ᐅ Eigenheimfinanzierung - Geringe Anfangsraten/schnelle Steigerung?
Erstellt am: 18.03.2016 21:48
Uwe82 21.03.2016 18:40
Bitte berücksichtigt Einkommensminderung durch Kinder!
Steffen80 21.03.2016 19:37
Neu-Bau-Ling schrieb:
Ich denke das ich mit der Version 2 Jahre sparen -> In 2 Jahren rund 60.000€ + ca. 20.000€ sonstiges Vermögen (Bausparer/ Erbe) auf eine schöne Summe an Eigenkapital schaffe. Das Grundstück (75.000€) wird höchstwahrscheinlich schon vorher gekauft, da es für mich die perfekte Lage darstellt.
In was für einer Region bewege ich mich mit dem möglichen Kreditrahmen ( Grundstück + Haus)? Ich gehe von 80.000€ Eigenkapital sowie einem Nettogehalt von 4.500€ aus.Das klingt Vernünftig! Auch 3 Jahre sparen sind Ok...die Zeit vergeht so schnell.
Denke ausserdem nicht über einen möglichen Kreditrahmen nach sondern geh andersrum an die Sache. Wie viel Rate will! (nicht kann!) ich mir leisten? Die Höhe der Rate = Kreditrahmen zzgl. Eigenkapital ergibt dann das Budget für das Haus So einfach ist das..
Neu-Bau-Ling 21.03.2016 19:54
Naja wenn man noch länger spart geht auch wieder eine "Menge" Miete flöten die man ins Haus stecken könnte.
Trotzdem möchte ich jetzt schon beginnen den Hausbau zu planen. Ich denke man kann nie genug damit anfangen. Ich werde das Haus soweit es geht selber planen und einen großen Teil an Eigenleistung einbringen. Könnt ihr mir Methoden/ Literatur/ Vorgehensweisen oder sonstige Tipps geben wie ich beginnen soll.
Gruß
Trotzdem möchte ich jetzt schon beginnen den Hausbau zu planen. Ich denke man kann nie genug damit anfangen. Ich werde das Haus soweit es geht selber planen und einen großen Teil an Eigenleistung einbringen. Könnt ihr mir Methoden/ Literatur/ Vorgehensweisen oder sonstige Tipps geben wie ich beginnen soll.
Gruß
Legurit 21.03.2016 20:18
Beim Warten sparst du dir aber zumindest die Abschreibung - sind auch immerhin 360 € / Monat - mal davon ausgehend, dass dein Haus 300 T€ kostet und 70 Jahre steht...
viel schwieriger ist das Thema Zinsen (wobei die wohl zumindest halbwegs niedrig bleiben werden) und Kostensteigerung von Baugrund und Baumaterial.
viel schwieriger ist das Thema Zinsen (wobei die wohl zumindest halbwegs niedrig bleiben werden) und Kostensteigerung von Baugrund und Baumaterial.
Steffen80 21.03.2016 21:02
Neu-Bau-Ling schrieb:
Naja wenn man noch länger spart geht auch wieder eine "Menge" Miete flöten die man ins Haus stecken könnte.
GrußFalsch! Dafür darfst Du wohnen. Oder geht auch Geld flöten, welches Ihr für Lebensmittel ausgibt? Dann solltet Ihr aufhören mit essen
Neu-Bau-Ling 21.03.2016 21:58
Ja das stimmt . Aber die Lebensqualität im eigenen Haus sollte schon besser sein als in der vorherigen Wohnung . Ansonsten hat man etwas verkehrt gemacht. Und das Haus gehört irgendwann einem selbst . Die Mietwohnung nicht.
Und okay für heute höre ich auf zu essen
Und okay für heute höre ich auf zu essen
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