ᐅ Busch-Jaeger Busch-free@Home, Erfahrungen? BUS-light?
Erstellt am: 21.10.2014 17:27
Sheriff 01.02.2015 14:23
Nochmal zum BJ free@Home: Ist es ein muss dann auch BJ Schalter einzusetzen oder ist man flexibel und kann zB das Schalterprogramm von Merten wählen?
mp244 06.02.2015 17:04
Hallo,
ich bin neu hier im Forum, mein Rohbau steht und am Montag fangen bei uns die Elektroinstallationen an. Zu Beginn habe ich von einer Hausautomatisierung nichts hören wollen, da es einfach zu teuer ist. Irgendwann bin ich irgendwie dann auf Loxone gestoßen und fand das System sehr spannend. Einziger Haken: Die Sternförmige Verkabelung und der Kostenaufwand, wenn es dann doch einmal mehr sein darf. Ja, ich weiss. Neubau, da sollte man gerade bei der Verkabelung alles richtig machen, aber da verschwinden dann doch einmal Unmengen an Kabeln und Elektrikerstunden. Am Ende muss der Kosten/Nutzen einfach da sein. Und wie schon zu Beginn gesagt: Die ersten Montage/Jahre hat man anderes zu tun, wie an seiner Hausautomatisierung zu programmieren...
Nun bin ich durch Zufall auf das Busch free@Home System gestoßen und bin irgendwie begeistert. Ja, die Komponenten kosten im Verhältnis mehr, wie einzelne bei einer KNX-Lösung. Aber auf der anderen Seite hat man ein in sich funktionierendes System ab der ersten Minute. Das darf man auch nicht vergessen.
Nein, man muss - zumindest bei den Sensoren/Aktoren auf das System von Busch Jäger setzen. Das ist der Nachteil den man sich hier auch mit kauft.
Mit dem free@Home System? Darf ich fragen, welche Rauchmelder du verwendet hast?
Interessieren würde mich auch noch, ob man schaltbare Steckdosen damit realisieren kann und welche Leuchte / Einbau LED-Spots mit dem Dimmer sauber funktionieren, die nicht auf der Liste stehen.
Gruß Markus
ich bin neu hier im Forum, mein Rohbau steht und am Montag fangen bei uns die Elektroinstallationen an. Zu Beginn habe ich von einer Hausautomatisierung nichts hören wollen, da es einfach zu teuer ist. Irgendwann bin ich irgendwie dann auf Loxone gestoßen und fand das System sehr spannend. Einziger Haken: Die Sternförmige Verkabelung und der Kostenaufwand, wenn es dann doch einmal mehr sein darf. Ja, ich weiss. Neubau, da sollte man gerade bei der Verkabelung alles richtig machen, aber da verschwinden dann doch einmal Unmengen an Kabeln und Elektrikerstunden. Am Ende muss der Kosten/Nutzen einfach da sein. Und wie schon zu Beginn gesagt: Die ersten Montage/Jahre hat man anderes zu tun, wie an seiner Hausautomatisierung zu programmieren...
Nun bin ich durch Zufall auf das Busch free@Home System gestoßen und bin irgendwie begeistert. Ja, die Komponenten kosten im Verhältnis mehr, wie einzelne bei einer KNX-Lösung. Aber auf der anderen Seite hat man ein in sich funktionierendes System ab der ersten Minute. Das darf man auch nicht vergessen.
Sheriff schrieb:
Nochmal zum BJ free@Home: Ist es ein muss dann auch BJ Schalter einzusetzen oder ist man flexibel und kann zB das Schalterprogramm von Merten wählen?
Nein, man muss - zumindest bei den Sensoren/Aktoren auf das System von Busch Jäger setzen. Das ist der Nachteil den man sich hier auch mit kauft.
jensg86 schrieb:
Ich habe Drahtgebundene Rauchmelder verwendet und über einen Binäreingang ins System gebracht das z.B. alle Lichter an gehen
und die Rollladen hoch fahren zudem geht eine Meldung aufs Handy raus.
Geht natürlich genau so gut mit Funk aber ist deutlich teurer.
Mit dem free@Home System? Darf ich fragen, welche Rauchmelder du verwendet hast?
Interessieren würde mich auch noch, ob man schaltbare Steckdosen damit realisieren kann und welche Leuchte / Einbau LED-Spots mit dem Dimmer sauber funktionieren, die nicht auf der Liste stehen.
Gruß Markus
jensg86 09.02.2015 08:32
mp244 schrieb:
Hallo,
ich bin neu hier im Forum, mein Rohbau steht und am Montag fangen bei uns die Elektroinstallationen an. Zu Beginn habe ich von einer Hausautomatisierung nichts hören wollen, da es einfach zu teuer ist. Irgendwann bin ich irgendwie dann auf Loxone gestoßen und fand das System sehr spannend. Einziger Haken: Die Sternförmige Verkabelung und der Kostenaufwand, wenn es dann doch einmal mehr sein darf. Ja, ich weiss. Neubau, da sollte man gerade bei der Verkabelung alles richtig machen, aber da verschwinden dann doch einmal Unmengen an Kabeln und Elektrikerstunden. Am Ende muss der Kosten/Nutzen einfach da sein. Und wie schon zu Beginn gesagt: Die ersten Montage/Jahre hat man anderes zu tun, wie an seiner Hausautomatisierung zu programmieren...
Nun bin ich durch Zufall auf das Busch free@Home System gestoßen und bin irgendwie begeistert. Ja, die Komponenten kosten im Verhältnis mehr, wie einzelne bei einer KNX-Lösung. Aber auf der anderen Seite hat man ein in sich funktionierendes System ab der ersten Minute. Das darf man auch nicht vergessen.
Nein, man muss - zumindest bei den Sensoren/Aktoren auf das System von Busch Jäger setzen. Das ist der Nachteil den man sich hier auch mit kauft.
Mit dem free@Home System? Darf ich fragen, welche Rauchmelder du verwendet hast?
Interessieren würde mich auch noch, ob man schaltbare Steckdosen damit realisieren kann und welche Leuchte / Einbau LED-Spots mit dem Dimmer sauber funktionieren, die nicht auf der Liste stehen.
Gruß MarkusIch habe die 6833/01-84 genommen, diese über den Relaiseingang 6829-84 in das F@H eingebunden.Du kannst alle LED`s damit dimmen die vom Hersteller dafür geeignet sind.
Panama17 09.02.2015 12:53
Ich hab mal wahrscheinlich ganz blöde Frage - wozu will man Rauchmelder elektrisch steuern?
Sebastian79 09.02.2015 12:55
Vernetzen, nicht steuern - und jene Rauchmelder steuern dann Licht, Rollladen, Fenster oder sonstige Schweinereien .
Panama17 09.02.2015 13:00
Das kapier ich trotzdem nicht. Wie steuert denn der Rauchmelder die Rollläden?
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