ᐅ Eigenheimfinanzierung - Geringe Anfangsraten/schnelle Steigerung?
Erstellt am: 18.03.2016 21:48
Bauexperte 22.03.2016 00:02
Vanben schrieb:
In Anbetracht solcher Beiträge: Sehr gute Frage.Ich bin manchmal halt ein Engelchen Grüße, Bauexperte
Pandrion 22.03.2016 05:40
Hey Kollege, im welchen Werk sitzt du? Vielleicht können wir uns mal treffen und ich kann dir Erfahrungen weiter geben?
HilfeHilfe 22.03.2016 06:56
Was läuft hier Normalerweise machen junge super bezahlte Akademiker erst mal Urlaub Urlaub Urlaub . Wollt ihr jetzt schon in die Verpflichtung ?
Caspar2020 22.03.2016 08:53
Um mal wieder was sachlichkeit reinzubringen
:
Du schreibst ihr seit verlobt. Das kostet noch richtig Geld. Aus Erfahrung sind da schnell mal 15-20k€ weg.
Du sagtest weiterhin, das ihr 2500€ im Moment sparen könntet. Tut ihr das auch schon? Aus eigener Erfahrung sage ich dir, da kommen immer wieder Dinge dazwischen. Als Tipp: mal ne ehrliche Budget-Rechnung machen. Inklusive Sonderausgaben oder Rücklagen für Reparaturen etc.
In einem weiteren Post hast du von schon vorhanden 20k Eigenkapital gesprochen, aber ich nehme an diese sind noch heute nicht wirklich da, oder? Problem ist das Banken schon eine gewisses Eigenkapital sehen wollen; insbesondere um die Nebenkosten beim Bau abzudecken.
Weiterhin hast du erwähnt, du willst schon mit dem Haus planen anfangen. Hast du schon ne wirkliche Vorstellung was so ein Hausbau kostet? Das wäre auch mal eine Aufgabe für dich.
Übrigens schriebst du, das du soviel wie möglich selber planen möchtest. Da ist löblich; der Architekt wird dir trotzdem keinen Euro Rabatt geben (schließlich hat er seine Gebührenordnung). Und bei Fertighäusern geht es oft in den Bereich von "freigeplant". Sprich das kostet dann Aufpreis wenn zu sehr, bzw. tragende Wände versetzt werden.
Und was das Thema Eigenleistung angeht: Du möchtest einen großen Teil an Eigenleistung einbringen. Es gibt hier im Forum ne Menge anderer Threads dazu. Fakt ist aber: Eigenleistungen kosten viel Zeit, und Zeit hat man gerade als aufstrebender Jungangestellter nicht wirklich.
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Du schreibst ihr seit verlobt. Das kostet noch richtig Geld. Aus Erfahrung sind da schnell mal 15-20k€ weg.
Du sagtest weiterhin, das ihr 2500€ im Moment sparen könntet. Tut ihr das auch schon? Aus eigener Erfahrung sage ich dir, da kommen immer wieder Dinge dazwischen. Als Tipp: mal ne ehrliche Budget-Rechnung machen. Inklusive Sonderausgaben oder Rücklagen für Reparaturen etc.
In einem weiteren Post hast du von schon vorhanden 20k Eigenkapital gesprochen, aber ich nehme an diese sind noch heute nicht wirklich da, oder? Problem ist das Banken schon eine gewisses Eigenkapital sehen wollen; insbesondere um die Nebenkosten beim Bau abzudecken.
Weiterhin hast du erwähnt, du willst schon mit dem Haus planen anfangen. Hast du schon ne wirkliche Vorstellung was so ein Hausbau kostet? Das wäre auch mal eine Aufgabe für dich.
Übrigens schriebst du, das du soviel wie möglich selber planen möchtest. Da ist löblich; der Architekt wird dir trotzdem keinen Euro Rabatt geben (schließlich hat er seine Gebührenordnung). Und bei Fertighäusern geht es oft in den Bereich von "freigeplant". Sprich das kostet dann Aufpreis wenn zu sehr, bzw. tragende Wände versetzt werden.
Und was das Thema Eigenleistung angeht: Du möchtest einen großen Teil an Eigenleistung einbringen. Es gibt hier im Forum ne Menge anderer Threads dazu. Fakt ist aber: Eigenleistungen kosten viel Zeit, und Zeit hat man gerade als aufstrebender Jungangestellter nicht wirklich.
PhiTh 22.03.2016 09:58
Neu-Bau-Ling schrieb:
Ich arbeite seit kurzem bei einem großen deutschen Automobilhersteller als Maschinenbauingenieur. Bekanntlich ist das Einstiegsgehalt verhältnismäßig gering (2.800€ Netto) im Vergleich wie es in den nächsten 15-20 Jahren sein wird (4000-5000€ Netto). Netto).Also jetzt muss ich dich hier mal leider auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Ich und meine bessere Hälfte arbeiten beide als Ingenieure in der Automobilindustrie. Wir haben beide gute Jobs, teils mit Personalverantwortung und auch schon ein paar Jährchen Berufserfahrung. Über dein genanntes Netto von 4-5000€ wie es in den nächsten X Jahren sein WIRD, kann ich nur Lachen. Wovon träumst du nachts?? Ich empfehle dir mal die IG Metall Tariftabelle anzuschauen und dann mal auf dem Boden zu bleiben und dir ein realistisches Netto auszurechnen. Du wirst sehen, das findest du auf der Tariftabelle nicht. Und bei Einstieg schon zu behaupten dass man ganz sicher Abteilungsleiter oder Bereichsleiter wird, zeugt vom gleichen Hochflug wie jetzt schon mit Raten von 2.000€ zu kalkulieren. Geh doch zur Bank und Frage mal nach einer solchen Tilgung, ich garantiere dir, du wirst keinen Kredit bekommen.
Es gibt leider zu viele Spinner die mit dem Unidiplom in der Tasche meinen, sie seien unnahbar, unersetzlich und besser als alle anderen.
DG 22.03.2016 10:31
Es gibt leider zu viele Spinner die mit dem Unidiplom in der Tasche meinen, sie seien unnahbar, unersetzlich und besser als alle anderen. Naja, aktuell entspricht sein Gehalt ca. 53T€. Um die angepeilten 4-5T€ netto zu erreichen, müssen in Stkl. I ca. 85T€ resp 105T€ erreicht werden. Da er in seinen Überlegungen konsequent die Inflationsrate ignoriert, müsste er in 15-20 Jahren also noch mal ordentlich was draufsatteln, um die entsprechenden Gehaltszuwächse auch real in der Tasche zu haben, sprich: das müssten dann bei 2% Inflation ca. 120-140T€ sein. Ohne Dr.-Titel nur als Abteilungsleiter zu schaffen, s.o.
Wenn dazu dann allerdings die Kombination DINK mit einem Leben auf Sparflamme kommt, kommt man relativ schnell zum eigenen Häuschen, wobei dann um so unverständlicher ist, warum man das Haus dann ganz schnell realisieren muss.
Meins wär's nicht, aber jeder so wie er mag.
MfG
Dirk Grafe
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