. Bedeutet alle Raumthermostate voll auf, max Durchfluss einstellen. Dann auf jeden Fall die Vorlauftemperatur runter.
Ich würde wetten, dass der Großteil des Verbrauchs kommt von der Warmwasser bereitung. Die muss natürlich stets warmes Wasser in die Einliegerwohnung bringen. Das ist der maximale Kostentreiber bei der Wärmepumpe.
Mein Tipp wäre da gewesen, einen sehr Großen Durchlauferhitzer für den Zulauf der Einliegerwohnung einzubauen und auf den Haushaltsstrom der Einliegerwohnung zu klemmen.
Immer frisches Wasser und trotzdem eine gute Einstellung der Wärmepumpe möglich. Vll geht das ja noch.
Extra Wärmepumpe Tarif lohnt bald nie wenn man die Wärmepumpe vernünftig einstellt. Du kannst natürlich jemanden beauftragen der inkl Anfahrt und Stundenlohn ein paar mal kommt, oder du machst es selbst.
B
Bookstar
17.08.20 19:06
Joedreck schrieb:

So, was schreibt ist natürlich Quatsch. Kennt nicht fast jeder mit Wärmepumpe. Nur die, die die nicht lesen können oder wenig technisches Verständnis haben.
Von daher, gut, dass du fragst.
Also ca. 90% der Wärmepumpe bzw. Heizungsbesitzer. Nichts anderes hab ich gesagt . Wobei hier erstmal zu klären ist, ob es wirklich die Wärmepumpe ist. Wenn Haushaltsstrom dabei ist, dann wäre es ein sehr guter Wert 4500kwh pro Wohneinheit.
J
Joedreck
17.08.20 19:30
Bookstar schrieb:

Also ca. 90% der Wärmepumpe bzw. Heizungsbesitzer. Nichts anderes hab ich gesagt . Wobei hier erstmal zu klären ist, ob es wirklich die Wärmepumpe ist. Wenn Haushaltsstrom dabei ist, dann wäre es ein sehr guter Wert 4500kwh pro Wohneinheit.
Sehe ich zwar immer noch anders, aber sei es drum.

Später hat der TE die Werte der Wärmepumpe geliefert. Demnach liegt die Jahresarbeitszahl bei ~2 wenn ich richtig gelesen habe. Das wäre natürlich unter aller Kanone
wärmepumpeeinliegerwohnunghaushaltsstrom