ᐅ Doppelhaushälfte (130qm) in Südbayern Finanzierung
Erstellt am: 03.06.21 16:09
Acof197807.06.21 06:34
askforafriend schrieb:
Es gibt doch Elektroautos - da kostet das fast gar nixKlingt immer schön und gut. Jedoch muss die Infrastruktur gegen sein. Privat, wenn man Eigenheim hat, kein Problem. Aber was ist wenn weder im Dorf, noch auf dem Arbeitsplatz keine Ladesäule gegeben ist? Dann sind wir wieder bei der Zeit und mind. 40min. x 2 je Woche am tanken.
Und es geht gar nicht um die Entfernung, sondern eher um die Zeit. 25 km können in 15-20 min bewältigt werden, aber auch in 1-1,5 Stunden, wenn man in die Stadt rein muss.
driver5507.06.21 07:38
Acof1978 schrieb:
Dir ist aber schon klar das das Dienstfahrzeug nicht umsonst ist?Die armen Dienstwagenfahrer. Ich fasse es nicht. Da zahlt man z.B. 350 € all inkl., was den Privatmann locker nen 1000er kostet.driver5507.06.21 07:42
askforafriend schrieb:
250 km die Woche wäre für mich schon massive Einschränkung an Lebensqualität - aber jeder so, wie er magJetzt wird’s aber lächerlich. Das machen manche, wenn auch wenige, ja sogar mit dem Rad.driver5507.06.21 07:47
Bookstar schrieb:
Mit Homeoffice hat sich doch für die allermeisten Häuslebauer das Thema Arbeitsweg sowieso erledigt. Öfter al 1 bis 2 mal wird zukünftig keiner mehr in die Arbeit fahren.
Auto ist tatsächlich überbewertet, aber 10k kriegste halt nix vernünftiges. So 25k muss man schon hinlegen. Alte Autos mag ich nicht, ständig ist was kaputt und sinnvolle Technik meist nicht an Board...
Für ein Haus mich groß einschränken würde ich niemals. Wenn ich Bock auf eine Karibik Kreuzfahrt habe oder halbes Jahr Sabbatical, dann will ich das machen. Wir gehen zb. Sehr gerne teuer Essen, das gibt UNS viel. Da gehen im Monat halt 500 Euro für weg. Ebenso Wellness zweimal im Jahr, kostet auch ein paar Tausend Euro. Keine Lust nur für ein Haus arbeiten zu gehen..
Aber im Endeffekt muss das jeder für sich ehrlich abschätzen, wofür er sein Geld ausgibt. Mitnehmen kann man es nicht.Da haut aber einer ordentlich auf den nicht vorhandenen Putz. 😀Mitleser12307.06.21 08:06
askforafriend schrieb:
250 km die Woche wäre für mich schon massive Einschränkung an Lebensqualität - aber jeder so, wie er magPuh, interessante Aussage.
95% meine Akademiker Freunde, Anfang 30 bis Mitte 30, NRW, pendeln >25 km (einfache Strecke).
Heutzutage muss man etwas flexibler sein, was die Arbeitsstelle angeht. Ist nichts mehr mit vor der Haustüre arbeiten... da spielen nun sehr viele Faktoren eine Rolle (Durch Globalisierung: Wegfall von Arbeitsplätzen in der Region, Immobilienpreise etc.).
Aber eine positive Sache hat die Pandemie mit sich gebracht: viele Unternehmen denken nun über Home Office nach, auch nach der Pandemie. Das sind erfreuliche Nachrichten, denn es gibt tatsächlich Aufgaben, wo es dann überhaupt gar keine Rolle spielt, ob man dies im Buro erledigt oder zu Hause.
RomeoZwo07.06.21 08:49
Mitleser123 schrieb:
pendeln >25 km (einfache Strecke)Das kommt ja auch an wie die 25km aussehen. Meine Frau braucht für 50km Autobahn nur unwesentlich länger als ich für 15km einmal quer durch die Großstadt. Mit den Öffis würde ich übrigens deutlich länger als Sie brauchen.