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ᐅ Einbau einer Gasheizung im Neubau 2023/2024


Erstellt am: 11.04.23 14:47

mayglow27.04.23 23:47
Bausparfuchs schrieb:

Deren Ziele finde ich nicht gut, aber der Art und Weise für ihren Protest muss ich Respekt zollen.
Das ist so ungefähr genau andersrum, wie bei den meisten in meiner Bubble. Spannend schon manchmal.
chand198628.04.23 05:19
Bookstar87 schrieb:

Und was ist mit den Leuten die sagen Klimawandel gibt es, er ist größtenteils natürlichen Ursprungs aber durch die Industrialisierung deutlich beschleunigt? Ich denke das ist die Mehrheit um die 80%.
Wenn es diese Mehrheit geben sollte, hätte sie halt belegbar unrecht. Und wenn Sie denkt, sie könnte deshalb recht haben, weil Meinungsvielfalt herrscht, hätten diese 80% den Unterschied zwischen Meinung und Fakten ( die Erkenntnisse, auf die man Meinungen gründen sollte ) nicht verstanden.

Heißt konkret: Die oben zitierte Meinung ist selbstverständlich erlaubt. Sie ist bloß sicher falsch. Und erntet entsprechend Widerspruch, den man dann aber auch aushalten muss - Recht auf Meinungsfreiheit ist nicht Recht, auf keinen Widerspuch zu stoßen.

Die Erwärmung des letzten Jahrhunderts hat keinen identifizierbaren natürlichen Treiber.

- Sonne: Nix, eher leichte Abnahme.
- CO2 aus Vulkanen: verschwindend gering
- Milankovitch-Zyklus ( das ist Teil der natürliche Schwankung der Erdbahn ): Bekannt, vermessen, geht eher Richtung Abkühlung.

Gleichtzeitig weiß man genau, wie CO2 auf die Wärmeabgabe des Planeten in den Weltraum wirkt und kann die Wirkung von zusätzlichem CO2 quantifizieren.

Heißt: Die Erderwärmung des letzten Jahrhunderts hat nichts mit natürlichen Klimaveränderungen zu tun, so, wie es sie tatsächlich immer gab. Der eine Fakt hat mit dem anderen keinerlei Verknüpfung. Wer es verknüpft, tut etwas wider die Logik und produziert so eine zwar erlaubte, aber dennoch falsche Ansicht.

Meiner persönlichen ( und möglicherweise falschen ) Meinung nach ist der Grund für die Pflege dieses Denkfehlers, dass die Frage, was „wir“ im Angesicht dessen tun sollen, keine wissenschaftlich beantwortbare Frage ist. Gesellschaftliche Zielsetzung kann sich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen gründen, ist per Definition aber selbst awissenschaftlich. Diese Diskussion ist also unendlich mühsam - eine Mühsal der man entgehen kann, wenn man eine Ebene tiefer direkt die Faktenlage bezweifelt und dafür seine Meinungsfreiheit nutzt.
Buschreiter28.04.23 06:31
So ist es! Zitat der in diesem Bereich renommierten Uni Hamburg: „Der Klimawandel ist da; auch hier in Europa. So ist beispielsweise der Meeresspiegel seit 1880 im weltweiten Durchschnitt um 25 Zentimeter gestiegen. Das betrifft auch Hamburg: Die Hansestadt hat ihre Deiche gerade erst um 80 Zentimeter erhöht. Die Häufungen von Extremwettereignissen wie Starkregenfällen, Hitzewellen und Dürreperioden in den vergangenen Jahren sind ebenfalls Folgen des Klimawandels. Dass wir sie im Alltag vergleichswenig wenig bemerken, ist eine Folge unseres Wohlstands: Anders als ärmere Länder können wir uns schützen, indem wir Deiche bauen oder Ernteausfälle durch Lebensmittelimporte aus dem Ausland kompensieren.“
Dem ist nichts hinzuzufügen!
kati133728.04.23 07:41
chand1986 schrieb:

Heißt konkret: Die oben zitierte Meinung ist selbstverständlich erlaubt. Sie ist bloß sicher falsch. Und erntet entsprechend Widerspruch, den man dann aber auch aushalten muss - Recht auf Meinungsfreiheit ist nicht Recht, auf keinen Widerspuch zu stoßen.

Das ist der springende Punkt den ich in dieser Diskussion, egal um welches Kernthema, ganz oft vermisse.
Da sind extreme Minderheiten die sich gesellschaftlich ausgegrenzt fühlen, weil sie mit ihrer Meinung extrem viel Widerspruch ernten. Natürlcih dürfen sie ihre Meinung haben, sogar wenn sie auf belegbaren Falschinformationen fußt, aber dieser Widerspruch von Leuten mit anderer Meinung ist genauso Teil des freiheitlichen Systems.

Die wahrgenommene Ausgrenzung geschieht vermutlich eher passiv als aktiv. Aber die Summe meiner Meinungen ist nun mal wie ich von anderen Menschen wahrgenommen werde. Und ich persönlich verbringe meine Freizeit lieber mit Menschen die tendenziell Meinungen vertreten mit denen ich auch was anfangen kann. Man will sich ja unterhalten, und ich unterhalte mich nicht gerne mit Menschen die ich auf Basis ihrer Meinungen für ungebildet halte oder mich nicht mit Ihnen identifizieren kann. Und wenn man sich mit seinen Meinungen, über mehrere Themen hinweg, offen vom "Mainstream" distanzert, dann ist die logische Konsequenz daraus, dass der Mainstream einen ggf nicht mehr zum Geburtstag einlädt. ^^
Bookstar8728.04.23 08:12
chand1986 schrieb:

Wenn es diese Mehrheit geben sollte, hätte sie halt belegbar unrecht. Und wenn Sie denkt, sie könnte deshalb recht haben, weil Meinungsvielfalt herrscht, hätten diese 80% den Unterschied zwischen Meinung und Fakten ( die Erkenntnisse, auf die man Meinungen gründen sollte ) nicht verstanden.

Heißt konkret: Die oben zitierte Meinung ist selbstverständlich erlaubt. Sie ist bloß sicher falsch. Und erntet entsprechend Widerspruch, den man dann aber auch aushalten muss - Recht auf Meinungsfreiheit ist nicht Recht, auf keinen Widerspuch zu stoßen.

Die Erwärmung des letzten Jahrhunderts hat keinen identifizierbaren natürlichen Treiber.

- Sonne: Nix, eher leichte Abnahme.
- CO2 aus Vulkanen: verschwindend gering
- Milankovitch-Zyklus ( das ist Teil der natürliche Schwankung der Erdbahn ): Bekannt, vermessen, geht eher Richtung Abkühlung.

Gleichtzeitig weiß man genau, wie CO2 auf die Wärmeabgabe des Planeten in den Weltraum wirkt und kann die Wirkung von zusätzlichem CO2 quantifizieren.

Heißt: Die Erderwärmung des letzten Jahrhunderts hat nichts mit natürlichen Klimaveränderungen zu tun, so, wie es sie tatsächlich immer gab. Der eine Fakt hat mit dem anderen keinerlei Verknüpfung. Wer es verknüpft, tut etwas wider die Logik und produziert so eine zwar erlaubte, aber dennoch falsche Ansicht.

Meiner persönlichen ( und möglicherweise falschen ) Meinung nach ist der Grund für die Pflege dieses Denkfehlers, dass die Frage, was „wir“ im Angesicht dessen tun sollen, keine wissenschaftlich beantwortbare Frage ist. Gesellschaftliche Zielsetzung kann sich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen gründen, ist per Definition aber selbst awissenschaftlich. Diese Diskussion ist also unendlich mühsam - eine Mühsal der man entgehen kann, wenn man eine Ebene tiefer direkt die Faktenlage bezweifelt und dafür seine Meinungsfreiheit nutzt.
Klingt so, als würdest du wirklich gut bescheid wissen. Kann stimmen was du schreibst, oder auch nicht. Ich neige sogar dazu, dass für wahrscheinlich zu halten was du erzählst.

Die Gegenseite ist das Kapital und die Ideologie. Wer die letzten 3 Jahre nicht im Tiefschlaf war, hat erlebt wie Wissenschaft missbraucht wird, große Teile der Medien versagen und vermeintliche "Fakten" völlig falsch waren. Eine Minderheit hatte Recht behalten, wurde dafür aber schwer denunziert.

Ums kurz zu machen: wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er diesmal die Wahrheit spricht.
kati133728.04.23 08:33
Bookstar87 schrieb:

Wer die letzten 3 Jahre nicht im Tiefschlaf war, hat erlebt wie Wissenschaft missbraucht wird, große Teile der Medien versagen und vermeintliche "Fakten" völlig falsch waren. Eine Minderheit hatte Recht behalten, wurde dafür aber schwer denunziert.

Ich nehme nicht an, dass du damit die Pandemie meinst? Da hat nämlich sicher keine Minderheit recht behalten.
Aus der Pandemie rausgeführt haben uns eher die überwiegende Mehrheit die auf die Empfehlungen der Stiko vertraut haben, zusammen mit der Zeit die es braucht um den Rest zu durchseuchen und die Varianten auszusitzen. Die Minderheit in dem Zusammenhang hat nicht recht behalten, sie hat fahrlässig andere Menschen gefährdet und dafür noch Applaus erwartet.