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ᐅ Chancen auf Gemeindegrundstück, Erfahrungen?


Erstellt am: 06.08.24 18:23

1
11ant
21.08.24 15:20
Bierwächter schrieb:

Welches würdet ihr hier bevorzugen von den beiden markierten?
Ich bleibe meiner Ankündung treu, zu eng ausgeschnittenen und hinweisverkritzelten Lagedarstellungen nichts mehr zu sagen. Das ist unhöflich, hilfsbereiten MitdiskutantInnen die Arbeit zu erschweren.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
F
Fuchsbau35
21.08.24 16:14
Bierwächter schrieb:

Habe noch mal etwas gerechnet wegen dem Privatgrundstück.
Der Fahrtweg zu mir sind 24km 23min. Bei meiner Frau 22-25min (schwankt) 32km, Hälfte Autobahn. Finde 64km am Tag schon viel. Zusammen kommt man da auf Mehrkosten von ca. 200€+/Monat und mit Inflation ist man da bei 30 Jahren schnell Richtung 100.000€ Mehrkosten. Im Vergleich zu einem 15km Arbeitsweg.
Bierwächter schrieb:

Ob es zu hohe Ansprüche sind weiß ich nicht. Ein stinknormales Grundstück zu angemessenem Preis in 20min Autonähe wäre total ok. So wie es quasi jeder hat den wir kennen.

Sei mir nicht böse, aber ich finde deine Argumentation langsam etwas wirr.
20 min. Fahrweg sind okay, 22-25 min. nicht mehr, obwohl das Grundstück mit dem "langen" Fahrweg euch ja scheinbar am besten gefällt?! (das würde ich nach deiner Beschreibung übrigens vollumfänglich favorisieren)
Auch dass du minutiös ausrechnest, was so ein Fahrweg in den nächsten Jahrzehnten kostet, erinnert mich ein wenig an Mr. Monk 🙂
Ich gewinne den Eindruck, dass du dich vor lauter Abwägen und Kostenberechnungen total verrennst. Was sagt den dein/euer Bauchgefühl, ganz spontan und erst mal ohne Kostenberechnungen? Wo könnt ihr euch ein Zuhause adhoc am besten vorstellen? Denn Abstriche wird man immer machen müssen, wenn man ein "normales" Leben führt.
B
Bierwächter
21.08.24 22:23
Naja die Raten sind mittlerweile brutal. 100-200€ Mehrkosten im Monat würd ich schon gern sparen inklusive Fahrzeit. Bewerbungen sind überall raus und abgesehen vom Rumrechnen kann ich nur warten. Die 20min sind so ein persönlicher Grenzwert ab dem es eklig wird.
Bei den Erbpachtgrundstücken haben angeblich schon mehrere Interesse bekundet und es wird wohl bald eine Vergaberunde gestartet, allerdings denke ich wird man noch mal einige Wochen bekommen um sich zu bewerben bevor es entschieden wird. Da sehe ich leider kaum Chancen für uns. Ich melde hier aber falls sich irgendwas ergibt.
kostenberechnungen