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ᐅ Eigenkapital mit KfW Darlehen


Erstellt am: 14.04.13 09:43

B
Baufinanzierer
30.04.13 22:09
Hier mal die RICHTIGE Antwort, ohne irgendwem auf den Schlips zu treten.

Fangen wir mal vorne an. Die KFW sponsert der Bank den Zins. Die KfW gibt kein Geld! Also ist das Risiko für die Bank immer das Gleiche, ob nun mit oder ohne KfW. Darum trägt sich auch die KfW nicht im Grundbuch ein, hier erscheint nur die finanzierende Bank. Sprich, bei einem Ratenrückstand bekommst du Post von deiner Bank, nicht von der KfW.

Es gibt Banken, die geben einen Teil des Zinsvorteils an den Kunden weiter und geben eine bessere Kondition als die von der KfW beworbenen. Warum die das tun muß jeder für sich selbst klären.

Also somit die Antwort auf die Frage: KfW-Mittel sind NIE Eigenkapital.

Der Beleihungsauslauf derweil richtet sich nur indirekt nach dem Verkehrswert. Diese ist nie höher als der Kaufpreis (Ausnahmen bestätigen die Regel) und wird von der Bank selbst ermittelt. Aus diesem Verkehrswert wird ein Beleihungswert intern errechnet. Grob sind das 90 %, sprich 10 % Sicherheitsabschlag für die Bank.

Also hat die Immobilie mit einem Kaufpreis = Verkehrswert von 500.000,- EUR einen Beleihungswert von ca. 450.000,- EUR. Die ersten 60 % sind die für die Bank sichersten (Realkredit), alles über 80 % von diesem Wert wird der Bank als "Blanko" ausgeworfen. Diese Kredite sind bei der Bank mit einem Risikoaufschlag versehen und für den Kunden idR teurer als der vergleichbare KfW-Kredit.

Ein kleines Achtung noch dabei: Dieses Zinssponsorin der KfW läuft nur bis zum Ende der ersten Zinsbindung, danach prolongiert die Bank diesen Kredit zu aktuellen Marktkonditionen.
kfwverkehrswertkaufpreisbeleihungswertkredit