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Erstellt am: 07.12.2008 19:00

escape 30.03.2009 13:30
Es wird hier niemand als "Verbrecher" hin gestellt. Doch kritische Fragen sollten schon erlaubt sein. Zumal es zahlreiche geschädigte Bauherren gibt, die in ihrer Not nicht wissen, wem sie noch vertrauen können und wem nicht.
Sicher ist es jedem selbst überlassen, wie er damit umgeht. Ich für meinen Teil mache mir hier halt meine Gedanken.
"Bauherren-Notruf" hört sich jedenfalls schon toll an. Nur was steckt hier wirklich dahinter??? Ist das die reine Nächstenliebe??? Ich jedenfalls kenne niemanden, der seine Leistungen völlig kostenfrei zur Verfügung stellt. Das kann man mal bei einem Bekannten oder Freund tun. Aber bei 70 !!! Anfragen!!!

Welche Geschäfts-Interessen stehen tatsächlich hinter der angeblich kostenfreien Hilfe?

Ich frage mich, woher nimmt der Betreiber des "Bauherren-Notrufs" die Zeit? Ist er doch als Geschäftsführer einer GmbH tätig. Wer dort anruft, hat den Geschäftsführer aber sofort am Apparat.

Manchmal hilft auch "googeln" weiter.... (z. B. Name der Gesellschafterin)

Weshalb kommt eigentlich niemand auf die Idee einmal beim Bauherren-Schutzbund, also einem eingetragenen Verein, nachzufragen??

Die "Panikmache" wegen der hohen Rechtsanwaltskosten. Fast jeder hat doch heutzutage eine Rechtsschutz-Versicherung und kann sich hier Auskünfte einholen, um zu erfahren, wie er im vorliegenden Fall weiter vorgehen muss.

Chrissi 30.03.2009 14:00
Hast du eine Rechtsschutzversicherung die Baurecht versichert? Wenn ja dann herzlichen Glückwunsch. Ich kenne keine....

mimsafreddi 30.03.2009 14:00
Ja, ist ja gut jetzt.

escape schrieb:
Es wird hier niemand als "Verbrecher" hin gestellt. Doch kritische Fragen sollten schon erlaubt sein. Zumal es zahlreiche geschädigte Bauherren gibt, die in ihrer Not nicht wissen, wem sie noch vertrauen können und wem nicht.
Sicher ist es jedem selbst überlassen, wie er damit umgeht. Ich für meinen Teil mache mir hier halt meine Gedanken.
"Bauherren-Notruf" hört sich jedenfalls schon toll an. Nur was steckt hier wirklich dahinter??? Ist das die reine Nächstenliebe??? Ich jedenfalls kenne niemanden, der seine Leistungen völlig kostenfrei zur Verfügung stellt. Das kann man mal bei einem Bekannten oder Freund tun. Aber bei 70 !!! Anfragen!!!

Welche Geschäfts-Interessen stehen tatsächlich hinter der angeblich kostenfreien Hilfe?

Ich frage mich, woher nimmt der Betreiber des "Bauherren-Notrufs" die Zeit? Ist er doch als Geschäftsführer einer GmbH tätig. Wer dort anruft, hat den Geschäftsführer aber sofort am Apparat.

Manchmal hilft auch "googeln" weiter.... (z. B. Name der Gesellschafterin)

Weshalb kommt eigentlich niemand auf die Idee einmal beim Bauherren-Schutzbund, also einem eingetragenen Verein, nachzufragen??

Die "Panikmache" wegen der hohen Rechtsanwaltskosten. Fast jeder hat doch heutzutage eine Rechtsschutz-Versicherung und kann sich hier Auskünfte einholen, um zu erfahren, wie er im vorliegenden Fall weiter vorgehen muss.

Charlotte 30.03.2009 14:24
Sehr geehrter Herr Nilson

Sie haben sich ja schon selbst hinsichtlich der einkalkulierten "Misstrauens-Wende" gegen den Bauherrennotruf geäußert.
Ich möchte mich ausdrücklich für die bisherige, von Ihnen angebotene Hilfeleistungen recht herzlich bedanken. Manchmal ist es so im Leben, dass das, was die Menschen geschenkt bekommen entweder selbstverständlich hingenommen oder einfach nicht wertgeschätzt wird.
An alle Bauherren: Ich finde es völlig legitim, kritisch zu sein und für viele von Ihnen ist es eine existenzielle Frage, ob sie jemandem trauen oder nicht. Zwischen einer kritischen Frage und ungehobelten Äußerungen gegen den BHN, wie sie hier passieren, besteht ein großer Unterschied. Wir wollen alle einen fairen Umgang - was hier passiert scheint mir nicht sehr fair!

Achim FFM 30.03.2009 15:07
Bauherrennotruf

Das was der Bauherrennotruf anbietet sehe ich Ersteinmal positiv.
Eine Kostenlose Beratung ist OK
Allerdings sollten Verträge aus solcher Art Veranstaltungen wiederum von einem unabhängigen Experten geprüft werden.
So eine Beratung kostet bei einem Anwalt ca. 300,00€uro und bei einem öffentlichen Sachverständigen mit Schwerpunkt Baurecht ebenso.

Wir RENNEN doch nicht 2 x mit dem Kopf gegen die gleiche Wand

gnjadzia 30.03.2009 15:11
Wollen wir doch mal alle sachlich bleiben, bitte.

Ich kann ja verstehen, dass viele Bauherren so verunsichert sind, dass sie an gar nichts mehr glauben. Uns geht es da auch nicht viel besser.
Ich für meinen Teil kann aber nur sagen, dass Herr Nilson bis jetzt unschätzbare Dienste geleistet hat, sei es einfach durch gute Tipps am Telefon oder den Vordruck für die Fristsetzung.
Dass die Kündigung durch den Anwalt Geld kostet, ist ja wohl ganz klar und wer das nicht in Anspruch nehmen will, lässt es eben. Für uns ist es insofern eine Erleichterung, dass wir uns keinen Anwalt suchen müssen, der sich erst mal mit dem Fall beschäftigen muss und dafür natürlich auch sein Geld haben will. Außerdem weiß man nicht, wie lange sich das dann noch hinzieht.
Man hat ja auch die Möglichkeit, sich zu informieren, ob es den Anwalt der EBB wirklich gibt.
Zur Tagung kann ich nur sagen, selbst wenn der Bauherrennotruf damit am Ende Geld machen sollte ( was ich extrem bezweifle), ist es allemal besser, als der DM noch weiter Geld in den Rachen zu schmeißen. Und die Tipps zur weiteren Vorgehens- und Verhaltensweise, die bis jetzt gegeben wurden, sind ja wohl alle mal das Geld wert, was diese Tagung dann im Endeffekt kostet.
Falls die Tagung nicht das erwünschte Ergebnis bringt oder anders ist, als man es sich vorstellt, MEIN GOTT, dann reist man ab. Die 150 Euro hat man nach der ganzen Scheiße ja jetzt wohl auch noch. Besser als noch mehr Fehler mit der DM zu machen.

Wir hätten nämlich aus reiner Naivität den Vertrag einfach gekündigt, weil wir uns völlig im Recht dazu gesehen haben, da wir dachten, dass die Insolvenz mehr oder weniger beschlossen ist.
Da hätte sicher eine schöne Vertragsstrafe auf uns gewartet. Nur weil ich die Nerven behalten habe und in diesem Forum vor gut 3 Wochen die Nr. vom Bauherrennotruf gefunden habe, haben wir diesen Fehler nicht gemacht.
Und Herr Nilson hat sich an zwei Abenden jeweils fast 45 Minuten Zeit genommen, um genau zu erklären, wie wir jetzt vorgehen müssen.
Rechnet mal bitte um, was ein Anwalt genommen hätte, wenn der das erklärt hätte.
Und jetzt sind wir so weit, dass bald die Kündigung raus geht und wir hoffentlich bald aus diesem elenden Vertrag raus sind.

Ich kann nur sagen, wenn unser Häuschen doch wirklich irgendwann mal stehen sollte, dann kann sich die Kinderkrebshilfe auf nen schönen Scheck von uns freuen. Und ich möchte mich auch ausdrücklich noch mal bei Herrn Nilson bedanken, der sich viel Zeit genommen hat und unsere Verunsicherung zumindest etwas eingedämmt hat. Immerhin sind wir jetzt so weit, dass wir die Fühler nach einem neuen Bauträger ausstrecken können und uns Angebote reinholen.

Zu Koi-Pool oder wie der heißt kann ich nur sagen, dass es für mich den Anschein hat, als wäre der von der DM und will hier noch ein bisschen für Aufruhr sorgen und sich dafür zu rächen, dass einige Bauherren jetzt genau wissen, wie sie vorzugehen haben.
anwaltbaurechtvertrag