Hallo liebe Mitglieder
Bin dank Google auf euer schönes Forum aufmerksam geworden. Leider wie es so ist, hat mich ein Problem hierher geführt
Wir bauen in Baden Württemberg an eine bestehende Doppelhaushälfte an.
Wir bauen auf Bodenplatte. Der nette Nachbar hat seine Hälfte mit einem Keller errichtet.
Wir wohnen 70 Kilometer von der Baustelle entfernt.
Deswegen können wir beide beruflich und mit zwei Kindern nicht stündlich auf der Baustelle sein.
Gestern morgen haben die Arbeiter mit der Schalung der Bodenplatte begonnen.
Als ich gestern dann auf die Baustelle gefahren bin, empfing mich mein netter Nachbar schon.
Er schrie mich ganz schön an. War auch extrem sauer.
Die Bodenplatte zu ihm wäre nur mit styrodur gedämmt.
Ein Arbeiter versuchte ihm zu erklären das die Bodenplatte mit dem styrodur und zum Haus mit einer 4 cm schallschutzwand zusätzlich ausgestattet wird.
Er beruhigte sich trotzdem nicht.
Er schrie nur weiter. Er würde Bilder machen, und zahlen würde er auch nichts.
Wir haben auch nicht vor von ihm Geld zu verlangen.
Ich war echt schockiert!!!
Eigentlich müsste er sich Sorgen machen, da er 3 cm mit seiner Gesamtlänge vom Haus auf unser Grundstück überbaut hat.
Wie sieht es den rechtlich aus?
Ich habe es meinem Mann erzählt.
Er wollte eigentlich gleich zu einem Anwalt.
Mir ist der Frieden mit dem Nachbarn wertvoller.
Entschuldigt bitte meine Rechtschreibfehler und meine Unwissenheit. Ich habe zwei Kinder und muss die nebenbei in Laune halten.
Danke Sandra
Bin dank Google auf euer schönes Forum aufmerksam geworden. Leider wie es so ist, hat mich ein Problem hierher geführt
Wir bauen in Baden Württemberg an eine bestehende Doppelhaushälfte an.
Wir bauen auf Bodenplatte. Der nette Nachbar hat seine Hälfte mit einem Keller errichtet.
Wir wohnen 70 Kilometer von der Baustelle entfernt.
Deswegen können wir beide beruflich und mit zwei Kindern nicht stündlich auf der Baustelle sein.
Gestern morgen haben die Arbeiter mit der Schalung der Bodenplatte begonnen.
Als ich gestern dann auf die Baustelle gefahren bin, empfing mich mein netter Nachbar schon.
Er schrie mich ganz schön an. War auch extrem sauer.
Die Bodenplatte zu ihm wäre nur mit styrodur gedämmt.
Ein Arbeiter versuchte ihm zu erklären das die Bodenplatte mit dem styrodur und zum Haus mit einer 4 cm schallschutzwand zusätzlich ausgestattet wird.
Er beruhigte sich trotzdem nicht.
Er schrie nur weiter. Er würde Bilder machen, und zahlen würde er auch nichts.
Wir haben auch nicht vor von ihm Geld zu verlangen.
Ich war echt schockiert!!!
Eigentlich müsste er sich Sorgen machen, da er 3 cm mit seiner Gesamtlänge vom Haus auf unser Grundstück überbaut hat.
Wie sieht es den rechtlich aus?
Ich habe es meinem Mann erzählt.
Er wollte eigentlich gleich zu einem Anwalt.
Mir ist der Frieden mit dem Nachbarn wertvoller.
Entschuldigt bitte meine Rechtschreibfehler und meine Unwissenheit. Ich habe zwei Kinder und muss die nebenbei in Laune halten.
Danke Sandra
Altai schrieb:
. Und die andere bat mich höflich aber bestimmt, die Brombeere vom Zaun wegzusetzen, die würde sonst rüber wuchern und dann hätte sie den Ärger. Hallo Altai
sei froh, dass du Nachbarn hast, die reden, wenn ihnen was nicht passt. immer noch besser, wie nachts die Brombeere mit Roundup zu benießeln.
Steven
Ich verfolge diesen Thread jetzt schon seit dem Anfang vor ner Woche.
Und ich krieg echt Schiss vor der Zeit nach dem Einzug.
Kann nur hoffen, dass Berliner allgemein etwas entspannter sind.
Unsere zukünftigen Nachbarn vom Hinterlieger-Grundstück haben wir zum Glück schon ein bisschen kennengelernt (geteiltes Grundstück) und gemeinsam ein bisschen Eigenleistung auf dem Grundstück erbracht (Bäume und Gestrüpp). Die scheinen bis jetzt super entspannt zu sein. Aber die nebenliegenden Nachbarn haben wir bis jetzt nur gehört.
Letztlich ist der Mensch schon ein seltsames Tier.
Die Idee mit dem Vorstellen und Kuchen oder so als Entschädigung vor dem Baubeginn bei den Nachbarn, finde ich aber schon mal gut. So wird die anstehende Störung evtl. gleich etwas mehr verziehen und man zieht nicht mit so nem großen Minus auf dem "Wohlwollen" Konto ein.
Und ich krieg echt Schiss vor der Zeit nach dem Einzug.
Kann nur hoffen, dass Berliner allgemein etwas entspannter sind.
Unsere zukünftigen Nachbarn vom Hinterlieger-Grundstück haben wir zum Glück schon ein bisschen kennengelernt (geteiltes Grundstück) und gemeinsam ein bisschen Eigenleistung auf dem Grundstück erbracht (Bäume und Gestrüpp). Die scheinen bis jetzt super entspannt zu sein. Aber die nebenliegenden Nachbarn haben wir bis jetzt nur gehört.
Letztlich ist der Mensch schon ein seltsames Tier.
Die Idee mit dem Vorstellen und Kuchen oder so als Entschädigung vor dem Baubeginn bei den Nachbarn, finde ich aber schon mal gut. So wird die anstehende Störung evtl. gleich etwas mehr verziehen und man zieht nicht mit so nem großen Minus auf dem "Wohlwollen" Konto ein.
Ne Brombeere an die Grenze zu pflanzen ist schon bissl - naja sagen wir mal - gedankenlos. Diese Pflanzen wurden und werden zur Abwehr von Feinden eingesetzt. Die Äste mit den Stacheln sind ohne Kettensäge kaum zu überwinden. Sie werden locker 4 Meter breit und wuchern am Boden immer weiter. Wär'st Du mein Nachbar, würd ich mich freuen. Ich liebe die Früchte und hab genug Platz. Aber bei den 300m² Grundtsücken heutzutage ist der halbe Garten weg.
kaho674 schrieb:
Ne Brombeere an die Grenze zu pflanzen ist schon bissl - naja sagen wir mal - gedankenlos. Diese Pflanzen wurden und werden zur Abwehr von Feinden eingesetzt. Die Äste mit den Stacheln sind ohne Kettensäge kaum zu überwinden.Nun ja, ich gebe zu, als ich die Pflanzen da versenkt habe, habe ich nicht so weit gedacht. Da habe ich ein paar Brombeerruten mit einem Durchmesser von 20cm gesehen. Stacheln haben sie immerhin keine.Manches ist nur fix im Boden verschwunden, weil es vor dem Winter noch aus dem Topf sollte. Das erhebt noch keinen Anspruch auf Endgültigkeit...
Ach so, und beschweren wollte ich mich ja gar nicht, @Steven es passte nur gerade und ich gebe ja auch ohne Ziererei zu, wenn die Nachbarn Recht haben...
Tolentino schrieb:
Letztlich ist der Mensch schon ein seltsames Tier.an sich können ja nicht mal Tiere so asozial sein ....entweder spielt man mit oder du überlebst nicht.
Es ist meistens die "Unabhängikeit" bei den Menschen, die die Menschen dadurch asozial macht.
@HilfeHilfe, schick mal die serbische Mafia vorbei, kriegst sicherlich tausende Likes .
A
Alessandro22.04.20 10:22unser Grundstück war auch 3 Generationen ein Obstgarten. Alle Nachbarn waren schon Jahrzehnte spitz d´rauf und haben nur gewartet bis es verkauft wird.
Wir haben durch Zufall erfahren dass die mittlerweile 85 Jährige Besitzerin verkaufen will und mit ihr Kontakt aufgenommen.
Da wir den Deal sofort festmachen wollten, haben wir angeboten über Marktpreis zu zahlen und schlussendlich auch die Zusage bekommen.
Man kann sich die Stimmung unter den Nachbarn vorstellen als sie erfahren haben dass Leute von außerhalb der Gemeinde das Grundstück gekauft haben
Man war schon angeprangert, bevor das Bauvorhaben überhaupt losging und man die Chance hatte sich vorzustellen...
Wir haben durch Zufall erfahren dass die mittlerweile 85 Jährige Besitzerin verkaufen will und mit ihr Kontakt aufgenommen.
Da wir den Deal sofort festmachen wollten, haben wir angeboten über Marktpreis zu zahlen und schlussendlich auch die Zusage bekommen.
Man kann sich die Stimmung unter den Nachbarn vorstellen als sie erfahren haben dass Leute von außerhalb der Gemeinde das Grundstück gekauft haben
Man war schon angeprangert, bevor das Bauvorhaben überhaupt losging und man die Chance hatte sich vorzustellen...
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