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ᐅ Deutsche Massivhaus insolvent ?


Erstellt am: 07.12.2008 19:00

naja 20.02.2009 23:37
Lieber R.W.,

eine Unwahrheit wird nicht deswegen wahrer, nur weil sie immer wieder wiederholt wird.

naja 21.02.2009 00:34
Wirtschaftliche Schieflage

Quelle: Ostthüringer Zeitung vom 20.02.09

Massive Probleme

Landtagsabgeordneter fordert Rettungsfond für Geraer Unternehmen Massivhaus
Von OTZ-Redakteur Tino Zippel Gera. Der CDU-Landtagsabgeordnete Ralf Bornkessel fordert von der Thüringer Landesregierung ein Rettungsprogramm für einheimische Mittelständler. Aktuell macht er sich für den Hauptsponsor des FC Carl Zeiss Jena, die Deutsche Massivhaus GmbH aus Gera, stark, die in eine wirtschaftliche Schieflage geraten ist. Gestern gewann ein Baustoffhändler aus Niedersachsen einen Prozess gegen Massivhaus. Die Erste Handelskammer des Landgerichts Gera verurteilte das Unternehmen auf Zahlung von 1,07 Millionen Euro zuzüglich Zinsen - insgesamt fast 1,2 Millionen Euro. Doch laut Massivhaus-Geschäftsführer Mario Klimpel will der Prozesssieger den Titel nicht direkt vollstrecken, sondern sei an einer gütlichen Einigung interessiert. Dienstag gebe es Gespräche über eine weitere Zusammenarbeit.



"Wir sind durch die Weltwirtschaft- und Finanzkrise sowie einen der strengsten Winter seit vielen Jahren in eine Schieflage gerade", sagt der zweite Massivhaus-Geschäftsführer, Sascha Rudolph. "Sollten diese externen Faktoren noch länger Bestand haben, droht dem Unternehmen die Insolvenz." 50 Mitarbeiter und zahlreiche Zulieferbetriebe wären davon betroffen.
Dabei sei die grundsätzliche Geschäftslage nicht aussichtslos. So verweist das Unternehmen auf ein im Vorlauf befindliches Auftragsvolumen von mehr als 50 Millionen Euro. Der Auftragseingang stieg im Vorjahr um 15 Prozent. Eigenen Angaben zufolge verkaufte Massivhaus allein im Oktober noch 124 Häuser.
"Es kann nicht sein, dass den großen Unternehmen zum Teil Milliarden hinterher geworfen werden und um unsere Mittelständler in Thüringen kümmert sich keiner", sagt der CDU-Politiker Bornkessel. "Gerade in Thüringen sollten wir froh sein, wenn wir innovative Firmen haben, die Arbeitsplätze schaffen und sich zum Standort Thüringen bekennen. Er habe schon erste Gespräche mit der Landesregierung und der Thüringer Aufbaubank geführt, um ein Rettungspakt für das Geraer Unternehmen aufzulegen.
Während Massivhaus auf die Unterstützung der Politik hofft, wünschen sich viele Bauherren nur eines: Dass ihr Haus endlich fertig wird. Auf etlichen Baustellen dreht sich seit mehreren Monaten nichts mehr, wie Betroffene im OTZ-Gespräch berichten. Massivhaus-Chef Klimpel verweist auf den strengen Winter. Bei Frost könne kein Estrich-Belag eingezogen werden. Mindestens drei bis vier Tage müsse es wärmer als fünf Grad Celsius sein, erst dann könnten die Arbeiten so erfüllt werden, dass eine Gewährleistung für das Haus möglich sei.
Doch es gibt auch andere Fälle, wie Roland Schmidt aus Heilbronn berichtet. Vor anderthalb Jahren unterschrieb er einen Vertrag - im April vergangenen Jahres begann der Bau, der im Internet bei Massivhaus in der Rubrik zufriedene Kunden auftaucht. Die Familie investierte 160 000 Euro, ist aktuell mit 30 000 Euro in Vorleistung. "Nun ist das Haus fast fertig, nur Fliesen, Trockenbau und Sanitärinstallation fehlen noch", berichtet der 34-Jährige. Obwohl die Heizung läuft, ruhten die Arbeiten aus Witterungsgründen. "Der Bauleiter ist abgesprungen, weil er kein Geld bekommen hatte. Viessmann holte aus dem gleichen Grund den Wasserboiler wieder ab." Und auch Dachdecker und Elektriker hätten von Zahlungsrückständen durch Massivhaus berichtet.
Diese Erfahrung deckt sich mit den Berichten aus einem Internetforum, in dem sich 300 Mitglieder über Massivhaus austauschen. Den Angaben zufolge sind von 600 verkauften Häusern 100 fertig und 250 in Bau - etliche Bauherren hätten schon ihre Verträge gekündigt. Mehrere Dutzend Handwerker seien auf ihren Rechnungen sitzen geblieben, heißt es auf der Internetseite.
Mit dem Betreiber des Forums trifft sich Massivhaus nächsten Mittwoch vor dem Landgericht in Zwickau. Aus Sicht der Unternehmenschefs ist die Plattform geschäftsschädigend. "Wir haben bei Rechnungen Geld einbehalten, wenn Mängel am Bau aufgetreten waren", räumt Klimpel ein.Eine Lösung wäre auch ein Signal für die ganze Region.

trilino 21.02.2009 07:29
Wäre so was gut für die BH?

ich weiß nicht ob so eine Lösung gut für die Bauherren wäre oder nur für die DM? Oder ist das der Silberstreif am Horizont.

Trilino

Klaus100 21.02.2009 08:28
Steuergelder für die DM ????????????????

ist nicht euer ernst !!!!!!!!!!!!!!

Hagebaumarkt hat recht bekommen über insg. 1,2 Mio.€

was hat den die Finanzkrise mit einem Bauträger zu tun??

Nichts. das sist einfach falsches Management. die können das halt nicht .so einfach ist das.

hix 21.02.2009 09:30
Hallo Herr Keul,

Ein Urteil spricht nich Dr. H. sondern ein Richter! Bitte Keine Vorverurteilung!

MFG HIX

Keul Estrich 21.02.2009 09:32
Naja, ob es da nicht ärger gibt für den Herrn Reisser.
Helfen ist OK, aber unter die Gürtellinie zugehen denke ich ist nicht OK.
Das Reisser Forum wird nur so geführt das es für Ihn passt, aber kommt Kritik auf, wird gelöscht und sofort die Personen rausgeschmissen.
Kommt das Thema über seine gute Dienstleistung bei DM auf, wo er viele Mängel hinterlassen hat, wird auch gelöscht.
Aber ich kann alle beruhigen, er war nicht die einzige Firma die grobe Mängel hinterlassen hat.
Unsere Firma hat viele Mängel von anderen Firmen ausgebessert, leider hatten wir auch Bauleiter dabei die ich bis heute noch nicht kenne.
Unsere Firma hat vom ersten Tag für DM gearbeitet.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Keul
thüringer aufbaubankmassivhausmängellandesregierungbauleiter